Profil

WeißkohlBrassica oleracea var. capitata

Ein vielseitiges Kohlgemüse, das für seine festen Köpfe und lange Lagerfähigkeit geschätzt wird.

Weißkohl (Brassica oleracea var. capitata): Pflanzenportrait für Pflanzenportrait - Gemüse, Kreuzblütler, Ernten Jul, Aug
Weißkohl: Pflanzenportrait. Ernte: Jul, Aug, Sep, Okt, Nov.

Kurzprofil

Wichtigste Daten

Pflanzen

Apr, Mai, Jun

Ernten

Jul, Aug, Sep, Okt, Nov

Wasser

hoch

Gute Nachbarn

SalatDillSellerieTomaten

Meiden

RadieschenErdbeerenAndere Kohlarten

Anbaudaten

Weißkohl Anbaudaten

Saattiefe

1 - 2 cm

Pflanzabstand

40 - 60 cm

Reihenabstand

50 - 60 cm

Keimtemperatur

15 - 25 °C

Aussaat und Keimung

Saattiefe1 - 2 cm
Keimtemperatur15 - 25 °C
Keimdauer5 - 14 Tage
Saatgut haltbar3 - 5 Jahre
LichtkeimerNein
DunkelkeimerJa
KaltkeimerNein
Stratifikation nötigNein
Vorquellen empfohlenNein
Direktsaat möglichJa
Vorkultur empfohlenJa

Pflanzung und Abstände

Pflanzabstand40 - 60 cm
Reihenabstand50 - 60 cm
Pflanzen pro m²3 - 4 pro m²
Beetbreiteab 100 cm
Pflanzabstand1 plant per square foot

Temperatur und Standort

Bodentemperatur10 - 20 °C
Wachstumstemperaturab 10 °C
Optimale Temperatur15 - 20 °C
FrostempfindlichJa
Spätfrost empfindlichJa
Hitzetoleranzmittel
Kältetoleranzmittel

Wasser, Nährstoffe und Pflege

Wasserhoch
Kritische WasserphasenKeimung, Wachstum der Blätter, Kopfbildung
Bewässerungat the base
Trockenheithoch
Staunässe empfindlichJa
Mulchen empfohlenJa
NährstoffbedarfStarkzehrer
Kompost empfohlenJa
Düngersensibilitätmittel

Topf, Stütze und Wuchs

Topf geeignetNein
Höhe30 - 60 cm
Breite40 - 60 cm
Wurzeltiefe30 - 50 cm

Jahresplan

Weißkohl Kalender

Alle Pflanzen
VorkulturDirektsaatPflanzenErnten

Vorkultur

FebMär

Ab Ende Februar bis Anfang März im Haus vorziehen.

Direktsaat

AprMai

Direktsaat ins Freiland von April bis Mai.

Pflanzen

AprMaiJun

Vorgezogene Jungpflanzen ab Mitte April bis Mitte Juni ins Freiland setzen.

Ernten

JulAugSepOktNov

Erntezeit je nach Sorte von Juli bis November.

Jahresplan
  1. Aussaat (Voranzucht)
  2. Aussaat (Voranzucht)
  3. Aussaat (Freiland)
  4. Pflanzen (Aussetzen)
  5. Aussaat (Freiland)
  6. Pflanzen (Aussetzen)
  7. Pflanzen (Aussetzen)
  8. Ernte
  9. Bewässerung
  10. Ernte
  11. Bewässerung
  12. Ernte
  13. Bewässerung
  14. Ernte
  15. Lagerung vorbereiten
  16. Ernte

Anbau

Weißkohl Standort, Boden und Pflege

Pflanzabstand

40 - 60 cm

Lagerung

Kühl und dunkel, Lagerfähigkeit je nach Sorte und Lagerbedingungen

Schnitt

Weißkohl Schnitt

not_applicable

Ziel

not_applicable

Werkzeug & Hygiene

Werkzeuge nach Gebrauch reinigen, um die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden.

Mischkultur

Weißkohl Mischkultur

Mischkultur

Gute Nachbarn

SalatDillSellerieTomatenBohnenGurken

Meiden

RadieschenErdbeerenAndere Kohlarten

Gesundheit

Schädlinge, Krankheiten

Schädlinge

Kohlfliege

Welkende Pflanzen, gelbliche Blätter, Fraßgänge an den Wurzeln und am Wurzelhals, reduzierte Erträge.

Kohlweißling

Gefressene Blätter, Kotspuren, Raupen (oft in Gruppen) an den Blattunterseiten.

Schnecken

Gefressene Blätter, oft unregelmäßige Löcher, Schleimspuren.

Kohlblattlaus

Klebrige Blattoberseiten (Honigtau), verkrüppelte Triebe, gelbe oder verfärbte Blätter, Kolonien von Läusen an Blattunterseiten und jungen Trieben.

Krankheiten

Klaaschenkrankheit (Alternaria-Blattflecken)

Runde bis unregelmäßige, dunkle Flecken auf den Blättern, oft mit konzentrischen Ringen. Bei starkem Befall können Blätter abfallen.

Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae)

Wurzeln sind verdickt, knollig und deformiert (hernieartig). Pflanzen welken bei Trockenheit, wachsen schlecht und vergilben.

Falscher Mehltau

Gelbliche Flecken auf der Blattoberseite, grauer bis violetter Sporenbelag auf der Blattunterseite, besonders bei feuchtem Wetter.

Mangelerscheinungen

Kaliummangel

Gelbliche Ränder an älteren Blättern, die später nekrotisch werden können. Langsames Wachstum, schlechte Kopfbildung.

Bor-Mangel

Hohle Stiele, Risse im Stiel oder Kopf, verkrüppeltes Wachstum, braune Verfärbungen im Inneren des Kopfes.

Pflanzengesundheit

Häufige Fragen

Wann pflanzt man Weißkohl am besten?

Vorgezogene Jungpflanzen können ab Mitte April bis Mitte Juni ins Freiland gesetzt werden, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Direktsaat ist von April bis Mai möglich.

Welche Schädlinge befallen Weißkohl häufig?

Häufige Schädlinge sind die Kohlfliege, der Kohlweißling (Raupen), Blattläuse und Schnecken. Kulturschutznetze und gute Mischkultur können helfen.

Wie lange kann man Weißkohl lagern?

Frühe Sorten halten sich nur wenige Wochen. Späte Lagersorten können unter optimalen Bedingungen (kühl und dunkel) mehrere Monate, bis zu 6 Monate, gelagert werden.

Warum platzen Weißkohlköpfe auf?

Rissige Köpfe entstehen oft durch ungleichmäßige Wasserversorgung, besonders wenn nach einer Trockenperiode plötzlich viel Wasser verfügbar ist. Gleichmäßiges Gießen und Mulchen beugt dem vor.

Verwandte Pflanzen

Brokkoli

Gleiche FamilieÄhnliche Krankheiten

Gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae).

Anfällig für Kohlhernie, Kohlfliege und Kohlweißling.

Blumenkohl

Gleiche FamilieÄhnliche Krankheiten

Gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae).

Anfällig für Kohlhernie, Kohlfliege und Kohlweißling.

Kohlrabi

Gleiche FamilieÄhnliche Krankheiten

Gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae).

Anfällig für Kohlfliege und Kohlweißling.

Rotkohl

Gleiche Kulturgruppe

Beide sind Kopfkohlarten und gehören zur Gruppe der Kohlgewächse.

Wirsing

Gleiche Kulturgruppe

Beide sind Kopfkohlarten und gehören zur Gruppe der Kohlgewächse.

Tomaten

Ähnlicher Nährstoffbedarf

Beide sind Starkzehrer und benötigen viele Nährstoffe.

Kürbis

Ähnlicher Nährstoffbedarf

Beide sind Starkzehrer und benötigen viele Nährstoffe.

Gurken

Ähnlicher Wasserbedarf

Beide benötigen eine gleichmäßige und hohe Wasserversorgung.

Sellerie

Ähnlicher Wasserbedarf

Beide benötigen eine gleichmäßige und hohe Wasserversorgung.

Quellen

Öffentliche Quellen

  1. Wikidata entity

    Wikidata · 2026-05-15

  2. GBIF species match

    GBIF · 2026-05-15

  3. Deutschsprachige Wikipedia: Kopfkohl

    Wikipedia · 2026-05-15

  4. English Wikipedia: Cabbage

    Wikipedia · 2026-05-15

  5. PlantNet Trefle API

    Trefle · 2026-05-15

Details

Weitere öffentliche Pflanzendaten

Names
Common

Weißkohl

Plural

Weißkohle

BotanicalBrassica oleracea var. capitata
Botanical authorL.
Synonyms
  1. Brassica oleracea var. capitata f. alba
  2. Weißkraut
  3. Weisskabis
  4. Weisskohl
  5. Kabis
Common synonyms
  1. Weißkraut
  2. Weisskabis
  3. Weisskohl
  4. Kabis
Regional names
Historical names
Market names
  1. Weißkohl
Misspellings
  1. Weisskohl
Search terms
  1. Weißkohl
  2. Kopfkohl
  3. Brassica oleracea var. capitata
Taxonomy
KingdomPlantae
Clades
  1. Tracheophytes
  2. Angiosperms
  3. Eudicots
  4. Rosids
OrderBrassicales
Family botanicalBrassicaceae
Family

Kreuzblütler

Family idbrassicaceae
GenusBrassica
SpeciesBrassica oleracea
Botanical varietycapitata
Hybrid statusnot_hybrid
Classification
Main groupVegetable
Sub groupLeafy vegetable
Crop groupCole crop
Life cyclebiennial
Perennialnein
Woodynein
Treenein
Shrubnein
Essbare Teile
  1. Kopf
Nutrient groupCruciferous vegetable
Calendar
Sowing indoor
Months
  1. 2
  2. 3
Earliest month2
Latest month3
Notes

Ab Ende Februar bis Anfang März im Haus vorziehen.

Sowing outdoor
Months
  1. 4
  2. 5
Earliest month4
Latest month5
Notes

Direktsaat ins Freiland von April bis Mai.

Planting out
Months
  1. 4
  2. 5
  3. 6
Earliest month4
Latest month6
Notes

Vorgezogene Jungpflanzen ab Mitte April bis Mitte Juni ins Freiland setzen.

Harvest
Months
  1. 7
  2. 8
  3. 9
  4. 10
  5. 11
Earliest month7
Latest month11
Notes

Erntezeit je nach Sorte von Juli bis November.

Month tasks
2
  1. Aussaat (Voranzucht)

3
  1. Aussaat (Voranzucht)

4
  1. Aussaat (Freiland)

  2. Pflanzen (Aussetzen)

5
  1. Aussaat (Freiland)

  2. Pflanzen (Aussetzen)

6
  1. Pflanzen (Aussetzen)

7
  1. Ernte

  2. Bewässerung

  3. Düngung

8
  1. Ernte

  2. Bewässerung

  3. Düngung

9
  1. Ernte

  2. Bewässerung

10
  1. Ernte

  2. Lagerung vorbereiten

11
  1. Ernte

Month tasks structured
2
  1. TaskStart indoor pre-culture for white cabbage.
    Label

    Aussaat (Voranzucht)

    Priorityhoch
    Months
    1. 2
    Conditionim Haus
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Beginn der Vorkultur im Haus für Weißkohl.

3
  1. TaskContinue indoor pre-culture.
    Label

    Aussaat (Voranzucht)

    Priorityhoch
    Months
    1. 3
    Conditionim Haus
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Fortsetzung der Vorkultur im Haus.

4
  1. TaskDirect sowing outdoors begins.
    Label

    Aussaat (Freiland)

    Priorityhoch
    Months
    1. 4
    Conditionim Freiland
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Direktsaat ins Freiland beginnt.

  2. TaskTransplant young plants once frost danger has passed.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 4
    Conditionim Freiland, nach den letzten Frösten
    Estimated effortmittel
    Notes

    Auspflanzen der vorgezogenen Jungpflanzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.

5
  1. TaskContinue direct sowing outdoors.
    Label

    Aussaat (Freiland)

    Priorityhoch
    Months
    1. 5
    Conditionim Freiland
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Fortsetzung der Direktsaat ins Freiland.

  2. TaskContinue transplanting young plants.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 5
    Conditionim Freiland
    Estimated effortmittel
    Notes

    Weiteres Auspflanzen der Jungpflanzen.

6
  1. TaskLast chance to transplant young plants.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 6
    Conditionim Freiland
    Estimated effortmittel
    Notes

    Letzte Möglichkeit zum Auspflanzen der Jungpflanzen.

7
  1. TaskStart harvesting early varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 7
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Beginn der Ernte von frühen Sorten.

  2. TaskWater regularly and sufficiently, especially during dry periods.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 7
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Regelmäßig und ausreichend gießen, besonders in Trockenperioden.

  3. TaskFertilize as needed, especially for heavy feeders.
    Label

    Düngung

    Prioritymittel
    Months
    1. 7
    Conditionbei Bedarf
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Bei Bedarf nachdüngen, besonders bei Starkzehrern.

8
  1. TaskMain harvest time for many varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 8
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Haupt-Erntezeit für viele Sorten.

  2. TaskContinue to ensure adequate water supply.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 8
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Weiterhin auf ausreichende Wasserversorgung achten.

  3. TaskFertilize as needed.
    Label

    Düngung

    Prioritymittel
    Months
    1. 8
    Conditionbei Bedarf
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Bei Bedarf nachdüngen.

9
  1. TaskContinue harvesting, including later varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 9
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Fortsetzung der Ernte, auch von späteren Sorten.

  2. TaskMaintain consistent moisture to prevent cracking.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 9
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Auf gleichmäßige Feuchtigkeit achten, um Rissbildung zu vermeiden.

10
  1. TaskHarvest autumn and storage varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 10
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Ernte von Herbst- und Lagersorten.

  2. TaskSelect and harvest heads carefully for storage.
    Label

    Lagerung vorbereiten

    Prioritymittel
    Months
    1. 10
    Conditionfür Lagerkohl
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Köpfe für die Lagerung sorgfältig auswählen und ernten.

11
  1. TaskFinal harvest before the first hard frost, especially for storage cabbage.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 11
    Conditionvor dem ersten starken Frost
    Estimated effortmittel
    Notes

    Letzte Ernte vor dem ersten starken Frost, besonders für Lagerkohl.

Monatsaufgaben
2
  1. TaskStart indoor pre-culture for white cabbage.
    Label

    Aussaat (Voranzucht)

    Priorityhoch
    Months
    1. 2
    Conditionim Haus
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Beginn der Vorkultur im Haus für Weißkohl.

3
  1. TaskContinue indoor pre-culture.
    Label

    Aussaat (Voranzucht)

    Priorityhoch
    Months
    1. 3
    Conditionim Haus
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Fortsetzung der Vorkultur im Haus.

4
  1. TaskDirect sowing outdoors begins.
    Label

    Aussaat (Freiland)

    Priorityhoch
    Months
    1. 4
    Conditionim Freiland
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Direktsaat ins Freiland beginnt.

  2. TaskTransplant young plants once frost danger has passed.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 4
    Conditionim Freiland, nach den letzten Frösten
    Estimated effortmittel
    Notes

    Auspflanzen der vorgezogenen Jungpflanzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.

5
  1. TaskContinue direct sowing outdoors.
    Label

    Aussaat (Freiland)

    Priorityhoch
    Months
    1. 5
    Conditionim Freiland
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Fortsetzung der Direktsaat ins Freiland.

  2. TaskContinue transplanting young plants.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 5
    Conditionim Freiland
    Estimated effortmittel
    Notes

    Weiteres Auspflanzen der Jungpflanzen.

6
  1. TaskLast chance to transplant young plants.
    Label

    Pflanzen (Aussetzen)

    Priorityhoch
    Months
    1. 6
    Conditionim Freiland
    Estimated effortmittel
    Notes

    Letzte Möglichkeit zum Auspflanzen der Jungpflanzen.

7
  1. TaskStart harvesting early varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 7
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Beginn der Ernte von frühen Sorten.

  2. TaskWater regularly and sufficiently, especially during dry periods.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 7
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Regelmäßig und ausreichend gießen, besonders in Trockenperioden.

  3. TaskFertilize as needed, especially for heavy feeders.
    Label

    Düngung

    Prioritymittel
    Months
    1. 7
    Conditionbei Bedarf
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Bei Bedarf nachdüngen, besonders bei Starkzehrern.

8
  1. TaskMain harvest time for many varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 8
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Haupt-Erntezeit für viele Sorten.

  2. TaskContinue to ensure adequate water supply.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 8
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Weiterhin auf ausreichende Wasserversorgung achten.

  3. TaskFertilize as needed.
    Label

    Düngung

    Prioritymittel
    Months
    1. 8
    Conditionbei Bedarf
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Bei Bedarf nachdüngen.

9
  1. TaskContinue harvesting, including later varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 9
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Fortsetzung der Ernte, auch von späteren Sorten.

  2. TaskMaintain consistent moisture to prevent cracking.
    Label

    Bewässerung

    Prioritymittel
    Months
    1. 9
    Conditionbei Trockenheit
    Estimated effortmittel
    Notes

    Auf gleichmäßige Feuchtigkeit achten, um Rissbildung zu vermeiden.

10
  1. TaskHarvest autumn and storage varieties.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 10
    Conditionje nach Sorte und Reife
    Estimated effortmittel
    Notes

    Ernte von Herbst- und Lagersorten.

  2. TaskSelect and harvest heads carefully for storage.
    Label

    Lagerung vorbereiten

    Prioritymittel
    Months
    1. 10
    Conditionfür Lagerkohl
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Köpfe für die Lagerung sorgfältig auswählen und ernten.

11
  1. TaskFinal harvest before the first hard frost, especially for storage cabbage.
    Label

    Ernte

    Priorityhoch
    Months
    1. 11
    Conditionvor dem ersten starken Frost
    Estimated effortmittel
    Notes

    Letzte Ernte vor dem ersten starken Frost, besonders für Lagerkohl.

Anbaudaten
Seed
Seed depth cm min.1
Seed depth cm max.2
Light germinatornein
Dark germinatorja
Cold germinatornein
Stratification needednein
Pre soaking recommendednein
Germination Temperatur c min.15
Germination Temperatur c max.25
Germination days min.5
Germination days max.14
Seed lifespan years min.3
Seed lifespan years max.5
Direct sowing possibleja
Pre culture recommendedja
Spacing
Plant spacing cm min.40
Plant spacing cm max.60
Row spacing cm min.50
Row spacing cm max.60
Recommended density per sqm min.3
Recommended density per sqm max.4
Thinning distance10 cm
Min. bed width100 cm
Square foot gardening spacing1 plant per square foot
Abstandshinweise

Ausreichend Platz für die Entwicklung der Köpfe einplanen.

Growth dimensions
Height cm min.30
Height cm max.60
Width cm min.40
Width cm max.60
Root depth cm min.30
Root depth cm max.50
Growth speedfast
Hinweise zur Endgröße

Die Größe variiert stark je nach Sorte.

Temperature
Min. growing Temperatur10 °C
Optimal Temperatur c min.15
Optimal Temperatur c max.20
Max. heat tolerance28 °C
Soil Temperatur for sowing c min.10
Soil Temperatur for sowing c optimal20
Frost sensitiveja
Late frost sensitiveja
Heat tolerancemittel
Cold tolerancemittel
Temperaturhinweise

Bevorzugt kühleres Wetter für die Kopfbildung. Extreme Hitze kann zu vorzeitigem Schossen oder schlechter Kopfbildung führen.

Water
Wasserbedarfhoch
Critical water phases
  1. Keimung
  2. Wachstum der Blätter
  3. Kopfbildung
Drought tolerantnein
Drought sensitivityhoch
Waterlogging sensitiveja
Mulching recommendedja
Wasserhinweise

Gleichmäßige Feuchtigkeit ist entscheidend für die Kopfbildung und zur Vermeidung von Rissen.

Nutrition
Nutrient groupStarkzehrer
Heavy feederja
Medium feedernein
Light feedernein
Nitrogen needhoch
Phosphorus needmittel
Potassium needhoch
Calcium needmittel
Magnesium needmittel
Compost recommendedja
Mulching recommendedja
Fertilizer sensitivitymittel
Nährstoffhinweise

Benötigt nährstoffreichen Boden und regelmäßige Düngung, besonders Stickstoff und Kalium.

Container
Container suitablenein
Topfhinweise

Aufgrund der Größe und des Nährstoffbedarfs für die Kultur im Topf weniger geeignet.

Cultivation modes
Outdoor bed suitableja
Raised bed suitableja
Container suitablenein
Balcony suitablenein
Greenhouse suitableja
Polytunnel suitableja
Indoor suitablenein
Windowsill suitablenein
Hydroponic possiblenein
Permaculture suitableja
No dig suitableja
Yield density
Yield unithead
Yield reliabilityhoch
Ertragshinweise

Erträge können je nach Sorte, Anbaubedingungen und Pflege variieren.

Site
Location

Sonnig bis halbschattig

Wind protection

Leichter Windschutz von Vorteil

Site notes

Bevorzugt einen sonnigen Standort mit guter Belüftung. Vermeiden Sie Staunässe.

Soil
Type

Humos, tiefgründig, locker und nährstoffreich

PH range
Min.6
Max.7
Bodenhinweise

Guter Wasserhaltefähigkeit und Drainage sind wichtig. Bodenverbesserung mit Kompost ist empfehlenswert.

Watering
Wasserbedarfhoch
Frequency

Regelmäßig, besonders in Trockenperioden

Method

Am besten am Wurzelhals, um Blattkrankheiten vorzubeugen

Watering notes

Gleichmäßige Feuchtigkeit fördert die Kopfbildung und verhindert Risse. Staunässe unbedingt vermeiden.

Nutrition
Fertilizer needhoch
Recommendations
  1. Kompost einarbeiten
  2. Organischer Volldünger
  3. Bei Bedarf nachdüngen mit stickstoff- und kaliumbetonten Düngern
Nährstoffhinweise

Als Starkzehrer benötigt Weißkohl viele Nährstoffe. Eine gute Nährstoffversorgung ist entscheidend für gesunde Pflanzen und gute Erträge.

Anbauplanung
Succession sowing
Possibleja
Interval days min.14
Interval days max.21
Notes

Für eine kontinuierliche Ernte über einen längeren Zeitraum.

Bed planning notes

Gute Nachbarn sind z.B. Salat, Dill, Sellerie, Tomaten. Schlechte Nachbarn sind z.B. andere Kohlarten, Radieschen, Erdbeeren.

Rotation priorityhoch
Interplanting potentialmittel
Mechanization relevancehoch
Fruchtfolge
  1. Nicht mit anderen Kohlarten (Kreuzblütler) in Folge anbauen.
  2. Mindestens 3-4 Jahre Anbaupause einhalten.
  3. Gute Vorfrüchte sind Leguminosen, Kartoffeln, Tomaten, Gurken.
  4. Schlechte Vorfrüchte sind Wurzelgemüse, Zwiebeln, Lauch.
Deficiencies
Kaliummangel
Name

Kaliummangel

Symptoms

Gelbliche Ränder an älteren Blättern, die später nekrotisch werden können. Langsames Wachstum, schlechte Kopfbildung.

Management
  1. Regelmäßige Düngung mit kaliumreichen organischen Düngern (z.B. Holzasche, Vinasse).
  2. Bodenverbesserung mit Kompost.
  3. Ausreichende Wasserversorgung.
Bor mangel
Name

Bor-Mangel

Symptoms

Hohle Stiele, Risse im Stiel oder Kopf, verkrüppeltes Wachstum, braune Verfärbungen im Inneren des Kopfes.

Management
  1. Ausgewogene Düngung, insbesondere mit organischem Material.
  2. Vermeidung von stark schwankenden Bodenfeuchtigkeitsbedingungen.
  3. Gezielte Bor-Düngung nur bei nachgewiesenem Mangel (Überdosierung schädlich).
Problems
Rissige koepfe
Name

Rissige Köpfe

Cause

Ungleichmäßige Wasserversorgung, besonders nach Trockenperioden oder bei zu schneller Wachstumsförderung.

Management
  1. Gleichmäßige Bewässerung sicherstellen, besonders während der Kopfbildung.
  2. Mulchen hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu regulieren.
  3. Ernte zum richtigen Zeitpunkt, bevor die Köpfe zu groß und fest werden.
Vorzeitiges schiessen
Name

Vorzeitiges Schießen (Blütenbildung)

Cause

Stressfaktoren wie extreme Temperaturen (Hitze oder Kälte), Wassermangel oder zu frühe Aussaat/Pflanzung.

Management
  1. Sortenwahl entsprechend der Anbauzeit.
  2. Gleichmäßige Wachstumsbedingungen schaffen.
  3. Pflanzung zum optimalen Zeitpunkt.
  4. Stress vermeiden.
Problemmanagement
Common pest groups
  1. Fluginsekten (Kohlfliege, Kohlweißling)
  2. Kriechende Schädlinge (Schnecken)
  3. Saugende Insekten (Blattläuse)
Common disease groups
  1. Pilzkrankheiten (Blattflecken, Falscher Mehltau)
  2. Bakterielle Krankheiten
  3. Bodenbürtige Krankheiten (Kohlhernie)
Prevention principles
  1. Fruchtfolge strikt einhalten.
  2. Standortwahl und Bodenvorbereitung optimieren.
  3. Resistente Sorten bevorzugen.
  4. Gute Pflanzenhygiene (Entfernen befallener Teile).
  5. Förderung von Nützlingen.
  6. Ausgewogene Nährstoffversorgung.
  7. Gleichmäßige Wasserversorgung.
  8. Kulturschutznetze bei Bedarf einsetzen.
Diagnosis notes

Eine genaue Diagnose erfordert oft die Betrachtung von Symptomen an verschiedenen Pflanzenteilen (Blätter, Stängel, Wurzeln) und die Berücksichtigung der Anbaubedingungen. Bei Unsicherheit ist eine Laboranalyse ratsam.

Krankheitsdaten
ScopeBrassica oleracea var. capitata
Profiles
  1. Slugkohlhernie
    Severityhoch
    Conditions
    1. Saure Böden (pH < 6.5)
    2. Hohe Bodenfeuchtigkeit
    3. Kühle Temperaturen
    Affected parts
    1. Wurzeln
    Prevention
    1. Strikte Fruchtfolge (4-6 Jahre Pause)
    2. Bodenkalkung (pH erhöhen)
    3. Resistente Sorten
    Organic control
    1. Bodenverbesserung mit Kompost
    2. Entfernen befallener Pflanzen
  2. Slugklaschenkrankheit
    Severitymittel
    Conditions
    1. Hohe Luftfeuchtigkeit
    2. Nasse Blätter
    3. Schlechte Belüftung
    Affected parts
    1. Blätter
    2. Köpfe
    Prevention
    1. Gute Belüftung
    2. Ausreichender Pflanzabstand
    3. Vermeidung von Blattbenetzung
    Organic control
    1. Entfernen befallener Blätter
    2. Fruchtfolge
  3. Slugfalscher_mehltau
    Severitymittel
    Conditions
    1. Hohe Luftfeuchtigkeit
    2. Nasse Blätter
    3. Milde Temperaturen
    Affected parts
    1. Blätter
    Prevention
    1. Gute Belüftung
    2. Ausreichender Pflanzabstand
    3. Vermeidung von Blattbenetzung
    Organic control
    1. Entfernen befallener Blätter
    2. Fruchtfolge
    3. Resistente Sorten
  4. Slugkohlfliege
    Severityhoch
    Conditions
    1. Frühjahr und Herbst
    2. Feuchte Böden
    Affected parts
    1. Wurzeln
    2. Wurzelhals
    Prevention
    1. Kulturschutznetze
    2. Gute Nachbarn (Dill, Sellerie)
    3. Fruchtfolge
    Organic control
    1. Absammeln der Fliegen
    2. Förderung von Nützlingen
  5. Slugkohlweissling
    Severitymittel
    Conditions
    1. Warme Witterung
    2. Sommer
    Affected parts
    1. Blätter
    Prevention
    1. Regelmäßige Kontrolle auf Eier/Raupen
    2. Nützlinge fördern
    Organic control
    1. Absammeln der Raupen
    2. Biologische Insektizide (Bacillus thuringiensis)
Diagnostic rules
  1. Symptom

    Pflanzen welken, Blätter vergilben, Wurzeln sind deformiert und knollig.

    Possible causes
    1. kohlhernie
    First checks
    1. Wurzeln untersuchen auf Verdickungen
    2. Boden-pH-Wert prüfen
  2. Symptom

    Dunkle Flecken auf Blättern, oft mit konzentrischen Ringen.

    Possible causes
    1. klaschenkrankheit
    First checks
    1. Blätter auf Flecken untersuchen
    2. Luftfeuchtigkeit und Belüftung prüfen
  3. Symptom

    Gelbliche Flecken auf Blattoberseite, grauer Belag auf Blattunterseite.

    Possible causes
    1. falscher_mehltau
    First checks
    1. Blattunterseiten auf Sporenbelag prüfen
    2. Wetterbedingungen (feucht, mild) beachten
  4. Symptom

    Welkende Pflanzen, gelbliche Blätter, Fraßgänge an Wurzeln.

    Possible causes
    1. kohlfliege
    First checks
    1. Wurzeln und Wurzelhals auf Larven und Fraßgänge untersuchen
    2. Umgebung auf Kohlfliegen achten
  5. Symptom

    Gefressene Blätter, Raupen an Blattunterseiten.

    Possible causes
    1. kohlweissling
    First checks
    1. Blätter auf Raupen und Eier kontrollieren
    2. Kotspuren suchen
Prevention strategy
Cultural
  1. Strikte Fruchtfolge einhalten (4-6 Jahre Pause für Kohlgewächse).
  2. Durch Kompost und organische Substanz für gute Bodengesundheit sorgen.
  3. Wenn verfügbar resistente Sorten wählen.
  4. Ausreichenden Abstand für gute Luftzirkulation einhalten.
  5. Gleichmäßig am Pflanzenfuß gießen und Blattnässe vermeiden.
  6. Befallenes Pflanzenmaterial zeitnah entfernen und entsorgen.
Monitoring
  1. Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge (Eier, Larven, erwachsene Tiere) und Krankheiten (Blattflecken, Welke, ungewöhnliches Wachstum) kontrollieren.
  2. Wetterbedingungen beobachten, die Krankheiten begünstigen (hohe Luftfeuchtigkeit, nasse Blätter).
  3. Bodenfeuchte prüfen und Bewässerung entsprechend anpassen.
  4. Observe beneficial insect populations.
Organic first response
  1. Hand-pick pests like caterpillars and slugs.
  2. Blattläuse mit kräftigem Wasserstrahl abspülen.
  3. Physische Barrieren wie Netze oder Manschetten gegen die Kohlfliege einsetzen.
  4. Natürliche Gegenspieler fördern, indem Lebensräume geschaffen und Breitband-Pestizide vermieden werden.
Notes

Prävention ist der Schlüssel zur Vermeidung von Krankheiten und Schädlingen bei Weißkohl. Eine Kombination aus guter Anbaupraxis, Sortenwahl und Beobachtung ist am effektivsten.

Diagnosis
Notes

Die Diagnose von Problemen bei Weißkohl erfordert oft eine sorgfältige Untersuchung der Symptome und der Anbaubedingungen. Die oben genannten Punkte bieten eine Grundlage für die Identifizierung und Behandlung.

Phenology
Stages
  1. Keimung
  2. Wachstum der Keimlinge
  3. Ausbildung von Blättern
  4. Kopfbildung
  5. Reife
  6. Überwinterung (bei späten Sorten)
Notes

Die Vegetationsperiode variiert stark je nach Sorte, von frühen Sorten mit ca. 90 Tagen bis zu späten Lagersorten mit über 150 Tagen.

Harvest
  1. Abhängig von der Sorte von Juli bis November
  2. Frühe Sorten: ab Juli
  3. Späte Sorten: bis November, vor dem ersten starken Frost
Erntedetails
Harvest frequency

Einmalige Ernte pro Kopf

Harvest indicators
  1. Fester, gut ausgebildeter Kopf
  2. Kopf gibt bei Druck leicht nach
  3. Äußere Blätter beginnen, leicht zu welken (bei späten Sorten für die Lagerung)
Post harvest handling

Köpfe vorsichtig abschneiden, dabei einige äußere Blätter als Schutz belassen. Nicht werfen, um Beschädigungen zu vermeiden. Für die Lagerung nur gesunde, unbeschädigte Köpfe auswählen.

Storage
  1. Kühl und dunkel
  2. Lagerfähigkeit je nach Sorte und Lagerbedingungen
Lagerdetails
General storage category

Gemüse, Wurzelgemüse

Storage life

Frühe Sorten: wenige Wochen; späte Lagersorten: mehrere Monate (bis zu 6 Monate unter optimalen Bedingungen).

Processing options
  1. Einsäuern (Sauerkraut)
  2. Kochen
  3. Dünsten
  4. Rohkost (Salate)
  5. Einfrieren (nach Blanchieren)
  6. Einlegen
Küchennutzung

Weißkohl ist ein vielseitiges Gemüse, das roh in Salaten (z.B. Krautsalat), gekocht als Beilage, gedünstet, geschmort oder als Hauptzutat für Gerichte wie Sauerkraut, Kohlrouladen oder Eintöpfe verwendet wird. Er ist eine wichtige Zutat in vielen traditionellen Küchen.

Essbarkeit und Sicherheit
Essbare Teile
  1. Kopf (Blätter)
Nicht essbare oder kritische Teile
  1. Wurzeln
  2. Strunk (kann roh hart sein, aber essbar)
Sicherheitshinweise

Keine bekannten toxischen Eigenschaften bei normalem Verzehr. Kann bei empfindlichen Personen Blähungen verursachen.

Rohverzehr

Gut verträglich, besonders in Form von Salaten (z.B. Krautsalat). Kann roh schwerer verdaulich sein als gekocht.

Saatgutgewinnung
  1. Samenbildung erfordert zweijährigen Zyklus.
  2. Pflanzen überwintern lassen oder im Frühjahr neu aussäen und zur Blüte bringen.
  3. Isolation von anderen Kohlarten (Brassica oleracea) ist notwendig.
Saatgutgewinnung vertieft
Isolation distance

Mindestens 1-2 km zu anderen Brassica oleracea-Sorten.

Selection criteria

Auswahl gesunder, typischer Pflanzen der gewünschten Sorte mit guter Kopfbildung und Lagerfähigkeit.

Seed harvest

Samenstände trocknen lassen, bis sie braun werden. Kapseln ernten, trocknen und Samen ausklopfen. Samen gründlich trocknen vor der Lagerung.

Notes

Die Samenbildung ist aufwendig und erfordert Platz. Für Hobbygärtner ist der Kauf von Saatgut meist praktikabler.

Gehölzdetails
Rootstock relevancenot_applicable
Renewal pruning relevancenot_applicable
Notes

Weißkohl ist kein Gehölz und hat daher keine spezifischen Gehölzdetails.

Ecology
Pollinator valuemedium_to_high
Wildlife valuelow_to_medium
Biodiversity notes

Weißkohlblüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an, wenn die Pflanzen zur Samenbildung stehen. Als Futterpflanze für Kohlweißlingsraupen bietet er eine Nahrungsquelle für Vögel.