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Häufige Fragen
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Die Ananaskirsche wird ab März im Haus vorgezogen und nach den letzten Frösten (ab Mitte Mai) ins Freiland oder Gewächshaus gepflanzt. Achten Sie auf einen sonnigen, warmen Standort und ausreichend Abstand.
Pflanzenprofil:Ananaskirsche
Nur die vollständig reifen Früchte sind essbar. Unreife Früchte und andere Pflanzenteile enthalten Alkaloide und sind giftig. Achten Sie auf die gelbe Farbe der Früchte.
Pflanzenprofil:Ananaskirsche
Verwenden Sie einen ausreichend großen Topf (mind. 10-20 Liter) mit guter Drainage. Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Düngen Sie regelmäßig während der Wachstumsphase. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen und warmen Platz.
Pflanzenprofil:Ananaskirsche
Die Früchte sind reif, wenn sie sich gelb verfärben und aus ihrer papierartigen Hülle fallen. Die Erntezeit ist von Juli bis Oktober. Ernten Sie vor dem ersten Frost alle reifen Früchte.
Pflanzenprofil:Ananaskirsche
Die Aussaat erfolgt am besten im Frühjahr (Februar bis April) im Haus, da die Pflanzen eine lange Vegetationszeit benötigen und frostempfindlich sind.
Pflanzenprofil:Andenbeere
Andenbeeren bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Volle Sonne ist ideal für die beste Fruchtbildung, aber sie tolerieren auch leichten Schatten.
Pflanzenprofil:Andenbeere
Ja, Andenbeeren eignen sich gut für den Anbau in Töpfen oder Containern, vorausgesetzt, diese sind ausreichend groß (mindestens 10-20 Liter) und haben eine gute Drainage.
Pflanzenprofil:Andenbeere
Die Früchte sind reif, wenn sie ihre volle gelbe bis orange Farbe erreicht haben und sich leicht aus ihrer papierartigen Hülle lösen lassen. Die Erntezeit ist in der Regel von Juli bis Oktober.
Pflanzenprofil:Andenbeere
Nein, nur die Früchte sind essbar. Die Blätter und Stängel enthalten Alkaloide und sind nicht zum Verzehr bestimmt.
Pflanzenprofil:Andenbeere
Die beste Pflanzzeit für Apfelbäume ist im Herbst (Oktober/November) oder im zeitigen Frühjahr (März/April), wenn der Boden frostfrei ist und die Bäume sich in der Ruhephase befinden.
Pflanzenprofil:Apfel
Apfelbäume benötigen während der Blüte und Fruchtentwicklung eine gleichmäßige Wasserversorgung. In trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen wichtig, Staunässe sollte jedoch vermieden werden.
Pflanzenprofil:Apfel
Häufige Krankheiten sind Apfelschorf, Echter Mehltau und Feuerbrand. Vorbeugende Maßnahmen und die Wahl resistenter Sorten sind wichtig.
Pflanzenprofil:Apfel
Ja, ein regelmäßiger Schnitt ist entscheidend für die Gesundheit, die Form und den Ertrag des Apfelbaums. Der Hauptschnitt erfolgt im Spätwinter.
Pflanzenprofil:Apfel
Die meisten Apfelsorten sind Fremdbefruchter und benötigen eine passende Befruchtersorte in der Nähe für eine gute Ernte. Einige wenige Sorten sind selbstfruchtbar.
Pflanzenprofil:Apfel
Die beste Pflanzzeit für Apfelbeeren ist im Frühjahr (März-April) oder im Herbst (September-Oktober), wenn der Boden gut bearbeitbar ist und keine extreme Hitze oder Frost herrscht.
Pflanzenprofil:Apfelbeere
Ja, ein regelmäßiger Schnitt ist empfehlenswert, um die Fruchtbildung zu fördern und den Strauch gesund zu halten. Der Hauptschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr, um alte Triebe zu entfernen und Platz für neue zu schaffen.
Pflanzenprofil:Apfelbeere
Die Früchte sind roh genießbar, aber sehr herb. Sie werden meist gekocht oder verarbeitet (z.B. zu Marmelade, Saft, Likör) verwendet, um die Herbe zu mildern und den Geschmack zu verbessern.
Pflanzenprofil:Apfelbeere
Apfelbeeren benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders während Trockenperioden und der Fruchtbildung. Staunässe sollte jedoch unbedingt vermieden werden.
Pflanzenprofil:Apfelbeere
Apfelbeeren sind relativ robust, können aber von Feuerbrand, echtem Mehltau und Blattfleckenkrankheiten befallen werden. Eine gute Pflege und der richtige Standort helfen, das Risiko zu minimieren.
Pflanzenprofil:Apfelbeere
Aprikosen sind in der Regel nicht für die Kübelkultur geeignet, da sie viel Platz und tiefe Wurzeln benötigen. Für kleine Gärten oder Balkone empfehlen sich Zwergsorten wie 'Garden Annie' oder 'Homedale', die in großen Töpfen mit guter Drainage gehalten werden können.
Pflanzenprofil:Aprikose
Die beste Pflanzzeit für junge Aprikosenbäume ist der Herbst (Oktober–November) oder das Frühjahr (März–April), jeweils nach den letzten Frösten. Im Herbst gepflanzte Bäume haben bis zum Frühjahr Zeit, anzuwurzeln.
Pflanzenprofil:Aprikose
Aprikosen benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders während der Blüte und Fruchtentwicklung. In Trockenperioden sollte der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden, ohne Staunässe zu verursachen.
Pflanzenprofil:Aprikose
Reife Aprikosen haben eine leuchtend orange-gelbe Farbe, sind weich (aber nicht matschig) und duften süßlich-fruchtig. Sie lassen sich leicht vom Ast lösen.
Pflanzenprofil:Aprikose
Blüten sind frostempfindlich. Bei Spätfrostgefahr können Vlies, spezielle Frostschutzmittel oder die Wahl später blühender Sorten helfen. Ein warmer, geschützter Standort reduziert das Risiko.
Pflanzenprofil:Aprikose
Aprikosen profitieren von einer ausgewogenen Düngung mit Kompost oder organischen Mehrnährstoffdüngern im Frühjahr. Überdüngung, besonders mit Stickstoff, sollte vermieden werden, da sie zu weichem Holz und erhöhter Krankheitsanfälligkeit führt.
Pflanzenprofil:Aprikose
Der Hauptschnitt erfolgt im Spätwinter (Februar–März) vor dem Austrieb. Ziel ist es, die Krone auszulichten, krankes Holz zu entfernen und das Fruchtholz zu fördern. Sommerschnitte dienen der Auslichtung und Förderung der Fruchtbildung.
Pflanzenprofil:Aprikose
Fruchtfall kann durch unzureichende Bestäubung, Nährstoffmangel, Trockenheit oder Spätfrost verursacht werden. Auch zu dichter Fruchtansatz führt zu Konkurrenz und vorzeitigem Abwurf.
Pflanzenprofil:Aprikose
Nein, Aprikosenkerne sind giftig, da sie Amygdalin enthalten, das zu Zyanid abgebaut werden kann. Das Fruchtfleisch ist jedoch essbar und schmeckt am besten, wenn die Frucht vollreif ist.
Pflanzenprofil:Aprikose
Frische Aprikosen sind nur wenige Tage haltbar. Sie sollten kühl (ca. 5–10°C) und trocken gelagert werden. Für längere Lagerung eignen sich Verarbeitungsmethoden wie Einkochen, Einfrieren oder Trocknen.
Pflanzenprofil:Aprikose
Artischocken werden am besten im Frühjahr (April/Mai) ins Freiland gepflanzt, nachdem die letzten Fröste vorüber sind. Eine Vorkultur im Haus ab Februar/März ist empfehlenswert.
Pflanzenprofil:Artischocke
Im Herbst die Pflanzen bodennah zurückschneiden und die Basis mit einer dicken Schicht Laub, Kompost oder Reisig abdecken. In sehr kalten Regionen kann zusätzlich Vlies oder Jute um die Pflanze gewickelt werden.
Pflanzenprofil:Artischocke
Dies kann an zu spätem Ernten, unregelmäßiger Wasserversorgung oder zu hohen Temperaturen liegen. Ernten Sie die Knospen, sobald die äußeren Blätter beginnen, sich leicht zu öffnen, aber bevor die Blütenblätter sichtbar werden.
Pflanzenprofil:Artischocke
Ja, Artischocken sind mehrjährige Pflanzen, die bei guter Pflege mehrere Jahre am selben Standort wachsen können. Sie benötigen jedoch Winterschutz, um die kalte Jahreszeit zu überstehen.
Pflanzenprofil:Artischocke
Nein, in Mitteleuropa wird die Direktsaat von Auberginen nicht empfohlen, da die Pflanzen sehr wärmebedürftig sind und eine lange Vegetationsperiode benötigen. Eine Vorkultur im Haus ab Februar/März ist notwendig.
Pflanzenprofil:Aubergine
Ernten Sie die Früchte, sobald sie ihre typische Farbe und Größe erreicht haben und die Schale glänzt. Dies ist meist zwischen Juli und Oktober, je nach Sorte und Standort.
Pflanzenprofil:Aubergine
Dies kann verschiedene Ursachen haben: zu niedrige Temperaturen (unter 15°C), ungleichmäßige Wasserversorgung, Nährstoffmangel oder mangelnde Bestäubung. Stellen Sie sicher, dass die Pflanze warm und gleichmäßig feucht steht und fördern Sie Bestäuber wie Bienen.
Pflanzenprofil:Aubergine
Wählen Sie einen großen Kübel (mindestens 20 Liter Volumen) mit guter Drainage. Verwenden Sie nährstoffreiche Erde und stellen Sie den Topf an einen sonnigen, warmen Standort. Gießen Sie regelmäßig und düngen Sie alle 2-3 Wochen mit einem kaliumbetonten Flüssigdünger.
Pflanzenprofil:Aubergine
Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Weiße Fliegen, Spinnmilben und der Kartoffelkäfer. Diese können durch regelmäßige Kontrolle, den Einsatz von Nützlingen oder bei starkem Befall durch gezielte Spritzungen bekämpft werden.
Pflanzenprofil:Aubergine
Kaliummangel äußert sich durch Welkeerscheinungen trotz feuchtem Boden, gelbe und randnekrotische Blätter an älteren Blättern sowie schlechte Fruchtbildung und -qualität. Behandeln Sie den Mangel durch Düngung mit kaliumhaltigen Düngern wie Kaliumsulfat.
Pflanzenprofil:Aubergine
Ja, Auberginen eignen sich hervorragend für den Anbau im Gewächshaus, da sie viel Wärme und Sonne benötigen. Achten Sie auf gute Belüftung, um Pilzkrankheiten zu vermeiden, und düngen Sie regelmäßig.
Pflanzenprofil:Aubergine
Lagern Sie Auberginen kühl (10-12°C) und trocken bei hoher Luftfeuchtigkeit. Sie halten sich so etwa 1-2 Wochen. Vermeiden Sie Lagerung im Kühlschrank, da sie dort schnell an Aroma verlieren.
Pflanzenprofil:Aubergine
Reife Auberginenfrüchte sind essbar und enthalten nur geringe Mengen an Solanin. Grüne Pflanzenteile und unreife Früchte sind jedoch giftig und sollten nicht verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Aubergine
Auberginen werden in der Regel durch Samen vermehrt. Säen Sie die Samen ab Februar/März im Haus vor und pikieren Sie die Sämlinge, sobald sie 2-4 Laubblätter haben. Die Pflanzen können dann ab Mai ins Freiland oder Gewächshaus gepflanzt werden.
Pflanzenprofil:Aubergine
Basilikum ist frostempfindlich und kann in Mitteleuropa nicht im Freiland überwintern. Kübelpflanzen sollten vor dem ersten Frost ins Haus geholt werden. Ideal sind helle, kühle Räume bei 10–15°C. Alternativ kann man Basilikum im Herbst aus Stecklingen vermehren und diese überwintern.
Pflanzenprofil:Basilikum
Gelbe Blätter können verschiedene Ursachen haben: zu viel Wasser (Wurzelfäule), zu wenig Wasser (Vertrocknung), Nährstoffmangel (besonders Stickstoff), oder eine Pilzinfektion (z.B. Falscher Mehltau). Überprüfen Sie die Bewässerung, Drainage und den Standort. Bei Pilzbefall entfernen Sie die befallenen Blätter und behandeln Sie mit einem geeigneten Fungizid.
Pflanzenprofil:Basilikum
Basilikum benötigt gleichmäßig feuchte Erde, aber keine Staunässe. Gießen Sie, wenn die oberste Erdschicht (ca. 2 cm) trocken ist. Im Sommer kann das täglich notwendig sein, im Topf häufiger als im Freiland. Staunässe führt zu Wurzelfäule und sollte unbedingt vermieden werden.
Pflanzenprofil:Basilikum
Ja, Basilikum lässt sich einfach aus Stecklingen vermehren. Schneiden Sie 10–15 cm lange Triebspitzen ab, entfernen Sie die unteren Blätter und stellen Sie die Stecklinge in ein Glas mit Wasser. Nach etwa 1–2 Wochen bilden sich Wurzeln. Alternativ können Stecklinge direkt in Erde gepflanzt werden.
Pflanzenprofil:Basilikum
Basilikum bevorzugt nährstoffreiche, lockere und durchlässige Erde mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine Mischung aus Kräutererde und etwas Sand oder Perlite eignet sich gut. Vermeiden Sie schwere, lehmige Böden, die zu Staunässe führen können.
Pflanzenprofil:Basilikum
Basilikum blüht, wenn es zu alt wird oder unter Stress steht (z.B. durch zu wenig Wasser, Nährstoffmangel oder zu hohe Temperaturen). Blütenbildung führt zu bitteren Blättern und reduziert das Aroma. Regelmäßiges Ernten und Ausgeizen der Blütenansätze kann dies verhindern.
Pflanzenprofil:Basilikum
Ja, Basilikum kann im Freiland angebaut werden, sobald keine Spätfröste mehr drohen (nach den Eisheiligen, Mitte Mai). Wählen Sie einen sonnigen, windgeschützten Standort mit nährstoffreicher, durchlässiger Erde. Im Freiland ist die Ernte oft üppiger als in Töpfen.
Pflanzenprofil:Basilikum
Frisches Basilikum hält sich im Kühlschrank etwa 3–5 Tage, wenn die Stiele in ein Glas Wasser gestellt und das Glas mit einer Plastiktüte abgedeckt wird. Alternativ können die Blätter gewaschen, getrocknet und in einem luftdichten Behälter im Gefrierfach gelagert werden. Eine weitere Methode ist das Einfrieren in Eiswürfel mit Olivenöl.
Pflanzenprofil:Basilikum
Ja, Basilikum lässt sich gut einfrieren. Waschen Sie die Blätter, trocknen Sie sie gründlich ab und frieren Sie sie entweder in Eiswürfeln mit Olivenöl oder in portionsweise in Gefrierbeuteln ein. Eingefrorenes Basilikum eignet sich gut für gekochte Gerichte, verliert aber etwas an Frische für frische Verwendung.
Pflanzenprofil:Basilikum
Braune Blätter oder Stängel können durch Sonnenbrand (bei zu intensiver Sonne), Pilzinfektionen (z.B. Botrytis), oder zu trockene Luft (besonders bei Heizungsluft) verursacht werden. Überprüfen Sie den Standort und die Luftfeuchtigkeit. Bei Pilzbefall befallene Pflanzenteile entfernen und behandeln.
Pflanzenprofil:Basilikum
Ja, Bergbohnenkraut eignet sich gut für die Haltung im Topf. Verwenden Sie einen Topf mit mindestens 20 cm Durchmesser und guter Drainage. Ein Umtopfen alle 2-3 Jahre fördert die Gesundheit der Pflanze.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Bergbohnenkraut ist trockenheitsresistent und benötigt nur mäßiges Gießen. Staunässe ist zu vermeiden. Während der Keimung und Etablierung der Jungpflanzen sollte der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Bergbohnenkraut kann laufend geerntet werden. Für die Trocknung werden die Triebe vor der Blüte (Juli-August) geschnitten. Frische Triebe können ganzjährig geerntet werden, besonders in milden Regionen.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Binden Sie die geernteten Triebe zu kleinen Büscheln und hängen Sie sie kopfüber an einem luftigen, dunklen und trockenen Ort auf. Alternativ können Sie die Triebe auf einem Gitter ausbreiten. Nach etwa 2-3 Wochen sind die Kräuter trocken und können in luftdichten Gläsern gelagert werden.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Ja, Bergbohnenkraut kann eingefroren werden. Waschen Sie die Triebe, trocknen Sie sie gut ab und frieren Sie sie portionsweise in Gefrierbeuteln ein. Allerdings verliert es beim Einfrieren etwas an Aroma.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Bergbohnenkraut ist winterhart, profitiert aber von einer leichten Mulchschicht im Herbst, um die Wurzeln vor starkem Frost zu schützen. In rauen Lagen oder bei empfindlichen Topfpflanzen kann ein Vlies hilfreich sein.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Bergbohnenkraut ist relativ robust, aber gelegentlich können Blattläuse auftreten, besonders an jungen Trieben. Staunässe führt zu Wurzelfäule. Überdüngung kann die Pflanze anfälliger für Schädlinge machen.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Ja, Bergbohnenkraut kann aus Samen gezogen werden. Die Keimung erfolgt bei 15-20°C innerhalb von 10-20 Tagen. Direktsaat ist ab März möglich, eine Vorkultur im Haus ab Februar/März.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Nach der Blüte können verblühte Triebe zurückgeschnitten werden, um buschiges Wachstum zu fördern. Abgestorbene oder beschädigte Triebe sollten im Frühjahr entfernt werden. Ein starker Rückschnitt alle 2-3 Jahre verjüngt ältere Pflanzen.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Gute Begleitkräuter sind Salbei, Rosmarin, Thymian und Lavendel. Diese mediterranen Kräuter haben ähnliche Standortansprüche und fördern sich gegenseitig. Fenchel und Koriander sollten vermieden werden.
Pflanzenprofil:Bergbohnenkraut
Häufige Ursachen sind Hitze, Trockenstress, zu wenig Nährstoffe, überständige Jungpflanzen oder eine unpassende Sorte für die Jahreszeit.
Pflanzenprofil:Blumenkohl
Bohnenkraut wird am besten direkt ins Freiland gesät, sobald keine Frostgefahr mehr besteht und der Boden sich erwärmt hat, typischerweise von April bis Juni.
Pflanzenprofil:Bohnenkraut
Bohnenkraut bevorzugt einen sonnigen Standort, gedeiht aber auch noch im Halbschatten. Volle Sonne fördert das Aroma.
Pflanzenprofil:Bohnenkraut
Ja, Bohnenkraut eignet sich sehr gut für den Anbau im Topf auf Balkon oder Terrasse. Achten Sie auf ausreichend Drainage und regelmäßige, aber nicht zu nasse Bewässerung.
Pflanzenprofil:Bohnenkraut
Die Ernte der Blätter und Stängel erfolgt nach Bedarf, am besten vor der Blüte für das intensivste Aroma. Schneiden Sie die Triebspitzen ab, um buschigen Wuchs zu fördern. Mehrere Ernten sind möglich.
Pflanzenprofil:Bohnenkraut
Bohnenkraut wird traditionell zur Linderung von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl eingesetzt. Es hat leicht antibakterielle und krampflösende Eigenschaften.
Pflanzenprofil:Bohnenkraut
Ja, junge Borretschblätter und die Blüten können roh gegessen werden. Sie haben einen milden, gurkenähnlichen Geschmack. Ältere Blätter sind besser gekocht oder verarbeitet, da sie stärker behaart und leicht bitter sein können.
Pflanzenprofil:Borretsch
Borretsch enthält geringe Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden, die bei übermäßigem und langfristigem Verzehr lebertoxisch sein können. Der Verzehr von jungen Blättern und Blüten in üblichen Mengen ist jedoch unbedenklich.
Pflanzenprofil:Borretsch
Borretsch produziert reichlich Nektar und Pollen in seinen sternförmigen Blüten, was ihn zu einer äußerst attraktiven Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und andere Bestäuber macht. Er ist eine wichtige Trachtpflanze.
Pflanzenprofil:Borretsch
Sie können junge Blätter und Blüten ab dem Frühsommer bis zum Herbst ernten. Schneiden Sie die Blätter mit einer Schere oder einem Messer ab, und pflücken Sie die Blüten vorsichtig. Regelmäßiges Ernten fördert das Nachwachsen.
Pflanzenprofil:Borretsch
Ja, Borretsch eignet sich gut für den Anbau in Töpfen und Balkonkästen. Verwenden Sie einen Topf mit mindestens 5-10 Litern Volumen und guter Drainage. Achten Sie auf ausreichende Bewässerung.
Pflanzenprofil:Borretsch
Tragen Sie beim Ernten immer dicke Handschuhe und lange Kleidung, um Hautkontakt mit den Brennhaaren zu vermeiden. Schneiden Sie junge Triebe und Blätter vor der Blüte ab.
Pflanzenprofil:Brennnessel
Die Brennhaare werden durch Erhitzen (Kochen, Blanchieren) oder Trocknen der Brennnesseln unschädlich gemacht. Verarbeitete Brennnesseln sind dann nicht mehr reizend.
Pflanzenprofil:Brennnessel
Ja, der Anbau im Topf ist eine gute Methode, um die Ausbreitung der Brennnessel zu kontrollieren. Verwenden Sie einen ausreichend großen Topf mit guter Drainage.
Pflanzenprofil:Brennnessel
Brennnesseln sind vielseitig: als essbares Wildgemüse, für Heiltees, als wertvoller Dünger (Brennnesseljauche) und als wichtiger Lebensraum und Futterpflanze für Insekten und Schmetterlingsraupen.
Pflanzenprofil:Brennnessel
Ja. Viele Sorten bilden nach dem Schnitt kleinere Seitentriebe, wenn die Pflanze gut versorgt bleibt.
Pflanzenprofil:Brokkoli
Die beste Pflanzzeit für Brombeeren ist im Frühjahr oder Herbst. Containerware kann fast das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist.
Pflanzenprofil:Brombeere
Brombeeren sollten jährlich geschnitten werden. Sommerbrombeeren werden nach der Ernte der alten Ruten zurückgeschnitten, Herbstbrombeeren im Spätwinter.
Pflanzenprofil:Brombeere
Brombeeren bevorzugen humosen, lockeren und gut durchlässigen Boden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert (5.5-6.5). Staunässe muss unbedingt vermieden werden.
Pflanzenprofil:Brombeere
Ja, die meisten Brombeersorten sind selbstfruchtbar. Eine Fremdbestäubung durch Insekten kann jedoch den Ertrag und die Fruchtqualität verbessern.
Pflanzenprofil:Brombeere
Vorbeugende Maßnahmen wie gute Belüftung durch richtigen Schnitt, Vermeidung von Staunässe und die Wahl resistenter Sorten sind entscheidend. Befallene Pflanzenteile sollten umgehend entfernt werden.
Pflanzenprofil:Brombeere
Brunnenkresse bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit konstant feuchtem bis nassem Boden. Sie wächst natürlich in Bächen, Gräben und an Ufern, kann aber auch gut in feuchten Beeten, Hochbeeten oder großen Töpfen angebaut werden, solange der Boden nie austrocknet.
Pflanzenprofil:Brunnenkresse
Brunnenkresse benötigt sehr viel Wasser. Der Boden sollte stets feucht gehalten werden. An heißen Tagen kann tägliches Gießen notwendig sein, besonders wenn sie im Topf oder in einem sonnigen Beet wächst. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Pflanzenprofil:Brunnenkresse
Ja, Brunnenkresse eignet sich sehr gut für den Anbau auf dem Balkon. Verwenden Sie einen tiefen Topf oder Balkonkasten und stellen Sie sicher, dass der Boden konstant feucht bleibt. Ein Standort im Halbschatten ist oft vorteilhaft, um ein schnelles Austrocknen zu verhindern.
Pflanzenprofil:Brunnenkresse
Sie können Brunnenkresse fortlaufend von Frühling bis Herbst ernten. Schneiden Sie die jungen Blätter und Triebspitzen ab, etwa 5-10 cm über dem Boden. Regelmäßiges Ernten fördert buschigeres Wachstum und verhindert, dass die Pflanze blüht (schosst).
Pflanzenprofil:Brunnenkresse
Häufige Schädlinge sind Blattläuse, die sich auf den jungen Trieben ansiedeln, und Erdflöhe, die kleine Löcher in die Blätter fressen. Eine gute Pflanzenpflege und die Förderung von Nützlingen helfen bei der Vorbeugung.
Pflanzenprofil:Brunnenkresse
Die Aussaat erfolgt ab Anfang März im Haus für eine frühe Ernte oder ab Mitte Mai direkt ins Freiland, sobald keine Frostgefahr mehr besteht und der Boden sich erwärmt hat.
Pflanzenprofil:Butternusskürbis
Butternusskürbis benötigt viel Platz. Planen Sie pro Pflanze etwa 1-2 Quadratmeter ein, da die Ranken weit auswachsen können.
Pflanzenprofil:Butternusskürbis
Ein reifer Butternusskürbis hat eine harte, tief orangefarbene Schale, einen trockenen und verholzten Stielansatz und klingt dumpf beim Klopfen. Ernten Sie vor dem ersten starken Frost.
Pflanzenprofil:Butternusskürbis
Lagern Sie Butternusskürbis an einem kühlen (10-15°C), trockenen und gut belüfteten Ort. Bei optimalen Bedingungen sind sie 3-6 Monate haltbar.
Pflanzenprofil:Butternusskürbis
Bitterer Geschmack kann durch Stressfaktoren wie extreme Temperaturen, Wassermangel oder Kreuzbestäubung mit Zierkürbissen verursacht werden. Solche Früchte sollten nicht verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Butternusskürbis
Bärlauchblätter sind hellgrün, lanzettlich, glänzend und riechen intensiv nach Knoblauch. Sie wachsen in Gruppen und treiben im Frühjahr aus. Im Gegensatz zur giftigen Herbstzeitlosen sind Bärlauchblätter einjährig im Austrieb und riechen deutlich nach Knoblauch. Ein weiterer Unterschied: Herbstzeitlosenblätter sind ganzjährig vorhanden und riechen nicht nach Knoblauch.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Ja, Bärlauch eignet sich für die Topfkultur. Verwenden Sie einen Topf mit mindestens 25 cm Durchmesser und 18 cm Tiefe. Der Topf sollte schattig stehen und der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass sein. Im Sommer zieht die Pflanze ein und benötigt dann weniger Wasser.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Die beste Erntezeit ist von März bis Mai, bevor die Pflanze zu blühen beginnt. Ernten Sie nur einzelne Blätter, um die Pflanze nicht zu schwächen. Nach der Blüte lässt das Aroma nach, und die Pflanze sollte einziehen können.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Bärlauch verliert beim Trocknen schnell an Aroma und eignet sich daher nicht gut zum Trocknen. Falls nötig, die Blätter bei niedriger Temperatur (max. 40°C) im Dörrautomaten oder im Schatten trocknen. Anschließend in einem luftdichten Behälter an einem dunklen, trockenen Ort lagern.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Ja, Bärlauch kann für Hunde giftig sein, insbesondere in größeren Mengen. Die schwefelhaltigen Verbindungen können zu Magen-Darm-Beschwerden und in seltenen Fällen zu Blutarmut führen. Halten Sie Hunde von Bärlauchbeständen fern und vermeiden Sie die Verfütterung.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Ernten Sie Bärlauch nur an Standorten, an denen Sie sich sicher sind, dass keine Herbstzeitlose wächst. Achten Sie auf den intensiven Knoblauchgeruch der Bärlauchblätter und deren einjähriges Austreiben im Frühjahr. Markieren Sie Bärlauchbestände klar, um Verwechslungen zu vermeiden. Im Zweifel: Nicht ernten!
Pflanzenprofil:Bärlauch
Ja, Bärlauch gedeiht besonders gut an halbschattigen bis schattigen Standorten. Direkte Sonne und trockene Böden meiden. Ideal sind Standorte unter Laubgehölzen oder am Gehölzrand.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Bärlauch kann durch Samen oder Zwiebeln gepflanzt werden. Säen Sie frische Samen im Herbst (September–November) an einem schattigen Platz. Alternativ können Zwiebeln oder Jungpflanzen im Frühjahr (März–April) oder Herbst (September–November) gesetzt werden. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte 15–20 cm betragen.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Ja, Bärlauch ist eine wichtige frühe Nahrungsquelle für Bienen und andere bestäubende Insekten. Die weißen Blüten bieten Nektar und Pollen und tragen so zur Förderung der Biodiversität bei.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Frische Bärlauchblätter können im Kühlschlagfach 3–5 Tage gelagert werden. Alternativ können sie eingefroren, in Öl eingelegt oder zu Pesto verarbeitet werden. Getrockneter Bärlauch verliert schnell an Aroma und ist daher nicht empfehlenswert.
Pflanzenprofil:Bärlauch
Cardy (Kardone) ist eine distelartige Pflanze, die wegen ihrer fleischigen Blattstiele und jungen Blätter angebaut wird. Diese werden gekocht, geschmort oder als Gemüsebeilage serviert. Die Blütenknospen können ähnlich wie Artischocken zubereitet werden, sind aber oft bitterer.
Pflanzenprofil:Cardy
Cardy benötigt einen sonnigen Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden. Die Aussaat erfolgt im Frühjahr entweder im Haus oder direkt im Freiland. Achten Sie auf ausreichend Pflanzabstand (50-70 cm), da die Pflanzen groß werden. Regelmäßige Bewässerung und Düngung sind wichtig.
Pflanzenprofil:Cardy
Die Ernte beginnt in der Regel im Juli und dauert bis Oktober. Junge, zarte Blattstiele und Blätter können laufend geerntet werden. Die Blütenknospen werden geerntet, bevor sie sich vollständig öffnen.
Pflanzenprofil:Cardy
Cardy ist eine mehrjährige Pflanze, die unter milden Bedingungen überwintern kann. In kälteren Regionen ist jedoch ein Winterschutz ratsam, oder die Pflanze wird einjährig kultiviert. Die oberirdischen Teile sterben im Winter ab, die Wurzeln können aber überleben.
Pflanzenprofil:Cardy
Ja, aber nur in den wärmsten Regionen und oft nur mit Vorkultur im Haus. Die Pflanzen müssen nach den letzten Frösten ins Freie und vor dem ersten Frost geerntet werden. Eine Überwinterung der Wurzelstöcke ist in milden Lagen möglich.
Pflanzenprofil:Chayote
Chayote ist eine starkwüchsige Kletterpflanze und benötigt viel Platz. Planen Sie mindestens 1-2 Quadratmeter pro Pflanze ein, plus ausreichend Höhe für die Kletterhilfe (mindestens 2-3 Meter).
Pflanzenprofil:Chayote
Chayote-Früchte sind sehr vielseitig. Sie können roh in Salaten, gekocht, gebraten, gefüllt oder in Suppen und Eintöpfen verwendet werden. Junge Triebe und Blätter sind ebenfalls essbar und können wie Spinat zubereitet werden. Die Wurzeln können gekocht und wie Kartoffeln verwendet werden.
Pflanzenprofil:Chayote
Ja, Chayote kann anfällig für Pilzkrankheiten wie Mehltau und bakterielle Krankheiten wie Welke sein, insbesondere unter feuchten Bedingungen oder bei schlechter Luftzirkulation. Auch Schädlinge wie Kürbis-Käfer können Probleme verursachen.
Pflanzenprofil:Chayote
Ja, Chicorée eignet sich für den Anbau in Töpfen oder Containern. Verwenden Sie ein Gefäß mit mindestens 25 cm Tiefe und 25 cm Durchmesser. Für die Blatternte sind 5–10 Liter Volumen ausreichend, für Wurzelzichorie sind tiefere Gefäße (mind. 30 cm) besser geeignet.
Pflanzenprofil:Chicorée
Chicorée schießt bei Hitze, Trockenheit oder langen Tagen. Vermeiden Sie dies durch späte Aussaat (August–September), gleichmäßige Feuchtigkeit und Schatten bei starker Sonne. Für die Treiberei sind schossfeste Sorten wie 'Zoom' oder 'Fleischkraut' besser geeignet.
Pflanzenprofil:Chicorée
Die Treiberei von Chicorée dauert etwa 3–4 Wochen. Die Wurzeln werden in feuchtem Sand oder Erde bei 10–15 °C und Dunkelheit gelagert. Nach dieser Zeit können die Sprossen geerntet werden.
Pflanzenprofil:Chicorée
Es gibt verschiedene Sorten von Chicorée: 'Chicorée' (klassische Sorte für Blätter), 'Zuckerhut' (feste Blätter für Salat), 'Radicchio' (rote, bittere Blätter), 'Schnittzichorie' (mehrmalige Ernte möglich) und 'Wurzelzichorie' (für Kaffeeersatz und Treiberei).
Pflanzenprofil:Chicorée
Ja, Chicorée kann im Gewächshaus angebaut werden. Achten Sie auf ausreichende Belüftung, um Pilzkrankheiten zu vermeiden. Die Treiberei kann ebenfalls im Gewächshaus durchgeführt werden, wobei die Temperatur bei 10–15 °C und Dunkelheit gehalten werden sollte.
Pflanzenprofil:Chicorée
Chicorée-Wurzeln sollten kühl (0–5 °C) und dunkel gelagert werden, z. B. im Keller oder Kühlschrank. Vermeiden Sie Frost und trockene Lagerung, da dies die Treibfähigkeit beeinträchtigt. Die Wurzeln können bis zum Herbst gelagert werden.
Pflanzenprofil:Chicorée
Chicorée ist mäßig winterhart und verträgt leichten Frost bis -5 °C. Für die Treiberei sind die Wurzeln jedoch frostempfindlich und sollten vor dem ersten Frost ausgegraben werden. Im Beet kann Chicorée mit Laub oder Vlies abgedeckt werden.
Pflanzenprofil:Chicorée
Stickstoffmangel zeigt sich durch hellgrüne bis gelbe Blätter und Wachstumshemmung. Kaliummangel äußert sich durch braune, vertrocknete Blattränder. Magnesiummangel führt zu gelben Flecken zwischen den Blattadern. Calcium-Mangel zeigt sich durch absterbende Blattspitzen und Wachstumsstörungen an jungen Trieben.
Pflanzenprofil:Chicorée
Meist liegt es an zu früher Aussaat (vor Juli) oder extremer Hitze. Die Pflanze 'schießt' dann direkt in die Blüte.
Pflanzenprofil:Chinakohl
Ja, die Blüten sind vollkommen essbar und schmecken leicht süßlich.
Pflanzenprofil:Choy Sum
Es ist bedingt winterhart bis etwa -10°C. In kalten Regionen ist Winterschutz oder Kübelhaltung ratsam.
Pflanzenprofil:Currykraut
Das Kappen (Entspitzen) entfernt die zarten Triebe, die besonders anfällig für die Schwarze Bohnenlaus sind, und fördert die Hülsenbildung.
Pflanzenprofil:Dicke Bohne
Die beste Zeit für die Aussaat von Dill im Freiland ist ab April, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Für eine kontinuierliche Ernte können Sie alle 2-4 Wochen nachsäen.
Pflanzenprofil:Dill
Vorzeitiges Schossen wird oft durch Trockenstress, Hitze oder Nährstoffmangel ausgelöst. Sorgen Sie für gleichmäßige Wasserversorgung und einen kühlen Standort, wenn möglich.
Pflanzenprofil:Dill
Ja, Dill kann gut im Topf angebaut werden. Wählen Sie tiefe Töpfe (mindestens 25 cm tief) wegen der Pfahlwurzel und stellen Sie sicher, dass gute Drainage vorhanden ist.
Pflanzenprofil:Dill
Dies liegt meist an Trockenstress oder plötzlichen Kälteeinbrüchen. Sorgen Sie für eine gleichmäßige Wasserversorgung.
Pflanzenprofil:Echte Feige
Kerbel ist sehr hitze- und trockenheitsempfindlich. Hohe Temperaturen und unzureichende Bewässerung führen dazu, dass die Pflanze schnell Blüten bildet und die Blätter bitter werden. Sorgen Sie für einen halbschattigen Standort und gleichmäßige Bodenfeuchte.
Pflanzenprofil:Echter Kerbel
Ernten Sie die äußeren Blätter oder ganze Pflanzen knapp über dem Boden, sobald sie etwa 15 cm hoch sind. Regelmäßiges Ernten fördert das Nachwachsen und verzögert das Schossen. Am besten morgens ernten, wenn das Aroma am intensivsten ist.
Pflanzenprofil:Echter Kerbel
Ja, Kerbel eignet sich gut für den Anbau in Töpfen auf dem Balkon oder der Fensterbank. Achten Sie auf einen Topf mit mindestens 3-5 Litern Volumen, gute Drainage und einen kühlen, halbschattigen Standort. Regelmäßiges Gießen ist hier besonders wichtig.
Pflanzenprofil:Echter Kerbel
Kerbel verliert sein Aroma schnell. Am besten frisch verwenden. Für eine längere Haltbarkeit ist das Einfrieren die beste Methode: Gehackten Kerbel in Eiswürfelformen mit etwas Wasser oder Öl einfrieren. Trocknen führt zu erheblichem Aromaverlust.
Pflanzenprofil:Echter Kerbel
Echter Kerbel ist ungiftig. Er gehört jedoch zur Familie der Doldenblütler, die auch hochgiftige Pflanzen wie den Gefleckten Schierling oder die Hundspetersilie enthält. Beim Sammeln von Wildkräutern ist äußerste Vorsicht geboten, um Verwechslungen zu vermeiden.
Pflanzenprofil:Echter Kerbel
Dies liegt an einer genetischen Variation (Gen OR6A2), die Aldehyde im Koriander als seifig wahrnehmen lässt.
Pflanzenprofil:Echter Koriander
Der Hauptschnitt erfolgt im Frühjahr nach den letzten Frösten, wenn neues Wachstum beginnt. Ein leichter Rückschnitt ist auch nach der Blüte im Sommer möglich.
Pflanzenprofil:Echter Salbei
Salbei verholzt mit dem Alter. Regelmäßiger Rückschnitt im Frühjahr fördert buschiges Wachstum und die Produktion frischer Blätter. Ohne Schnitt wird er von innen kahl.
Pflanzenprofil:Echter Salbei
Ja, Salbei eignet sich hervorragend für den Anbau im Topf. Achten Sie auf eine gute Drainage und einen ausreichend großen Topf (mindestens 10 Liter Volumen).
Pflanzenprofil:Echter Salbei
Salbei ist trockenheitstolerant. Nach dem Anwachsen nur bei längeren Trockenperioden gießen. Staunässe unbedingt vermeiden.
Pflanzenprofil:Echter Salbei
Nein, nur die Edelkastanie (Castanea sativa) ist essbar. Die weit verbreitete Rosskastanie ist für Menschen giftig.
Pflanzenprofil:Edelkastanie
Meist liegt es an zu hohen Temperaturen oder unregelmäßiger Wasserversorgung. Auch zu dichter Stand kann die Kopfbildung behindern.
Pflanzenprofil:Eisbergsalat
Meist liegt es an Trockenstress oder zu hohen Temperaturen während der Kopfbildung. Auch eine zu späte Ernte verstärkt den herben Geschmack.
Pflanzenprofil:Endivie
Rankhilfen verhindern, dass die Pflanzen am Boden liegen, was Fäulnis fördert und die Ernte erschwert.
Pflanzenprofil:Erbse
Markerbsen ernten, wenn die Hülsen prall sind; Zuckererbsen, bevor sich die Samen abzeichnen.
Pflanzenprofil:Erbse
Oft liegt es an Nährstoffmangel oder Erschöpfung. Erdbeeren sollten alle 3 Jahre an einen neuen Standort ziehen.
Pflanzenprofil:Erdbeere
Nein, sie sind essbar, aber relativ geschmacksneutral. Die Samen darin enthalten jedoch Saponine und sollten nur in Maßen verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Erdbeerspinat
Nein, er ist eine klassische einjährige Pflanze, die aber durch Selbstaussaat oft im nächsten Jahr wiederkehrt.
Pflanzenprofil:Erdbeerspinat
In der Regel nicht. Das Laub stirbt beim ersten Frost ab. Knollen können in milden Lagen überwintern, werden aber meist jährlich neu gepflanzt.
Pflanzenprofil:Erdmandel
Nur wenn sie ungeröstet und ungesalzen sind. Keimfähiges Saatgut aus dem Fachhandel ist jedoch zuverlässiger.
Pflanzenprofil:Erdnuss
Das liegt meist an der Sorte. Der russische Estragon ist zwar robust, hat aber kaum Aroma. Nur der französische Estragon besitzt das typische Anisaroma.
Pflanzenprofil:Estragon
Meist ist es zu warm (über 20°C Bodentemperatur) oder die Saat war zu trocken.
Pflanzenprofil:Feldsalat
Ja, die Früchte aller Amelanchier-Arten sind essbar und ungiftig, auch wenn Geschmack und Größe variieren.
Pflanzenprofil:Felsenbirne
Nein, Felsenbirnen wachsen von Natur aus formschön. Ein gelegentliches Auslichten alter Triebe alle paar Jahre reicht.
Pflanzenprofil:Felsenbirne
Dies liegt meist an Stress durch Trockenheit oder Kälte, wodurch die Pflanze direkt in die Blüte (Schossen) geht.
Pflanzenprofil:Fenchel
Ja, sie enthalten Phasin. Erst durch mindestens 10-minütiges Kochen werden sie genießbar.
Pflanzenprofil:Feuerbohne
Schärfe entsteht oft durch Wassermangel oder zu späte Ernte. Regelmäßiges Gießen mildert den Geschmack.
Pflanzenprofil:Garten-Rettich
Engmaschige Kulturschutznetze verhindern, dass die Rettichfliege ihre Eier ablegt.
Pflanzenprofil:Garten-Rettich
Nein, niemals! Gartenbohnen enthalten Phasin, ein giftiges Protein, das erst durch Kochen (mind. 10-15 Min) zerstört wird.
Pflanzenprofil:Gartenbohne
Häufige Ursachen sind extreme Hitze über 30°C oder starke Trockenheit während der Blütezeit.
Pflanzenprofil:Gartenbohne
Meist liegt es an zu dichter Aussaat oder stehendem Wasser. Achten Sie auf gute Belüftung und gießen Sie mäßig, aber regelmäßig.
Pflanzenprofil:Gartenkresse
Ja, besonders die jungen, zarten Blätter eignen sich hervorragend für Salate.
Pflanzenprofil:Gartenmelde
Durch konsequentes Aushungern: Wöchentliches Mähen über zwei Jahre oder das akribische Aussieben aller Rhizomstücke.
Pflanzenprofil:Giersch
Oft liegt es an zu starkem Rückschnitt im Frühjahr oder daran, dass die Pflanze noch zu jung ist (Ertrag meist erst ab dem 3. Jahr).
Pflanzenprofil:Gojibeere
Moderne Sorten schmecken auch ohne Frost gut, aber niedrige Temperaturen fördern die Zuckeranreicherung und das typische Aroma.
Pflanzenprofil:Grünkohl
Für Menschen in normalen Mengen ungiftig, für Pferde und Nagetiere jedoch gefährlich.
Pflanzenprofil:Gundelrebe
Meist liegt es an mangelnder Bestäubung oder zu niedrigen Temperaturen.
Pflanzenprofil:Gurke
Ja, er ist extrem frosthart und treibt jedes Frühjahr zuverlässig aus dem Wurzelstock wieder aus.
Pflanzenprofil:Guter Heinrich
Ja, sie können ähnlich wie Quinoa verwendet werden, müssen aber vorher gut gewaschen werden, um Saponine zu entfernen.
Pflanzenprofil:Guter Heinrich
Dies liegt meist an steinigen Böden oder der Verwendung von frischem Mist vor der Aussaat.
Pflanzenprofil:Haferwurzel
Ja, sie ist vollkommen frosthart und schmeckt nach Frosteinwirkung oft noch milder.
Pflanzenprofil:Haferwurzel
Oft fehlt ein zweiter Bestäuberstrauch oder Spätfröste haben die Blüten zerstört.
Pflanzenprofil:Haselnuss
Häufige Ursachen sind zu kalkhaltiger Boden oder fehlende Bestäuberinsekten.
Pflanzenprofil:Heidelbeere
Die beste Pflanzzeit für Himbeeren ist im Frühjahr (März-April) nach dem letzten Frost oder im Herbst (Oktober), wenn der Boden noch warm genug ist. Herbstpflanzungen etablieren sich gut über den Winter.
Pflanzenprofil:Himbeere
Der Schnitt hängt von der Sorte ab: Sommerhimbeeren tragen Früchte auf zweijährigen Ruten und werden nach der Ernte geschnitten. Herbsthimbeeren tragen auf einjährigen Ruten und werden im Frühjahr bodennah zurückgeschnitten. Entfernen Sie immer schwache, kranke oder tote Triebe.
Pflanzenprofil:Himbeere
Mögliche Gründe sind unzureichende Bestäubung (fehlende Insekten, schlechtes Wetter während der Blüte), Frostschäden an Blüten, Nährstoffmangel (besonders Kalium), Wassermangel oder Krankheiten. Überprüfen Sie auch, ob Sie die richtige Schnittmethode für Ihre Sorte anwenden.
Pflanzenprofil:Himbeere
Ja, Himbeeren eignen sich gut für den Anbau in Töpfen, besonders Zwerg- oder kompakte Sorten. Verwenden Sie tiefe Töpfe (mind. 30-40 cm) mit guter Drainage und sorgen Sie für regelmäßige Bewässerung und Düngung, da das Substrat schneller austrocknet.
Pflanzenprofil:Himbeere
Die Aussaat ins Freiland ist von März bis September möglich. Für eine kontinuierliche Ernte empfiehlt sich die Aussaat in Intervallen alle 2-3 Wochen.
Pflanzenprofil:Hirschhornsalat
Hirschhornsalat ist pflegeleicht. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, lockeren Boden und regelmäßige, aber nicht übermäßige Bewässerung. Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Düngung mit Kompost ist ausreichend.
Pflanzenprofil:Hirschhornsalat
Die Ernte beginnt im Frühjahr (ab April) und kann fortlaufend bis zum ersten Frost im Herbst erfolgen. Ernten Sie die äußeren Blätter zuerst, um das Wachstum der Pflanze zu fördern.
Pflanzenprofil:Hirschhornsalat
Ja, Hirschhornsalat eignet sich gut für den Anbau in Töpfen und Balkonkästen. Achten Sie auf eine ausreichende Topfgröße (mindestens 5 Liter) und gute Drainage.
Pflanzenprofil:Hirschhornsalat
Hirschhornsalat ist relativ robust. Anfällig kann er für Erdflöhe sein, die kleine Löcher in die Blätter fressen. Auch Blattläuse können vorkommen. Pilzkrankheiten wie falscher Mehltau können bei feuchtem Wetter auftreten. Vorbeugung durch gute Hygiene und Standortwahl ist wichtig.
Pflanzenprofil:Hirschhornsalat
Die Vorkultur im Haus beginnt ab Anfang März. Die Aussaat ins Freiland erfolgt ab Mitte Mai, nach den letzten Frösten und wenn der Boden sich erwärmt hat.
Pflanzenprofil:Hokkaidokürbis
Hokkaidokürbisse sind starkwüchsige Pflanzen und benötigen viel Platz. Planen Sie etwa 1 bis 1,5 Quadratmeter pro Pflanze ein.
Pflanzenprofil:Hokkaidokürbis
Ja, die Schale des Hokkaidokürbis ist dünn und wird beim Kochen weich, sodass sie mitgegessen werden kann. Das spart Zeit bei der Zubereitung.
Pflanzenprofil:Hokkaidokürbis
Die Ernte erfolgt im Herbst, vor dem ersten Frost (September bis November). Schneiden Sie die Früchte mit einem kurzen Stielansatz ab. Lagern Sie sie kühl und trocken.
Pflanzenprofil:Hokkaidokürbis
Häufige Schädlinge sind Schnecken, Kürbisfliege und Blattläuse. Vorbeugung durch gute Fruchtfolge, Nützlingsförderung und ggf. Schutznetze. Bei Befall biologische Mittel einsetzen.
Pflanzenprofil:Hokkaidokürbis
Rohe Holunderbeeren enthalten Sambunigrin und können Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Nach dem Kochen sind sie unbedenklich und essbar. Blätter, Stängel und Wurzeln sind giftig.
Pflanzenprofil:Holunder
Die beste Pflanzzeit für Holunder ist im Frühjahr (März-April) oder im Herbst (September-Oktober), wenn der Boden feucht, aber nicht gefroren ist.
Pflanzenprofil:Holunder
Holunder profitiert von einem jährlichen Verjüngungsschnitt im späten Winter (Februar-März), bei dem etwa ein Drittel der ältesten Triebe bodennah entfernt wird. Dies fördert neues Wachstum und Fruchtbildung.
Pflanzenprofil:Holunder
Aufgrund seiner Größe und seines schnellen Wachstums ist Holunder für die Kübelkultur nicht gut geeignet. Er benötigt viel Platz für seine Wurzeln und sein ausladendes Kronensystem.
Pflanzenprofil:Holunder
Ausgewachsene Pflanzen sind gut winterhart bis etwa -25°C. Junge Pflanzen sollten jedoch in den ersten Wintern mit Winterschutz versehen werden, da sie empfindlicher auf Frost reagieren können.
Pflanzenprofil:Indianerbanane
Von der Aussaat dauert es in der Regel 5-8 Jahre, bis die ersten Früchte erscheinen. Veredelte Pflanzen können bereits nach 3-5 Jahren tragen.
Pflanzenprofil:Indianerbanane
Obwohl einige Sorten selbstfruchtbar sind, ist für eine optimale Fruchtbildung und Erträge die Pflanzung von mindestens zwei verschiedenen Sorten empfehlenswert, um eine Fremdbestäubung zu gewährleisten.
Pflanzenprofil:Indianerbanane
Nein, die Früchte sind sehr empfindlich und verderben schnell. Sie sollten idealerweise innerhalb einer Woche nach der Ernte verzehrt oder weiterverarbeitet werden. Kühl gelagert halten sie sich etwa 3-7 Tage.
Pflanzenprofil:Indianerbanane
Ingwer wird im Frühjahr (März-April) im Haus vorgezogen und nach den letzten Frösten (Mai-Juni) ins Freiland oder in Töpfe gepflanzt.
Pflanzenprofil:Ingwer
Ja, Ingwer eignet sich gut für den Anbau in großen Töpfen oder Kübeln auf dem Balkon, solange er ausreichend Wärme und Licht erhält.
Pflanzenprofil:Ingwer
In kälteren Regionen wird Ingwer oft als einjährige Pflanze behandelt. Die Rhizome können im Herbst geerntet und kühl (ca. 10-15°C), dunkel und trocken gelagert werden, um im nächsten Frühjahr neu ausgetrieben zu werden.
Pflanzenprofil:Ingwer
Dies kann auf Staunässe, schlechte Drainage, zu kühle Temperaturen oder eine natürliche Reaktion am Ende der Wachstumsperiode im Herbst zurückzuführen sein. Überprüfen Sie die Bewässerung und den Standort.
Pflanzenprofil:Ingwer
Die beste Pflanzzeit für Johannisbeersträucher ist im Herbst (Oktober/November) oder im zeitigen Frühjahr (März/April), wenn der Boden frostfrei ist. Herbstpflanzung gibt den Wurzeln mehr Zeit, sich vor dem Austrieb im Frühjahr zu etablieren.
Pflanzenprofil:Johannisbeere
Johannisbeeren sollten jährlich geschnitten werden. Der Hauptschnitt erfolgt im Spätwinter (Februar/März) zur Verjüngung und Formgebung. Ein leichter Auslichtungsschnitt kann auch nach der Ernte erfolgen.
Pflanzenprofil:Johannisbeere
Johannisbeeren bevorzugen humosen, lockeren und gut durchlässigen Boden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert (ca. 5,5 - 7,0). Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.
Pflanzenprofil:Johannisbeere
Ja, Johannisbeeren eignen sich gut für den Anbau im Kübel. Verwenden Sie einen ausreichend großen Topf (mindestens 30-50 Liter) mit guter Drainage und hochwertiger Kübelpflanzenerde. Regelmäßiges Gießen und Düngen ist wichtig.
Pflanzenprofil:Johannisbeere
Die beste Pflanzzeit für Jostabeeren ist im Frühjahr (März-April) oder im Herbst (September-Oktober), wenn der Boden frostfrei und gut bearbeitbar ist.
Pflanzenprofil:Jostabeere
Planen Sie für jeden Strauch einen Pflanzabstand von etwa 100-150 cm in der Reihe und 150-200 cm zwischen den Reihen ein, um ausreichend Platz für Wachstum und Belüftung zu gewährleisten.
Pflanzenprofil:Jostabeere
Ja, ein jährlicher Auslichtungsschnitt ist empfehlenswert. Entfernen Sie alte, kranke oder sich kreuzende Triebe, um die Fruchtbildung zu fördern und die Pflanzengesundheit zu erhalten. Der beste Zeitpunkt ist nach der Ernte oder im späten Winter.
Pflanzenprofil:Jostabeere
Ja, Jostabeeren sind selbstfruchtbar, aber eine Fremdbestäubung durch andere Johannisbeer- oder Stachelbeer-Sorten kann den Ertrag steigern.
Pflanzenprofil:Jostabeere
Jostabeeren können anfällig für Echten Mehltau, Rost und Anthraknose sein. Vorbeugende Maßnahmen wie ausreichender Pflanzabstand und gute Belüftung sind wichtig.
Pflanzenprofil:Jostabeere
Kartoffeln werden in der Regel von April bis Mai gepflanzt, sobald der Boden sich erwärmt hat und keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Vorgekeimte Knollen können etwas früher gesetzt werden.
Pflanzenprofil:Kartoffel
Das Anhäufeln schützt die wachsenden Knollen vor Licht, wodurch die Bildung des giftigen Solanins verhindert wird. Es fördert auch die Bildung weiterer Knollen und stabilisiert die Pflanze.
Pflanzenprofil:Kartoffel
Grüne Stellen an Kartoffeln enthalten Solanin und sind giftig. Schneiden Sie grüne Stellen großzügig weg. Bei starker Grünfärbung sollte die gesamte Kartoffel nicht mehr verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Kartoffel
Lagerkartoffeln sollten dunkel, kühl (4-8°C) und gut belüftet gelagert werden, um Keimung und Fäulnis zu vermeiden. Frühkartoffeln sind nicht für die lange Lagerung geeignet und sollten bald verbraucht werden.
Pflanzenprofil:Kartoffel
Kichererbsen werden im Freiland gesät, sobald keine Frostgefahr mehr besteht und der Boden sich auf mindestens 10°C erwärmt hat, meist im April oder Mai.
Pflanzenprofil:Kichererbse
Kichererbsen haben einen mittleren Wasserbedarf. Regelmäßiges, aber mäßiges Gießen ist wichtig, besonders während der Blüte und Hülsenentwicklung. Staunässe muss unbedingt vermieden werden.
Pflanzenprofil:Kichererbse
Grüne Hülsen können ab Juli geerntet und frisch verzehrt werden. Für trockene Samen lässt man die Pflanzen bis August/September absterben, bis die Hülsen trocken und die Samen hart sind.
Pflanzenprofil:Kichererbse
Nein, rohe Kichererbsen sind nicht zum Verzehr geeignet. Sie enthalten Antinährstoffe, die durch Kochen abgebaut werden müssen, um sie verdaulich und sicher zu machen.
Pflanzenprofil:Kichererbse
Häufige Pilzkrankheiten sind Ascochyta-Brand, Fusarium-Welke und Rost, besonders bei feuchtem Wetter. Gute Belüftung und Fruchtwechsel helfen bei der Vorbeugung.
Pflanzenprofil:Kichererbse
Ja, die Kirschpflaume ist in der Regel selbstfruchtbar. Eine Fremdbestäubung durch eine andere Kirschpflaume oder eine kompatible Pflaumensorte kann jedoch den Ertrag verbessern.
Pflanzenprofil:Kirschpflaume
Die beste Pflanzzeit für Kirschpflaumen ist im Herbst nach dem Laubfall oder im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb, solange der Boden frostfrei ist.
Pflanzenprofil:Kirschpflaume
Häufige Schädlinge sind Blattläuse und der Pflaumenwickler. Bei Krankheiten sind Monilia-Fruchtfäule und Schrotschußkrankheit verbreitet. Auch Gummifluss kann auftreten, oft als Symptom für Stress oder Verletzungen.
Pflanzenprofil:Kirschpflaume
Ja, die Früchte der Kirschpflaume sind essbar und haben einen süß-säuerlichen Geschmack. Sie eignen sich hervorragend für den Frischverzehr sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Gelee oder Saft. Die Kerne sollten jedoch nicht verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Kirschpflaume
Die häufigsten Gründe sind fehlende Bestäubung (oft mangels männlicher Pflanze bei zweihäusigen Sorten), zu junge Pflanzen, Frostschäden an Blüten oder unzureichender Schnitt.
Pflanzenprofil:Kiwi
Kiwi benötigt einen Winterschnitt (Februar/März) zur Formgebung und Entfernung alten Fruchtholzes sowie einen Sommerschnitt (Juni/Juli) zum Auslichten der Fruchttriebe und zur Wuchskontrolle. Fruchttriebe tragen am einjährigen Holz.
Pflanzenprofil:Kiwi
Die Winterhärte variiert je nach Sorte. Viele Sorten benötigen in kälteren Regionen (unter -10°C) Winterschutz, besonders in den ersten Jahren. Junge Triebe und Blüten sind frostempfindlich.
Pflanzenprofil:Kiwi
Die Haupterntezeit ist Oktober bis November, vor dem ersten starken Frost. Früchte sind erntereif, wenn die Samen schwarz sind und sie sich leicht vom Stiel lösen. Kiwi reifen nach der Ernte nach.
Pflanzenprofil:Kiwi
Ja, aber nur Zwerg- oder schwachwüchsige Sorten sind geeignet. Sie benötigen einen sehr großen Kübel (mind. 50-80 Liter) mit guter Drainage, regelmäßige Bewässerung und Düngung sowie eine stabile Rankhilfe.
Pflanzenprofil:Kiwi
Ja, die meisten Kiwibeeren-Sorten sind zweihäusig, das heißt, es gibt separate männliche und weibliche Pflanzen. Für die Fruchtbildung benötigen Sie mindestens eine männliche Pflanze für 5-8 weibliche Pflanzen. Es gibt jedoch auch selbstfruchtbare Sorten wie 'Issai', die aber von einer zusätzlichen männlichen Pflanze für einen höheren Ertrag profitieren.
Pflanzenprofil:Kiwibeere
Der Hauptschnitt (Winterschnitt) erfolgt im späten Winter (Januar/Februar), bevor der Saftanstieg beginnt. Ein Sommerschnitt zur Triebregulierung und besseren Belichtung der Früchte ist im Frühsommer (Juni/Juli) nach dem Fruchtansatz empfehlenswert.
Pflanzenprofil:Kiwibeere
Häufige Gründe sind das Fehlen einer männlichen Bestäuberpflanze (bei zweihäusigen Sorten), unzureichende Bestäubung durch Insekten, Spätfrostschäden an den Blüten oder ein falscher Schnitt, der das Fruchtholz entfernt hat. Auch sehr junge Pflanzen tragen oft erst nach 2-3 Jahren.
Pflanzenprofil:Kiwibeere
Ja, Kiwibeeren können im Kübel angebaut werden, benötigen aber sehr große Gefäße (mindestens 50-90 Liter Volumen) und eine extrem stabile Rankhilfe. Regelmäßiges Gießen und Düngen sowie ein konsequenter Schnitt sind dabei unerlässlich.
Pflanzenprofil:Kiwibeere
Nein, beim Trocknen verliert sie fast ihr gesamtes Aroma. Besser frisch verwenden oder in Essig einlegen.
Pflanzenprofil:Kleiner Wiesenknopf
Winterknoblauch wird im Herbst (September bis November) gepflanzt, Sommerknoblauch im Frühjahr (Februar bis April), sobald der Boden frostfrei ist.
Pflanzenprofil:Knoblauch
Pflanzen Sie die einzelnen Zehen etwa 5-10 cm tief in die Erde, mit der Spitze nach oben.
Pflanzenprofil:Knoblauch
Knoblauch ist erntereif, wenn die unteren Blätter gelb werden und die oberen Blätter noch teilweise grün sind. Dies ist meist zwischen Juni und August der Fall.
Pflanzenprofil:Knoblauch
Ja, Knoblauch kann erfolgreich in Töpfen angebaut werden. Achten Sie auf ausreichend große Töpfe (mindestens 3-5 Liter Volumen pro Pflanze) mit guter Drainage.
Pflanzenprofil:Knoblauch
Häufige Ursachen sind Wassermangel während der Knollenbildung, Nährstoffmangel, zu enger Pflanzabstand, zu viel Stickstoff oder ein zu schattiger Standort.
Pflanzenprofil:Knoblauch
Vorzeitiges Schossen wird oft durch Kältereize in der Jugendphase der Pflanze ausgelöst (Temperaturen unter 10°C über längere Zeit). Pflanzen Sie Knollensellerie erst nach den letzten Frösten aus und härten Sie Jungpflanzen gut ab, um Temperaturschocks zu vermeiden.
Pflanzenprofil:Knollensellerie
Dies kann mehrere Ursachen haben: zu tiefes Pflanzen (das Herz der Pflanze sollte über der Erde sein), unzureichende oder ungleichmäßige Wasserversorgung, Nährstoffmangel (besonders Bor und Kalium) oder verdichteter, steiniger Boden. Sorgen Sie für lockeren Boden, gleichmäßige Feuchtigkeit und ausgewogene Düngung.
Pflanzenprofil:Knollensellerie
Der effektivste Schutz ist das Anbringen von engmaschigen Kulturschutznetzen über den Pflanzen von Mai bis Juli, wenn die Fliegen aktiv sind. Auch eine Mischkultur mit Lauch oder Zwiebeln kann helfen, die Fliegen abzuschrecken. Befallene Blätter sollten sofort entfernt werden.
Pflanzenprofil:Knollensellerie
Knollensellerie lässt sich hervorragend lagern. Bürsten Sie die Knollen nach der Ernte nur ab (nicht waschen) und entfernen Sie die äußeren Blätter. Lagern Sie sie kühl (0-5°C), dunkel und feucht, idealerweise eingeschlagen in feuchtem Sand in einem Keller oder einer Erdmiete. So halten sie 3-5 Monate.
Pflanzenprofil:Knollensellerie
Holzige oder platzende Knollen sind oft die Folge von ungleichmäßiger Wasserversorgung, Hitzestress oder zu später Ernte. Achten Sie auf eine konstante Bodenfeuchtigkeit und ernten Sie die Knollen rechtzeitig.
Pflanzenprofil:Kohlrabi
Kohlrabi ist erntereif, wenn die Knollen walnuss- bis faustgroß sind (ca. 5-10 cm Durchmesser). Ernten Sie sie, bevor sie zu groß werden, um eine zarte Textur und den besten Geschmack zu gewährleisten.
Pflanzenprofil:Kohlrabi
Ja, Kohlrabi eignet sich gut für den Anbau in Töpfen oder Hochbeeten auf dem Balkon. Wählen Sie Töpfe mit mindestens 5-10 Litern Volumen und gutem Wasserabzug. Achten Sie auf regelmäßige Bewässerung und Düngung.
Pflanzenprofil:Kohlrabi
Kohlrabi wird häufig von Kohlweißlingen (Raupen), Kohlfliegen (Larven an den Wurzeln), Blattläusen und Erdflöhen befallen. Schutznetze und Mischkultur können helfen, diese Schädlinge abzuwehren.
Pflanzenprofil:Kohlrabi
Holzigkeit entsteht meist durch Trockenstress oder einen zu späten Erntezeitpunkt.
Pflanzenprofil:Kohlrübe
Ja, Komatsuna verträgt Fröste bis ca. -10°C problemlos und kann im Winter geerntet werden.
Pflanzenprofil:Komatsuna
Bitterkeit tritt meist durch Stress (Hitze oder Wassermangel) auf, der zum Schossen (Blütenbildung) führt.
Pflanzenprofil:Kopfsalat
Nein, die Früchte sind essbar und sehr gesund, enthalten aber einen harten Kern.
Pflanzenprofil:Kornelkirsche
Lauch kann von März bis August direkt ins Freiland gesät werden. Für eine frühere Ernte empfiehlt sich eine Vorkultur im Haus oder Gewächshaus ab Februar.
Pflanzenprofil:Lauch
Lauch benötigt eine gleichmäßige Wasserversorgung, besonders während der Wachstumsphase. Bei Trockenheit sollte regelmäßig und durchdringend gegossen werden, am besten an der Basis der Pflanze.
Pflanzenprofil:Lauch
Zum Schutz vor Lauchmotten und anderen Schädlingen sind engmaschige Kulturschutznetze die effektivste Methode. Auch Fruchtwechsel und die Förderung von Nützlingen helfen.
Pflanzenprofil:Lauch
Ja, viele Lauchsorten sind winterhart und können bei frostfreiem Boden den ganzen Winter über geerntet werden. Ein leichter Schutz mit Reisig kann bei starkem Frost sinnvoll sein.
Pflanzenprofil:Lauch
Vorzeitiges Schossen (Blütenbildung) wird oft durch Temperaturschwankungen, Trockenstress oder die Wahl nicht schossfester Sorten verursacht. Achten Sie auf gleichmäßige Pflege und wählen Sie geeignete Sorten.
Pflanzenprofil:Lauch
Ja, Lauchzwiebeln eignen sich hervorragend für den Anbau in Töpfen oder Balkonkästen. Achten Sie auf einen Topf mit mindestens 15 cm Tiefe und gutem Wasserabzug.
Pflanzenprofil:Lauchzwiebel
Lauchzwiebeln können kontinuierlich geerntet werden. Schneiden Sie die Blätter etwa 2-3 cm über dem Boden ab, und sie treiben immer wieder neu aus. Eine gestaffelte Aussaat sorgt für eine durchgehende Ernte.
Pflanzenprofil:Lauchzwiebel
Ja, Lauchzwiebeln sind sehr frosthart und können im Freiland überwintern, besonders wenn sie mit einer Mulchschicht geschützt werden. So können Sie auch im Winter frische Blätter ernten.
Pflanzenprofil:Lauchzwiebel
Die beste Pflanzzeit für Lavendel ist das Frühjahr, sobald keine Frostgefahr mehr besteht, oder im frühen Herbst. Dies gibt den Pflanzen Zeit, sich vor dem Winter gut zu etablieren.
Pflanzenprofil:Lavendel
Lavendel ist sehr trockenheitstolerant und benötigt nur wenig Wasser, sobald er etabliert ist. Gießen Sie nur bei anhaltender Trockenheit und vermeiden Sie unbedingt Staunässe. Junge Pflanzen benötigen anfangs regelmäßiger Wasser.
Pflanzenprofil:Lavendel
Schneiden Sie Lavendel nach der Blüte leicht zurück, um die Form zu erhalten und eine Nachblüte zu fördern. Im zeitigen Frühjahr (März/April) erfolgt ein kräftigerer Rückschnitt, um die Verholzung zu reduzieren und die Pflanze kompakt zu halten. Schneiden Sie nie ins alte, tote Holz.
Pflanzenprofil:Lavendel
Ja, Lavendel eignet sich gut für die Topfkultur auf dem Balkon, vorausgesetzt, der Topf hat gute Drainagelöcher und die Erde ist durchlässig. Achten Sie auf ausreichend Sonne und vermeiden Sie Überwässerung.
Pflanzenprofil:Lavendel
Mangelnde Blüte kann an zu wenig Sonne, zu nährstoffreichem Boden (insbesondere zu viel Stickstoff), falschem Schnitt oder zu feuchten Bedingungen liegen. Überprüfen Sie diese Faktoren und passen Sie die Pflege entsprechend an.
Pflanzenprofil:Lavendel
Der Name 'Maggikraut' kommt vom intensiven, würzigen Aroma des Liebstöckels, das an den Geschmack der bekannten Maggi-Würze erinnert. Es wird oft als natürlicher Geschmacksverstärker in herzhaften Gerichten verwendet.
Pflanzenprofil:Liebstöckel
Ja, Liebstöckel kann im Topf angebaut werden, benötigt aber einen sehr großen Topf (mindestens 30-50 Liter Volumen) aufgrund seiner Größe und seines tiefen Wurzelsystems. Achten Sie auf gute Drainage und regelmäßige Bewässerung.
Pflanzenprofil:Liebstöckel
Liebstöckel bevorzugt gleichmäßig feuchten Boden. Gießen Sie regelmäßig, besonders in Trockenperioden und bei jungen Pflanzen. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
Pflanzenprofil:Liebstöckel
Die Blätter und jungen Stiele können kontinuierlich von Frühling bis Herbst geerntet werden. Für die Wurzelernte ist der Herbst oder das zeitige Frühjahr am besten geeignet. Samen werden im Spätsommer geerntet, wenn sie reif und trocken sind.
Pflanzenprofil:Liebstöckel
Linsen werden ab März bis Mai direkt ins Freiland gesät, sobald der Boden frostfrei und ausreichend erwärmt ist (mindestens 5°C Bodentemperatur).
Pflanzenprofil:Linse
Nein, Linsen müssen nicht zwingend eingeweicht werden. Eine Einweichzeit von 1-2 Stunden kann jedoch die Kochzeit verkürzen.
Pflanzenprofil:Linse
Die Ernte erfolgt ab Juli, wenn die Hülsen braun und trocken sind und die Samen beim Schütteln der Hülsen ein rasselndes Geräusch machen. Ernten Sie bei trockenem Wetter.
Pflanzenprofil:Linse
Ja, als Hülsenfrucht fixieren Linsen atmosphärischen Stickstoff im Boden. Dies verbessert die Bodenfruchtbarkeit und reduziert den Bedarf an externer Stickstoffdüngung für nachfolgende Kulturen.
Pflanzenprofil:Linse
Die jungen Blätter können fast ganzjährig geerntet werden, am besten jedoch vor der Blüte im Frühjahr (März-Mai) und dann wieder im Herbst (September-November). Nach dem ersten Frost werden die Blätter oft milder im Geschmack.
Pflanzenprofil:Löffelkraut
Ja, Löffelkraut eignet sich gut für den Anbau in Töpfen oder Kübeln. Wählen Sie ein Gefäß mit mindestens 5-10 Litern Volumen und guter Drainage, um Staunässe zu vermeiden.
Pflanzenprofil:Löffelkraut
Löffelkraut ist relativ robust. Gelegentlich können Blattläuse oder Erdflöhe auftreten. Bei engem Fruchtwechsel mit anderen Kreuzblütlern besteht das Risiko für Kohlhernie.
Pflanzenprofil:Löffelkraut
Löffelkraut hat einen scharfen, leicht pfeffrigen Geschmack, der an Kresse oder Meerrettich erinnert. Es ist reich an Vitamin C.
Pflanzenprofil:Löffelkraut
Ja, alle Teile des Löwenzahns sind essbar: junge Blätter für Salate, Blüten für Gelee oder frittiert, und die Wurzeln geröstet als Kaffeeersatz oder gekocht.
Pflanzenprofil:Löwenzahn
Um die Ausbreitung zu kontrollieren, entfernen Sie die Blütenköpfe, bevor sie zu Pusteblumen werden und Samen bilden. Regelmäßiges Jäten, bei dem die gesamte Pfahlwurzel entfernt wird, ist ebenfalls effektiv.
Pflanzenprofil:Löwenzahn
Junge Blätter sind im Frühjahr am zartesten und am wenigsten bitter. Blüten werden im Frühling und Frühsommer geerntet, wenn sie voll geöffnet sind. Wurzeln sind im Herbst oder frühen Frühjahr am besten, wenn die Pflanze ihre Energie in ihnen speichert.
Pflanzenprofil:Löwenzahn
Die beste Zeit, um Maibeeren zu pflanzen, ist im Frühjahr (März-April) oder im Herbst (September-Oktober), wenn der Boden frostfrei und gut bearbeitbar ist. Containerware kann fast die ganze Saison über gepflanzt werden.
Pflanzenprofil:Maibeere
Ja, Maibeeren sind in der Regel nicht selbstfruchtbar und benötigen zur Erzielung guter Erträge eine Fremdbestäubung. Pflanzen Sie mindestens zwei verschiedene Sorten, die zur gleichen Zeit blühen.
Pflanzenprofil:Maibeere
Maibeeren sind reif, wenn sie eine tiefblaue Farbe haben, weich sind und sich leicht vom Stiel lösen lassen. Wichtig ist, sie erst zu ernten, wenn sie süß schmecken, da sie oft schon vor der vollen Geschmacksentwicklung blau werden.
Pflanzenprofil:Maibeere
Maibeeren fruchten am 2-4 Jahre alten Holz. Führen Sie einen jährlichen Auslichtungsschnitt im Spätwinter/Frühjahr vor dem Austrieb oder direkt nach der Ernte durch. Entfernen Sie alte, unproduktive, schwache oder kranke Triebe an der Basis, um neues Wachstum zu fördern.
Pflanzenprofil:Maibeere
Mairüben können von März bis August direkt ins Freiland gesät werden. Für eine frühe Ernte im Mai ist eine Aussaat ab März unter Vlies oder Folie ideal. Regelmäßige Folgesaaten alle 2-3 Wochen sichern eine kontinuierliche Ernte.
Pflanzenprofil:Mairübe
Holzige oder bittere Rüben sind oft die Folge von Wassermangel, Hitzestress oder einer zu späten Ernte. Achten Sie auf eine gleichmäßige Wasserversorgung und ernten Sie die Rüben, wenn sie noch jung und zart sind (walnuss- bis faustgroß).
Pflanzenprofil:Mairübe
Ja, Mairüben eignen sich gut für den Anbau in Töpfen oder Balkonkästen. Wählen Sie Töpfe mit mindestens 20 cm Tiefe und Durchmesser und sorgen Sie für gute Drainage. Kleinere Sorten sind hierfür besonders geeignet.
Pflanzenprofil:Mairübe
Häufige Schädlinge sind Flohkäfer, Kohlfliegen und die Raupen des Kohlweißlings. Kulturschutznetze sind eine effektive Methode, um viele dieser Schädlinge fernzuhalten, besonders bei jungen Pflanzen.
Pflanzenprofil:Mairübe
Nein, in Mitteleuropa ist er meist einjährig, da er Temperaturen unter 0°C kaum überlebt.
Pflanzenprofil:Majoran
Es ist nicht ratsam, da sie sich kreuzen können und das Aroma des Majorans dadurch leidet.
Pflanzenprofil:Majoran
Das Holz verträgt bis zu -20°C, aber die frühen Blüten sind sehr frostempfindlich.
Pflanzenprofil:Mandel
Ja, Mangold ist bedingt winterhart. Mit einer Vliesabdeckung oder Reisig übersteht er milde Winter und treibt im zeitigen Frühjahr erneut aus.
Pflanzenprofil:Mangold
Oft liegt es an Wassermangel oder Hitzeperioden. Auch Kältereize kurz nach der Keimung können das Schossen auslösen.
Pflanzenprofil:Mangold
Maulbeeren beginnen typischerweise 2-3 Jahre nach der Pflanzung Früchte zu tragen, mit vollem Ertrag bei ausgewachsenen Bäumen.
Pflanzenprofil:Maulbeere
Maulbeeren benötigen minimalen Schnitt. Konzentrieren Sie sich auf den Erziehungsschnitt bei jungen Bäumen und einen leichten Erhaltungsschnitt bei älteren, vorzugsweise im Sommer nach der Ernte oder im Spätwinter an frostfreien Tagen. Vermeiden Sie starken Schnitt im Frühjahr wegen des Saftflusses.
Pflanzenprofil:Maulbeere
Ja, Zwergsorten wie 'Mojo Berry' eignen sich gut für die Kübelkultur. Sie benötigen einen großen Topf (mind. 30L) und gute Drainage.
Pflanzenprofil:Maulbeere
Ja, reife Maulbeeren können Wege und Kleidung stark verfärben. Es ist ratsam, sie abseits von Wegen zu pflanzen oder Planen während der Ernte auszulegen.
Pflanzenprofil:Maulbeere
Nur reife Früchte sind für den menschlichen Verzehr empfohlen. Unreife Früchte und andere Pflanzenteile enthalten einen milchigen Saft, der leicht abführend wirken kann.
Pflanzenprofil:Maulbeere
Blätter und Triebe können ab dem zweiten Standjahr von April bis September geerntet werden. Blütenknospen erntet man im Frühsommer (Mai-Juni), kurz bevor sie sich öffnen.
Pflanzenprofil:Meerkohl
Um die Triebe zarter und milder zu machen, decken Sie die jungen Austriebe im Frühjahr mit einem Eimer, Tontopf oder einer speziellen Bleichglocke ab. Dies geschieht etwa 4-6 Wochen vor der geplanten Ernte.
Pflanzenprofil:Meerkohl
Ja, Meerkohl ist sehr winterhart und verträgt auch stärkere Fröste. Eine Mulchschicht im Herbst schützt die Wurzeln zusätzlich.
Pflanzenprofil:Meerkohl
Meerkohl bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, offenen und luftigen Standort mit tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden. Der pH-Wert sollte neutral bis leicht alkalisch sein (optimal pH 7.0).
Pflanzenprofil:Meerkohl
Meerrettich wird im Frühjahr aus Wurzelstücken (Fechsern) gepflanzt. Diese werden schräg in einen tiefgründigen, lockeren und humusreichen Boden gesetzt. Eine Wurzelsperre ist dringend empfohlen, um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern.
Pflanzenprofil:Meerrettich
Die Haupternte erfolgt im Spätherbst nach dem ersten Frost, da der Geschmack dann intensiver ist. Alternativ kann auch im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb geerntet werden. Die Wurzeln können bei frostfreiem Boden auch über den Winter im Beet bleiben.
Pflanzenprofil:Meerrettich
Um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern, ist der Einsatz einer tiefen Wurzelsperre (mindestens 60 cm) unerlässlich. Alternativ kann Meerrettich auch in großen, stabilen Kübeln angebaut werden.
Pflanzenprofil:Meerrettich
Ja, Meerrettich kann im Topf angebaut werden, benötigt aber aufgrund seines starken Wurzelwachstums einen sehr großen Kübel (mindestens 20-30 Liter Volumen und 40 cm Tiefe) mit guter Drainage.
Pflanzenprofil:Meerrettich
Faserige oder holzige Wurzeln können durch zu lange Standzeit der Pflanzen, Trockenstress, Nährstoffmangel oder zu schwere, verdichtete Böden entstehen. Regelmäßige Ernte und gute Bodenpflege beugen dem vor.
Pflanzenprofil:Meerrettich
Minze bildet starke unterirdische Wurzelausläufer (Rhizome), mit denen sie sich schnell im Garten ausbreitet. Um dies zu verhindern, sollte sie in Töpfen oder mit einer tiefen Wurzelsperre im Beet angebaut werden.
Pflanzenprofil:Minze
Ernten Sie Minze am besten morgens, nachdem der Tau getrocknet ist, aber bevor die Sonne zu stark wird. Schneiden Sie die Stängel oberhalb eines Blattknotens ab, um buschiges Wachstum zu fördern. Das Aroma ist vor der Blüte am intensivsten.
Pflanzenprofil:Minze
Die meisten Minzsorten, die in Mitteleuropa angebaut werden, sind winterhart und überstehen den Winter im Freiland. Ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig kann in rauen Lagen oder bei jungen Pflanzen vorteilhaft sein.
Pflanzenprofil:Minze
Ja, der Anbau in Töpfen ist sogar sehr empfehlenswert, um die starke Ausbreitung der Minze zu kontrollieren. Achten Sie auf einen ausreichend großen Topf (mindestens 5-10 Liter Volumen) mit guter Drainage und regelmäßiges Gießen.
Pflanzenprofil:Minze
Minzrost ist eine häufige Pilzkrankheit. Entfernen Sie befallene Pflanzenteile sofort und entsorgen Sie diese im Restmüll (nicht kompostieren). Sorgen Sie für gute Luftzirkulation und vermeiden Sie Überkopfbewässerung. Im Frühjahr kann ein radikaler Rückschnitt helfen.
Pflanzenprofil:Minze
Im Frühjahr (März/April) oder Herbst (Oktober/November), wobei die Herbstpflanzung oft bevorzugt wird, damit der Baum vor dem Winter gut anwachsen kann.
Pflanzenprofil:Mirabelle
Ja, regelmäßiger Erziehungs- und Erhaltungsschnitt ist wichtig für eine gute Kronenentwicklung, Gesundheit und einen stabilen Ertrag. Ohne Schnitt vergreisen Mirabellenbäume schnell.
Pflanzenprofil:Mirabelle
Die meisten Mirabellensorten sind selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie keine zweite Sorte zur Bestäubung benötigen. Eine Fremdbestäubung durch andere Mirabellen- oder Pflaumensorten kann jedoch den Ertrag und die Fruchtqualität verbessern.
Pflanzenprofil:Mirabelle
Wurmige Mirabellen deuten oft auf einen Befall durch den Pflaumenwickler hin. Sammeln Sie befallenes Fallobst täglich auf und entsorgen Sie es. Pheromonfallen können zur Befallsermittlung und zum Massenfang eingesetzt werden.
Pflanzenprofil:Mirabelle
Mispeln werden nach dem ersten Frost geerntet, wenn sie weich und genießbar werden. Dies geschieht meist im Oktober oder November.
Pflanzenprofil:Mispel
Mispeln müssen nach der Ernte nachreifen (Bletting), bis sie weich und breiig sind. Dann können sie roh gegessen oder zu Marmelade, Gelee oder Mus verarbeitet werden.
Pflanzenprofil:Mispel
Die Mispel ist überwiegend selbstfruchtbar, profitiert aber von Insektenbestäubung für eine bessere Fruchtbildung.
Pflanzenprofil:Mispel
Ja, die Mispel ist sehr winterhart und verträgt Temperaturen bis etwa -25°C. Junge Bäume sollten jedoch in den ersten Jahren vor starkem Frost geschützt werden.
Pflanzenprofil:Mispel
Die beste Zeit für die Aussaat von Mizuna ist im Frühjahr (März/April) und im Spätsommer/Herbst (August/September). Sie bevorzugt kühlere Temperaturen und kann bei Hitze schnell schossen.
Pflanzenprofil:Mizuna
Mizuna benötigt gleichmäßige Feuchtigkeit. Halten Sie den Boden konstant feucht, aber nicht staunass, besonders während Trockenperioden und bei Hitze, um Schossen und bitteren Geschmack zu vermeiden.
Pflanzenprofil:Mizuna
Mizuna bevorzugt volle Sonne im Frühjahr und Herbst. Im heißen Sommer kann sie jedoch von Halbschatten profitieren, um vorzeitiges Schossen und Blattverbrennungen zu vermeiden. Zu tiefer Schatten kann das Wachstum verlangsamen.
Pflanzenprofil:Mizuna
Häufige Schädlinge sind Erdflöhe (verursachen kleine Löcher in den Blättern), Schnecken (fressen Löcher und ganze Blätter) und Blattläuse (saugen Pflanzensaft und können Viren übertragen).
Pflanzenprofil:Mizuna
Mögliche Gründe sind Wassermangel während der Blüte, Spätfrostschäden oder Nährstoffmangel. Auch überalterte Pflanzen tragen weniger.
Pflanzenprofil:Monatserdbeere
Dies liegt meist an mangelnder Bestäubung. Bei feuchtem Wetter fliegen weniger Insekten; hier hilft eine manuelle Bestäubung am Morgen.
Pflanzenprofil:Muskatkürbis
Möhren werden ab April bis in den Juli hinein direkt ins Freiland gesät, sobald der Boden warm genug ist (mindestens 7°C). Mehrere Aussaaten im Abstand von 2-3 Wochen ermöglichen eine kontinuierliche Ernte.
Pflanzenprofil:Möhre
Schlechte Keimung kann an zu tiefer oder flacher Aussaat, zu trockener oder nasser Erde, ungünstigen Temperaturen oder Bodenkrusten liegen. Achten Sie auf die richtige Aussaattiefe (1-2 cm), gleichmäßige Feuchtigkeit und Bodentemperatur (5-25°C).
Pflanzenprofil:Möhre
Die effektivsten Methoden sind die Mischkultur mit Zwiebeln oder Lauch, die Abdeckung der Beete mit feinem Kulturschutznetz, um die Eiablage zu verhindern, und die Einhaltung einer guten Fruchtfolge.
Pflanzenprofil:Möhre
Die Erntezeit variiert je nach Sorte, meist ab Juni/Juli bis in den Herbst. Ernten Sie an trockenen Tagen, indem Sie die Wurzeln vorsichtig aus dem gelockerten Boden ziehen. Frühsorten können auch früher geerntet werden.
Pflanzenprofil:Möhre
Ja, Nashis sind meist selbststeril. Eine zweite Sorte oder eine passende Birne erhöht den Ertrag massiv.
Pflanzenprofil:Nashi
In kleinen Mengen ja, aber wegen des Oxalsäuregehalts und der Saponine wird Blanchieren empfohlen.
Pflanzenprofil:Neuseeländer Spinat
Sie wurden wahrscheinlich zu spät geerntet. Schoten sollten bei einer Länge von 5-10 cm gepflückt werden.
Pflanzenprofil:Okra
Ja, Oregano ist in Mitteleuropa sehr winterhart, sollte aber im Topf vor Durchfrieren geschützt werden.
Pflanzenprofil:Oregano
Das liegt meist an Kältereizen unter 10°C in der Jugendphase oder an den langen Tagen im Hochsommer. Säen Sie im Juli/August für bessere Ergebnisse.
Pflanzenprofil:Pak Choi
Ja, er verträgt Temperaturen bis ca. -15°C. Frost verbessert zudem das Aroma.
Pflanzenprofil:Palmkohl
Verwenden Sie engmaschige Netze und fördern Sie Nützlinge wie Schlupfwespen.
Pflanzenprofil:Palmkohl
Meist fehlt es an Wärme oder Licht. Paprika benötigen eine lange Zeit bei hohen Temperaturen für den Farbumschlag.
Pflanzenprofil:Paprika
Bei niedrigen Temperaturen wandelt die Pflanze Stärke in Zucker um, was die Wurzeln süßer macht.
Pflanzenprofil:Pastinake
Nein, bei jungen Früchten (bis ca. 10 cm) ist die Schale sehr zart und kann mitgegessen werden. Nur bei sehr großen, ausgereiften Früchten wird die Schale hart.
Pflanzenprofil:Patisson
Dies liegt meist an mangelnder Bestäubung oder extremem Stress (Trockenheit, Kälte). Locken Sie mehr Insekten an oder helfen Sie per Hand nach.
Pflanzenprofil:Patisson
Häufige Gründe sind zu hohe Temperaturen (über 30°C), Lichtmangel oder zu viel Stickstoffdünger, der nur das Blattwachstum fördert.
Pflanzenprofil:Pepino
Häufige Ursachen sind Staunässe, Nährstoffmangel oder Schädlinge wie die Möhrenfliege.
Pflanzenprofil:Petersilie
Die beste Pflanzzeit für wurzelnackte Pfirsichbäume ist im Frühjahr (März/April) oder Herbst (Oktober/November). Containerware kann fast ganzjährig gepflanzt werden.
Pflanzenprofil:Pfirsich
Die wichtigste Maßnahme ist eine Austriebsspritzung mit zugelassenen Mitteln (z.B. Kupferpräparate) kurz vor dem Knospenschwellen im Februar/März. Befallene Blätter frühzeitig entfernen.
Pflanzenprofil:Pfirsich
Ja, ein regelmäßiger Schnitt ist unerlässlich. Pfirsiche tragen Früchte am einjährigen Holz, daher ist ein jährlicher Verjüngungsschnitt notwendig, um die Ernte zu sichern und den Baum vital zu halten.
Pflanzenprofil:Pfirsich
Zwetschgen sind eine Unterart der Pflaume. Sie sind länglich, haben festes Fruchtfleisch und lassen sich gut vom Stein lösen, während Rundpflaumen saftiger und oft steinbehaftet sind.
Pflanzenprofil:Pflaume
Ja, wilder Portulak ist essbar, sollte aber an sauberen Stellen ohne Schadstoffbelastung gesammelt werden.
Pflanzenprofil:Portulak
Portulak ist ein Lichtkeimer; die Samen dürfen nicht mit Erde bedeckt werden.
Pflanzenprofil:Portulak
Wenn die Frucht von Grün nach Goldgelb umschlägt und ihren typischen Duft verströmt.
Pflanzenprofil:Quitte
Trockenstress oder Hitze während des Wachstums erhöhen die Bitterstoffe. Ausreichend gießen und ggf. kühlere Standorte wählen.
Pflanzenprofil:Radicchio
Radieschen können von Frühjahr bis Herbst durchgehend ausgesät werden, idealerweise alle 2-3 Wochen für eine kontinuierliche Ernte. Die Hauptaussaatzeiten sind März bis Mai und August bis September.
Pflanzenprofil:Radieschen
Dies liegt oft an Wachstumsunterbrechungen, insbesondere Trockenheit, Hitze oder Nährstoffungleichgewicht. Gleichmäßige Wasserversorgung und schnelle, ungestörte Entwicklung sind entscheidend.
Pflanzenprofil:Radieschen
Ja, Radieschen eignen sich sehr gut für den Anbau in Balkonkästen oder Töpfen. Achten Sie auf ausreichend Tiefe (mindestens 15 cm) und regelmäßige Bewässerung.
Pflanzenprofil:Radieschen
Die häufigsten Schädlinge sind Erdflöhe, die kleine Löcher in die Blätter fressen, und Blattläuse. Auch Wurzelfliegen können problematisch sein.
Pflanzenprofil:Radieschen
Die Früchte geben auf leichten Druck nach, duften süß und die Farbe schlägt meist von Dunkelgrün in ein helleres Grüngelb oder Gelb um.
Pflanzenprofil:Reneklode
Ab diesem Zeitpunkt steigt der Oxalsäuregehalt stark an und die Pflanze benötigt die restliche Zeit zur Regeneration.
Pflanzenprofil:Rhabarber
Bitterkeit entsteht meist durch Stress wie Hitze oder Wassermangel, was die Pflanze zum Schießen (Blühen) anregt.
Pflanzenprofil:Romanasalat
Romanesco ist in der Regel 100 bis 120 Tage nach der Aussaat erntereif, abhängig von der Sorte und den Wachstumsbedingungen. Die Ernte erfolgt, wenn der Kopf fest und die fraktale Struktur deutlich ausgeprägt ist.
Pflanzenprofil:Romanesco
Romanesco schießt oft bei Trockenstress oder zu hohen Temperaturen, besonders während der Kopfbildung. Eine gleichmäßige Wasserversorgung und ein kühlerer Standort können dies verhindern.
Pflanzenprofil:Romanesco
Ja, Romanesco kann im Topf angebaut werden, benötigt aber sehr große Kübel (mindestens 20-30 Liter Volumen) und eine sehr gute Wasser- und Nährstoffversorgung. Er ist nicht für kleine Balkonkästen geeignet.
Pflanzenprofil:Romanesco
Die häufigsten Schädlinge sind der Kohlweißling (Raupen verursachen Lochfraß) und Erdflöhe (kleine Löcher in jungen Blättern). Kulturschutznetze sind eine effektive Vorbeugung.
Pflanzenprofil:Romanesco
Rosenkohl wird typischerweise von Oktober bis März geerntet. Viele Sorten entwickeln ihren besten Geschmack nach dem ersten Frost.
Pflanzenprofil:Rosenkohl
Oft liegt dies an unzureichender Wasser- oder Nährstoffversorgung, besonders während der Röschenbildung. Auch zu enger Stand oder zu viel Hitze kann die Entwicklung beeinträchtigen.
Pflanzenprofil:Rosenkohl
Häufige Schädlinge sind Kohlweißlinge (Raupen), Erdflöhe, Schnecken, Kohlfliegen und Blattläuse. Kulturschutznetze und regelmäßige Kontrollen helfen bei der Vorbeugung und Bekämpfung.
Pflanzenprofil:Rosenkohl
Ja, Rosenkohl kann in großen Töpfen oder Kübeln angebaut werden. Achten Sie auf ein ausreichendes Volumen (mind. 10-20 Liter) und eine gute Nährstoffversorgung.
Pflanzenprofil:Rosenkohl
Rosmarin benötigt wenig Wasser. Gießen Sie nur, wenn die oberste Bodenschicht trocken ist. Staunässe unbedingt vermeiden.
Pflanzenprofil:Rosmarin
In milden Regionen ist Rosmarin oft winterhart. In kälteren Klimazonen muss er jedoch geschützt werden (z.B. mit Vlies oder Mulch) oder frostfrei im Haus überwintert werden.
Pflanzenprofil:Rosmarin
Gelbe Blätter können auf Überwässerung, Staunässe, Nährstoffmangel (insbesondere Eisen) oder unzureichende Sonneneinstrahlung hindeuten. Überprüfen Sie die Bodenfeuchte und den Standort.
Pflanzenprofil:Rosmarin
Schneiden Sie im Frühjahr nach dem letzten Frost, um die Form zu erhalten und das Wachstum anzuregen. Regelmäßiges Ernten und Zurückschneiden von Triebspitzen im Sommer fördert buschiges Wachstum. Entfernen Sie abgestorbene oder kranke Triebe jederzeit.
Pflanzenprofil:Rosmarin
Rote Bete schießt oft, wenn sie nach der Keimung Kältereizen ausgesetzt ist oder unter Stress durch unregelmäßige Wasserversorgung oder Nährstoffmangel leidet. Wählen Sie schossfeste Sorten und sorgen Sie für gleichmäßige Wachstumsbedingungen.
Pflanzenprofil:Rote Bete
Ja, die jungen Blätter der Roten Bete sind sehr nahrhaft und können wie Spinat zubereitet werden. Sie eignen sich hervorragend für Salate, Smoothies oder gedünstet als Beilage.
Pflanzenprofil:Rote Bete
Frische Rote Bete hält sich im Kühlschrank etwa 1-2 Wochen. Im Keller oder in einer Erdmiete, kühl, dunkel und feucht in Sand gelagert, kann sie 4-6 Monate haltbar sein. Gekocht und eingefroren bis zu 12 Monate.
Pflanzenprofil:Rote Bete
Gute Nachbarn für Rote Bete sind Zwiebeln, Knoblauch, Buschbohnen, Kohlrabi, Salat und Dill. Sie können Schädlinge abwehren oder den Boden verbessern.
Pflanzenprofil:Rote Bete
Das Platzen der Köpfe wird oft durch ungleichmäßige Wasserversorgung verursacht, insbesondere wenn nach einer Trockenperiode plötzlich viel Wasser aufgenommen wird. Achten Sie auf eine gleichmäßige Bodenfeuchte, besonders während der Kopfbildung.
Pflanzenprofil:Rotkohl
Ja, Rotkohl kann im Topf angebaut werden, besonders kompaktere Sorten. Wählen Sie ein ausreichend großes Gefäß (mindestens 20 Liter Volumen, 30 cm Tiefe und Durchmesser) mit guter Drainage und sorgen Sie für regelmäßige Wasser- und Nährstoffzufuhr.
Pflanzenprofil:Rotkohl
Der effektivste Schutz ist ein Kulturschutznetz mit einer Maschenweite unter 1,0 mm, das direkt nach der Pflanzung angebracht wird. Auch Mischkulturen mit aromatischen Kräutern oder das regelmäßige Absammeln von Raupen und Eiern helfen.
Pflanzenprofil:Rotkohl
Die Farbe des Rotkohls hängt vom pH-Wert des Bodens ab. In sauren Böden wird er eher rot, in alkalischen Böden bläulich-violett. Ein sonniger Standort fördert ebenfalls die intensive Rotfärbung. In der Küche können Sie die Farbe mit Essig oder Zitronensaft stabilisieren.
Pflanzenprofil:Rotkohl
Rucola wird oft bitter, wenn er unter Stress steht, insbesondere bei Hitze, Trockenheit oder Nährstoffmangel. Auch ältere Blätter oder Pflanzen, die zum Schossen neigen, entwickeln einen bittereren Geschmack. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit und ernten Sie die Blätter jung.
Pflanzenprofil:Rucola
Schossen wird durch Hitze und lange Tage gefördert. Um dies zu verhindern, säen Sie Rucola im Frühjahr oder Spätsommer, sorgen Sie für regelmäßige Bewässerung und pflanzen Sie ihn im Hochsommer an einem halbschattigen Standort an. Mulchen kann helfen, den Boden kühl zu halten.
Pflanzenprofil:Rucola
Ja, Rucola eignet sich hervorragend für den Anbau in Töpfen, Balkonkästen oder flachen Schalen. Achten Sie auf eine gute Drainage und regelmäßiges Gießen, da die Erde in Behältern schneller austrocknet.
Pflanzenprofil:Rucola
Mit der 'Cut-and-Come-Again'-Methode können Sie Rucola alle 1-2 Wochen ernten. Schneiden Sie dabei nur die äußeren Blätter ab oder die ganze Pflanze etwa 2-3 cm über dem Boden, damit sie wieder austreiben kann.
Pflanzenprofil:Rucola
Ja, Sanddorn ist zweihäusig, das bedeutet, männliche und weibliche Blüten befinden sich auf getrennten Pflanzen. Für die Fruchtbildung ist eine männliche Pflanze in der Nähe von weiblichen Pflanzen unerlässlich.
Pflanzenprofil:Sanddorn
Die Erntezeit für Sanddorn liegt typischerweise von August bis Oktober, wenn die Beeren voll ausgefärbt und prall sind.
Pflanzenprofil:Sanddorn
Aufgrund der Dornen und der fest sitzenden Beeren ist es am einfachsten, ganze fruchttragende Äste abzuschneiden und diese einzufrieren. Nach dem Einfrieren lassen sich die Beeren leicht von den Ästen schütteln oder streifen.
Pflanzenprofil:Sanddorn
Ja, etablierte Sanddornpflanzen sind sehr robust, trockenheitstolerant und benötigen wenig Pflege, solange sie einen sonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden haben und Staunässe vermieden wird.
Pflanzenprofil:Sanddorn
Sauerampfer kann von Frühjahr bis Spätsommer direkt ins Freiland gesät werden. Für eine frühe Ernte ist eine Vorkultur im Haus ab März möglich.
Pflanzenprofil:Sauerampfer
Sauerampfer benötigt gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Besonders in trockenen Perioden sollte regelmäßig gegossen werden, um die Blätter zart zu halten und Schossen zu verhindern.
Pflanzenprofil:Sauerampfer
Sauerampfer bevorzugt Sonne bis Halbschatten. Im Hochsommer kann ein Standort mit etwas Nachmittagsschatten vorteilhaft sein, um vorzeitiges Schossen zu verhindern.
Pflanzenprofil:Sauerampfer
Bittere Blätter sind oft ein Zeichen von Hitzestress, Trockenheit oder wenn die Pflanze beginnt zu schossen (vorzeitig zu blühen). Regelmäßiges Ernten und ausreichend Wasser helfen.
Pflanzenprofil:Sauerampfer
Ja, Sauerampfer ist eine ausdauernde Pflanze und in den meisten Klimazonen winterhart. Ein leichter Winterschutz (Mulch) kann in sehr kalten Regionen sinnvoll sein.
Pflanzenprofil:Sauerampfer
Die besten Pflanzzeiten sind das Frühjahr (März-April) und der Herbst (Oktober-November), damit der Baum vor dem Austrieb bzw. vor dem Winter gut anwurzeln kann.
Pflanzenprofil:Sauerkirsche
Sauerkirschen benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders in Trockenperioden und während der Fruchtbildung. Achten Sie darauf, Staunässe zu vermeiden.
Pflanzenprofil:Sauerkirsche
Häufige Krankheiten sind Monilia-Spitzendürre (Fruchtfäule), Bakterienbrand (Gummifluss) und verschiedene Blattfleckenkrankheiten. Vorbeugung durch gute Pflege und resistente Sorten ist wichtig.
Pflanzenprofil:Sauerkirsche
Sauerkirschen sind für die Kübelkultur in der Regel nicht geeignet, da sie zu groß werden und ein tiefes Wurzelsystem entwickeln. Kleinwüchsige Sorten auf schwachen Unterlagen könnten theoretisch möglich sein, sind aber nicht üblich.
Pflanzenprofil:Sauerkirsche
Schafgarbe ist sehr pflegeleicht. Sie benötigt volle Sonne, gut durchlässigen Boden und nur wenig Wasser. Entfernen Sie verblühte Blütenstände, um die Nachblüte zu fördern und Selbstaussaat zu verhindern. Teilen Sie die Pflanzen alle paar Jahre, um sie vital zu halten.
Pflanzenprofil:Schafgarbe
Ja, die jungen Blätter und Blüten der Schafgarbe sind essbar. Sie haben einen leicht bitteren, aromatischen Geschmack und können sparsam in Salaten, Suppen oder als Gewürz verwendet werden. Traditionell wird sie auch als Heilkraut genutzt.
Pflanzenprofil:Schafgarbe
Schafgarbe ist generell robust. Anfällig kann sie für Echten Mehltau werden, besonders bei schlechter Luftzirkulation. Staunässe kann Wurzelfäule verursachen. Blattläuse können gelegentlich junge Triebe befallen, sind aber meist leicht biologisch zu bekämpfen.
Pflanzenprofil:Schafgarbe
Schafgarbe kann im Frühjahr (März-Mai) oder Herbst (September-Oktober) direkt ins Freiland gesät werden. Die Samen sind Lichtkeimer und sollten nur dünn mit Erde bedeckt oder angedrückt werden. Halten Sie den Boden feucht, bis die Keimung erfolgt ist.
Pflanzenprofil:Schafgarbe
Die beste Zeit für die Aussaat oder das Pflanzen von Schalotten ist im Frühjahr, sobald der Boden bearbeitbar ist und keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, normalerweise von März bis April.
Pflanzenprofil:Schalotte
Schalotten sollten mit einem Abstand von etwa 10-15 cm in der Reihe und 20-30 cm zwischen den Reihen gepflanzt werden. Dies gewährleistet eine gute Luftzirkulation und ausreichend Platz für die Zwiebelbildung.
Pflanzenprofil:Schalotte
Schalotten bevorzugen einen sonnigen Standort. Sie können zwar auch im Halbschatten wachsen, die Erträge und die Zwiebelbildung sind jedoch in voller Sonne am besten.
Pflanzenprofil:Schalotte
Schalotten sind reif, wenn die Blätter beginnen zu welken und umzufallen. Dies geschieht normalerweise im Sommer, etwa im Juli oder August.
Pflanzenprofil:Schalotte
Nach der Ernte sollten Schalotten gut getrocknet werden. Lagern Sie sie anschließend kühl, dunkel und gut belüftet, z.B. in einem Netzbeutel oder einem Korb. So sind sie mehrere Monate haltbar.
Pflanzenprofil:Schalotte
Gute Nachbarn für Schalotten sind Karotten, Salat, Erdbeeren und verschiedene Kräuter wie Petersilie oder Dill. Sie helfen, Schädlinge abzuwehren und das Wachstum zu fördern.
Pflanzenprofil:Schalotte
Häufige Krankheiten sind Falscher Mehltau, Fusarium-Fäule und Weißfäule. Vorbeugung durch Fruchtfolge, gute Belüftung und gesunden Boden ist entscheidend.
Pflanzenprofil:Schalotte
Die beste Erntezeit für Schlehen ist nach dem ersten Frost im späten Herbst (Oktober bis Dezember). Der Frost macht die Früchte milder und süßer im Geschmack.
Pflanzenprofil:Schlehe
Rohe Schlehen sind aufgrund ihres sehr herben und adstringierenden Geschmacks kaum genießbar. Nach dem ersten Frost oder nach der Verarbeitung (z.B. Kochen, Einfrieren) werden sie milder und können dann auch roh in kleinen Mengen verzehrt werden.
Pflanzenprofil:Schlehe
Schlehenhecken sind sehr pflegeleicht. Ein jährlicher Schnitt im späten Winter oder zeitigen Frühjahr (März) zur Formgebung und Auslichtung ist ausreichend. Entfernen Sie abgestorbene oder sich kreuzende Äste. Achten Sie darauf, dass die Hecke gut belüftet bleibt.
Pflanzenprofil:Schlehe
Die Früchte der Schlehe sind nach Verarbeitung oder Frostgenuss unbedenklich. Die Samen (Kerne) enthalten jedoch Amygdalin, das im Körper zu Blausäure umgewandelt werden kann und daher nicht verzehrt werden sollte.
Pflanzenprofil:Schlehe
Die beste Zeit für die Direktsaat ins Freiland ist, sobald der Boden erwärmt ist, typischerweise von April bis September. Mehrere Aussaaten im Abstand von einigen Wochen ermöglichen eine kontinuierliche Ernte.
Pflanzenprofil:Schnittknoblauch
Ja, Schnittknoblauch eignet sich sehr gut für den Anbau in Töpfen und Balkonkästen. Achten Sie auf ausreichende Drainage und regelmäßiges Gießen.
Pflanzenprofil:Schnittknoblauch
Die Blätter können laufend geerntet werden, sobald sie eine nutzbare Länge erreicht haben. Schneiden Sie die äußeren Blätter ab oder schneiden Sie den gesamten Büschel etwa 5-10 cm über dem Boden ab. Die Blüten sind ebenfalls essbar und können geerntet werden.
Pflanzenprofil:Schnittknoblauch
Häufige Probleme sind Zwiebelfliegen, Thripse und Blattläuse. Pilzkrankheiten wie Falscher Mehltau oder Rost können bei feuchtem Wetter auftreten. Vorbeugung durch gute Kulturpraktiken ist wichtig.
Pflanzenprofil:Schnittknoblauch
Schnittlauch benötigt mäßig Wasser. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Gießen Sie besonders während Trockenperioden regelmäßig.
Pflanzenprofil:Schnittlauch
Die Aussaat kann ab März im Haus erfolgen oder ab April direkt ins Freiland, sobald der Boden sich erwärmt hat. Eine zweite Aussaat im Spätsommer ist für eine Herbsternte möglich.
Pflanzenprofil:Schnittlauch
Ja, Schnittlauch eignet sich sehr gut für den Anbau im Topf oder Balkonkasten. Achten Sie auf eine ausreichende Topfgröße und gute Drainage.
Pflanzenprofil:Schnittlauch
Ernten Sie die Blätter mit einer Schere oder einem Messer etwa 2-3 cm über dem Boden. Regelmäßiges Schneiden fördert neues Wachstum und verhindert, dass die Pflanze blüht.
Pflanzenprofil:Schnittlauch
Schnittsalat kann von Frühjahr bis Spätsommer ausgesät werden. Für eine frühe Ernte im Gewächshaus oder auf der Fensterbank ab Februar, im Freiland ab April. Regelmäßige Aussaaten alle 2-3 Wochen sorgen für kontinuierliche Ernte.
Pflanzenprofil:Schnittsalat
Schossen wird meist durch Hitze, Trockenheit oder Nährstoffmangel ausgelöst. Wählen Sie schossfeste Sorten, sorgen Sie für gleichmäßige Bewässerung und ggf. für Halbschatten bei großer Hitze.
Pflanzenprofil:Schnittsalat
Ernten Sie die äußeren Blätter von außen nach innen, sodass die inneren Blätter weiterwachsen können. Dies ermöglicht mehrere Ernten von derselben Pflanze. Alternativ können Sie die gesamte Pflanze ca. 1-2 cm über dem Boden abschneiden, was oft zu einem erneuten Austrieb führt.
Pflanzenprofil:Schnittsalat
Ja, Schnittsalat eignet sich sehr gut für den Anbau in Töpfen, Balkonkästen oder anderen Behältern. Achten Sie auf ausreichende Tiefe und gute Drainage. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, da Erde in Behältern schneller austrocknet.
Pflanzenprofil:Schnittsalat
Die beste Zeit für die Aussaat von Schwarzwurzeln ist von März bis Mai direkt ins Freiland, sobald der Boden bearbeitbar ist.
Pflanzenprofil:Schwarzwurzel
Säen Sie die Samen etwa 1 bis 2 cm tief in den Boden.
Pflanzenprofil:Schwarzwurzel
Krumme Wurzeln sind oft das Ergebnis von steinigem, verdichtetem oder flachem Boden. Eine gründliche Bodenlockerung vor der Aussaat und die Entfernung von Steinen helfen.
Pflanzenprofil:Schwarzwurzel
Lagern Sie Schwarzwurzeln kühl und feucht, z.B. im Keller in feuchtem Sand oder im Kühlschrank in ein feuchtes Tuch eingeschlagen. Sie halten sich so mehrere Wochen bis Monate.
Pflanzenprofil:Schwarzwurzel
Aufgrund ihrer tiefen Pfahlwurzel ist Schwarzwurzel für den Anbau in Töpfen eher ungeeignet. Sie benötigt tiefgründigen Boden.
Pflanzenprofil:Schwarzwurzel
Die Aussaat sollte erst nach den letzten Frösten erfolgen, wenn die Bodentemperatur konstant mindestens 10°C beträgt. Dies ist in der Regel ab Mitte Mai bis in den Juni hinein der Fall.
Pflanzenprofil:Sojabohne
Sojabohnen sind für den Anbau in Töpfen in der Regel nicht gut geeignet, da sie ein tiefes Wurzelsystem entwickeln und eine gewisse Standfläche benötigen. Für den Hausgebrauch sind andere Hülsenfrüchte wie Buschbohnen besser geeignet.
Pflanzenprofil:Sojabohne
Gelbe Blätter können auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein: Stickstoffmangel (wenn die Knöllchenbildung schlecht ist), Staunässe, zu saurer Boden oder auch Krankheiten wie Sojarost. Eine Bodenanalyse oder genauere Untersuchung der Pflanze kann helfen, die Ursache zu ermitteln.
Pflanzenprofil:Sojabohne
Nein, rohe Sojabohnen sind nicht essbar und können gesundheitsschädlich sein, da sie Trypsin-Inhibitoren und andere Antinutriente enthalten. Sie müssen vor dem Verzehr gekocht, geröstet oder fermentiert werden, um diese Stoffe abzubauen.
Pflanzenprofil:Sojabohne
Direktsaat ins Freiland ab Mitte Mai, Vorkultur im Haus ab März/April.
Pflanzenprofil:Spaghettikürbis
Bei kühler, trockener Lagerung (10–15 °C) hält er 3–6 Monate.
Pflanzenprofil:Spaghettikürbis
Nein, die Schale ist vor dem Kochen zu hart; nach dem Garen kann das Fruchtfleisch mit einer Gabel herausgelöst werden.
Pflanzenprofil:Spaghettikürbis
Frühestens im zweiten oder dritten Standjahr, von April bis Mitte Juni (bis spätestens Johannistag).
Pflanzenprofil:Spargel
Nein, Spargel hat tiefe Wurzeln und ist mehrjährig, daher ist er für die Kübelhaltung nicht geeignet.
Pflanzenprofil:Spargel
Ja, Spargel ist ein Starkzehrer. Düngen Sie im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Ernte mit Kompost oder organischem Dünger.
Pflanzenprofil:Spargel
Mögliche Ursachen: Nährstoffmangel (besonders Stickstoff), Trockenheit oder alternde Pflanzen. Regelmäßig düngen und wässern.
Pflanzenprofil:Spargel
Speierling-Früchte sind erst nach dem ersten Frost oder einer künstlichen Frosteinwirkung (Mürbewerden, 'Bletting') genießbar. Vorher sind sie aufgrund ihres hohen Gerbstoffgehalts stark adstringierend und ungenießbar.
Pflanzenprofil:Speierling
Ein Speierling beginnt in der Regel erst nach 10-15 Jahren Früchte zu tragen. Der Volllertrag wird oft erst nach 25-30 Jahren erreicht, da es sich um einen langsam wachsenden, langlebigen Baum handelt.
Pflanzenprofil:Speierling
Ja, der Speierling ist in der Regel selbstfruchtbar. Die Anwesenheit anderer Bäume kann jedoch den Ertrag verbessern, da Insekten die Bestäubung fördern.
Pflanzenprofil:Speierling
Der Speierling bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standort mit tiefgründigem, lehmigem und kalkhaltigem Boden. Er ist wärmebedürftig und gedeiht gut in Weinbauklimaten.
Pflanzenprofil:Speierling
Spinat kann von Februar bis Oktober im Freiland gesät werden. Für eine Herbsternte ab August bis Oktober säen.
Pflanzenprofil:Spinat
Spinat schießt bei langen Tagen, Hitze über 25 °C oder Trockenstress. Wählen Sie hitzetolerante Sorten und sorgen Sie für Schatten und gleichmäßige Bewässerung.
Pflanzenprofil:Spinat
Ja, Spinat eignet sich gut für den Anbau in Töpfen oder Balkonkästen. Wählen Sie ein Gefäß mit mindestens 5 Litern Volumen und gutem Wasserabzug.
Pflanzenprofil:Spinat
Ja, Spinat verträgt leichten Frost bis -5 °C. Bei strengerem Frost mit Vlies oder Reisig schützen.
Pflanzenprofil:Spinat
Widerstandsfähige Sorten wählen, weite Pflanzabstände einhalten, Blattnässe vermeiden. Bei Befall befallene Blätter entfernen und mit Schachtelhalmbrühe spritzen.
Pflanzenprofil:Spinat
Ein Spitzkohlkopf erreicht 500–1000 g und einen Durchmesser von ca. 15–25 cm.
Pflanzenprofil:Spitzkohl
Spitzkohl ist aufgrund seines Platzbedarfs für Kübel nicht geeignet.
Pflanzenprofil:Spitzkohl
Häufige Schädlinge sind Kohlfliege, Erdflöhe, Kohlweißling und Blattläuse.
Pflanzenprofil:Spitzkohl
Kalkung auf pH über 7,0 und eine Fruchtfolge mit mindestens 4 Jahren Pause zu anderen Kohlarten.
Pflanzenprofil:Spitzkohl
Die beste Pflanzzeit ist der Herbst (Oktober/November) oder das zeitige Frühjahr (März/April).
Pflanzenprofil:Stachelbeere
Während der Fruchtentwicklung im Juni/Juli gleichmäßig feucht halten, aber Staunässe vermeiden. Mulchen hilft, die Feuchtigkeit zu halten.
Pflanzenprofil:Stachelbeere
Im Spätwinter an frostfreien Tagen etwa 1/3 der alten Triebe bodennah entfernen und 8–10 kräftige Jungtriebe stehen lassen.
Pflanzenprofil:Stachelbeere
'Invicta' ist eine sehr ertragreiche, mehltauresistente grüne Sorte. 'Hinnonmäki Röd' ist eine süße rote Sorte mit gutem Ertrag.
Pflanzenprofil:Stachelbeere
Vorbeugend resistente Sorten wählen, ausreichend pflanzen und luftig halten. Bei Befall Netzschwefel oder eine Backpulverlösung (1 EL auf 1 L Wasser) spritzen.
Pflanzenprofil:Stachelbeere
Die Aussaat erfolgt ab Februar im Haus bei 15–20 °C. Direktsaat ist ab Mitte April möglich.
Pflanzenprofil:Stangensellerie
Gleichmäßige Feuchtigkeit ist entscheidend. An trockenen Tagen täglich gießen, Staunässe vermeiden.
Pflanzenprofil:Stangensellerie
Ja, in einem Kübel mit mindestens 10 L Volumen und guter Drainage. Regelmäßig gießen und düngen.
Pflanzenprofil:Stangensellerie
Bittere Stangen entstehen oft durch Trockenstress, zu hohe Temperaturen oder wenn die Pflanze zum Blühen kommt (Schießen).
Pflanzenprofil:Stangensellerie
Bewährte Sorten sind 'Tall Utah', 'Golden Self-Blanching' und 'Tango' (resistenter gegen Schossen).
Pflanzenprofil:Stangensellerie
Direktsaat ab März bis August möglich, Staffelsaat alle 2–3 Wochen.
Pflanzenprofil:Stielmus
Stiele abschneiden oder ganze Pflanze knapp über dem Boden ernten, vor der Blüte, bei 15–25 cm Länge.
Pflanzenprofil:Stielmus
Hitzestress, Trockenheit oder lange Tage führen zu vorzeitigem Schossen. Gleichmäßige Wasserversorgung und Anbau im Halbschatten können helfen.
Pflanzenprofil:Stielmus
Ja, junge Stiele und Blätter schmecken roh mild-würzig und sind gut für Salate geeignet.
Pflanzenprofil:Stielmus
Sonniger bis halbschattiger Standort mit lockerem, humusreichem Boden.
Pflanzenprofil:Stielmus
Ja, Süßkartoffeln gedeihen in großen Kübeln (mindestens 15 Liter Volumen) mit guter Drainage. Verwenden Sie lockere, nährstoffreiche Erde.
Pflanzenprofil:Süßkartoffel
Pflanzen Sie die vorgezogenen Stecklinge nach den Eisheiligen (Mitte Mai) ins Freiland, sobald der Boden mindestens 15 °C warm ist.
Pflanzenprofil:Süßkartoffel
Lagern Sie die Knollen nach dem Abhärten (eine Woche bei 25-30 °C) an einem dunklen, kühlen Ort mit hoher Luftfeuchtigkeit bei 12-15 °C. Kühlschranktemperaturen unter 10 °C vermeiden.
Pflanzenprofil:Süßkartoffel
Häufige Gründe sind fehlende Befruchtersorten (die meisten Süßkirschen sind selbstunfruchtbar), Spätfrostschäden an den Blüten, unzureichende Bestäubung durch Bienen oder ein zu junger Baum.
Pflanzenprofil:Süßkirsche
Der Hauptschnitt erfolgt im Winter an frostfreien Tagen (Januar/Februar) während der Vegetationsruhe. Ein leichter Korrekturschnitt kann nach der Ernte im Sommer (Juni/Juli) erfolgen, um Wasserschosse zu entfernen und die Krone auszulichten.
Pflanzenprofil:Süßkirsche
Am effektivsten ist das Anbringen von Vogelschutznetzen über die Krone, sobald die Früchte Farbe annehmen. Auch reflektierende Bänder oder Vogelscheuchen können helfen, sind aber oft weniger wirksam.
Pflanzenprofil:Süßkirsche
Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr, nach den letzten Frösten, etwa von April bis Juni, wenn der Boden sich erwärmt hat. Containerware kann auch im Herbst gepflanzt werden.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Der wichtigste Schnitt ist der Winterschnitt (Dezember-Februar). Dabei werden alte, verholzte Triebe entfernt und ein- bis zweijährige Fruchtruten auf 2–6 Augen zurückgeschnitten. Ein Ersatztrieb (Zapfen) wird pro Hauptachse belassen. Im Sommer kann ein Grün-Schnitt zur Belüftung erfolgen.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Tafeltrauben benötigen einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Ideal ist eine Süd- oder Südwestlage, z.B. an einer Hauswand. Der Boden sollte tiefgründig, locker und gut durchlässig sein.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Ja, Tafeltrauben sind Kletterpflanzen und benötigen eine stabile Rankhilfe, wie ein Spalier, eine Pergola oder eine Rankwand. Die Triebe werden regelmäßig angebunden und erzogen.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Ja, Weinreben können von verschiedenen Pilzkrankheiten wie Echtem und Falschem Mehltau, Grauschimmel und der Esca-Krankheit befallen werden. Die Wahl resistenter Sorten (PiWi), guter Standort und regelmäßige Pflege beugen vor.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Ja, der Anbau im Topf ist möglich, erfordert aber einen sehr großen Topf (mindestens 50 Liter), gute Drainage und regelmäßige Bewässerung und Düngung. Der Topf sollte tief und frostsicher sein.
Pflanzenprofil:Tafeltraube
Direktsaat ins Freiland ist von März bis August möglich. Für eine Herbsternte im Juli oder August säen.
Pflanzenprofil:Tatsoi
Ein Kulturschutznetz direkt nach der Aussaat auflegen und den Boden gleichmäßig feucht halten beugt vor. Bei starkem Befall Nematoden einsetzen.
Pflanzenprofil:Tatsoi
Ja, junge Blätter eignen sich hervorragend für Salate. Ältere Blätter sind fester und besser zum Garen geeignet.
Pflanzenprofil:Tatsoi
Ernten Sie Thymian am besten kurz vor der Blüte, da er dann das intensivste Aroma hat. Schneiden Sie die Triebe etwa 5 cm über dem Boden ab.
Pflanzenprofil:Thymian
Verholzung ist ein natürlicher Alterungsprozess bei mehrjährigen Thymianpflanzen. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte und ein Verjüngungsschnitt alle 2-3 Jahre können dem entgegenwirken und buschigen Wuchs fördern.
Pflanzenprofil:Thymian
Thymian harmoniert gut mit anderen mediterranen Kräutern wie Rosmarin, Salbei und Lavendel, da sie ähnliche Standortansprüche haben. Auch Erdbeeren und Kohl sind gute Nachbarn, da Thymian Schädlinge abwehren und als Bodendecker dienen kann.
Pflanzenprofil:Thymian
Thymian ist in der Regel winterhart bis etwa -15 °C. In rauen Lagen oder bei Kübelpflanzen ist jedoch ein Winterschutz mit Reisig oder Laub empfehlenswert, um ihn vor starken Frösten zu schützen.
Pflanzenprofil:Thymian
Dies ist ein Symptom der Blütenendfäule, die meist durch Kalziummangel im Boden oder unregelmäßige Wasserversorgung verursacht wird. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit und eine ausreichende Kalziumzufuhr.
Pflanzenprofil:Tomate
Bei Stabtomaten (unbegrenzt wachsend) ist das Ausgeizen der Seitentriebe wichtig, um die Energie auf die Hauptfrüchte zu konzentrieren und die Belüftung zu verbessern. Buschtomaten (begrenzt wachsend) müssen in der Regel nicht ausgegeizt werden.
Pflanzenprofil:Tomate
Ernten Sie Tomaten, wenn sie vollständig ausgefärbt sind (sortentypisch), fest, aber auf leichten Druck nachgeben und sich leicht vom Stiel lösen lassen. Dies ist meist von Juli bis Oktober der Fall.
Pflanzenprofil:Tomate
Ja, Tomatillos wachsen buschig und können unter der Last der Früchte umknicken. Eine Stütze durch Stäbe, Käfige oder ein Spalier ist ratsam, um die Pflanzen aufrecht zu halten und die Früchte vom Boden fernzuhalten.
Pflanzenprofil:Tomatillo
Das Platzen der papierartigen Hülle ist ein normales Zeichen der Reife bei Tomatillos. Es zeigt an, dass die Frucht darunter ihre volle Größe erreicht hat und erntereif ist. Ungleichmäßige Wasserversorgung kann dies jedoch auch vorzeitig fördern.
Pflanzenprofil:Tomatillo
Ja, reife Tomatillos können roh verzehrt werden, zum Beispiel in Salaten oder Salsas. Unreife Früchte sowie Blätter und Stängel enthalten jedoch Solanin-ähnliche Alkaloide und sollten nicht gegessen werden.
Pflanzenprofil:Tomatillo
Reife Tomatillos halten sich am besten kühl und trocken mit ihrer Hülle. Bei Raumtemperatur etwa 2-3 Wochen, im Kühlschrank bis zu 2 Monate. Vor der Verwendung die Hülle entfernen und die klebrige Schicht abwaschen.
Pflanzenprofil:Tomatillo
Tomatillos sind selbstinkompatibel und benötigen Fremdbestäubung. Der häufigste Grund für schlechten Fruchtansatz ist, dass nur eine Pflanze angebaut wird oder nicht genügend Bestäuber vorhanden sind. Pflanzen Sie mindestens zwei Tomatillos und locken Sie Bienen an.
Pflanzenprofil:Tomatillo
Topinambur wird im März oder April direkt als Knolle in den Boden gepflanzt. Achten Sie auf einen Pflanzabstand von 30-50 cm in der Reihe und 60-100 cm zwischen den Reihen. Eine Pflanztiefe von 8-15 cm ist ideal. Eine Wurzelsperre ist empfehlenswert, um die Ausbreitung zu kontrollieren.
Pflanzenprofil:Topinambur
Die Erntezeit für Topinambur beginnt nach dem ersten Frost im Oktober und kann bis zum Neuaustrieb im März fortgesetzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Der erste Frost verbessert den Geschmack der Knollen.
Pflanzenprofil:Topinambur
Am besten lassen Sie die Knollen im Boden und ernten sie bei Bedarf frisch. Alternativ können sie in feuchtem Sand oder Sägespänen an einem kühlen, dunklen Ort (z.B. Wurzelkeller) für 2-4 Wochen gelagert werden. Im Kühlschrank halten sie sich etwa 1-2 Wochen.
Pflanzenprofil:Topinambur
Ja, Topinambur kann sich durch seine Knollen sehr stark ausbreiten und invasiv werden. Um dies zu verhindern, ist die Pflanzung mit einer Wurzelsperre (z.B. Teichfolie oder Metallblech) oder in einem abgegrenzten Beet unerlässlich.
Pflanzenprofil:Topinambur
Topinambur ist reich an Inulin, einem Ballaststoff, der im menschlichen Darm nicht verdaut, sondern von Bakterien fermentiert wird. Dies kann bei empfindlichen Personen, besonders beim rohen Verzehr oder in großen Mengen, zu Blähungen und Verdauungsbeschwerden führen.
Pflanzenprofil:Topinambur
Tripmadam ist sehr trockenheitstolerant. Gießen Sie nur, wenn die Erde vollständig trocken ist, und vermeiden Sie unbedingt Staunässe. In den meisten Fällen reicht Regenwasser aus.
Pflanzenprofil:Tripmadam
Nein, Tripmadam bevorzugt magere Böden und benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Dünger. Überdüngung kann sogar schädlich sein und zu weichem, anfälligem Wachstum führen.
Pflanzenprofil:Tripmadam
Ja, Tripmadam eignet sich gut für die Topfkultur. Achten Sie auf eine gute Drainage, da Staunässe vermieden werden muss. Flache, breite Gefäße sind ideal.
Pflanzenprofil:Tripmadam
Ja, die jungen Triebe und Blätter von Tripmadam sind essbar. Sie haben einen milden, leicht säuerlichen Geschmack und können roh in Salaten oder als Garnitur verwendet werden.
Pflanzenprofil:Tripmadam
Ja, junge Triebe und Blätter der Vogelmiere sind roh essbar und eignen sich hervorragend für Salate, Smoothies oder als Kräuterzugabe.
Pflanzenprofil:Vogelmiere
Regelmäßiges Jäten, besonders vor der Samenbildung, und das Mulchen von Beeten sind effektive Methoden, um die Ausbreitung der Vogelmiere einzudämmen.
Pflanzenprofil:Vogelmiere
Vogelmiere lockert den Boden, hält Feuchtigkeit und schützt vor Erosion. Sie ist eine Pionierpflanze und dient als Nahrungsquelle für Insekten und Vögel.
Pflanzenprofil:Vogelmiere
Vogelmiere kann fast das ganze Jahr über geerntet werden, solange die Pflanzen jung und zart sind und nicht von starkem Frost betroffen sind. Am besten kontinuierlich ernten.
Pflanzenprofil:Vogelmiere
Waldmeister bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Standort mit feuchtem, humusreichem und gut durchlässigem Boden. Ideal sind Standorte unter Bäumen oder Sträuchern.
Pflanzenprofil:Waldmeister
Die Blätter sollten vor der Blüte geerntet werden, idealerweise im April oder Anfang Mai. Schneiden Sie die Stängel knapp über dem Boden ab. Das Aroma entwickelt sich am besten, wenn die geernteten Stängel leicht angewelkt werden.
Pflanzenprofil:Waldmeister
Waldmeister enthält Cumarin, das in hohen Dosen leberschädigend wirken kann. In den üblichen Mengen für kulinarische Zwecke (z.B. Maibowle) ist er jedoch unbedenklich. Übermäßiger Konsum sollte vermieden werden, besonders von Schwangeren oder Personen mit Leberproblemen.
Pflanzenprofil:Waldmeister
Die einfachste Methode ist die Teilung der Rhizome im Frühjahr oder Herbst. Waldmeister kann auch durch Aussaat im Herbst erfolgen, da er ein Kaltkeimer ist.
Pflanzenprofil:Waldmeister
Die beste Pflanzzeit für Walnussbäume ist im Herbst oder im zeitigen Frühjahr, wenn der Boden bearbeitbar ist und keine extreme Hitze oder Frost herrscht. Junge Bäume können auch im Container gekauft und fast das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist.
Pflanzenprofil:Walnuss
Walnussbäume werden sehr groß und breit. Planen Sie mindestens 8-15 Meter Abstand zu anderen Bäumen, Gebäuden oder Wegen ein, abhängig von der Sorte und dem gewünschten Kronenaufbau.
Pflanzenprofil:Walnuss
Mögliche Gründe sind: zu junger Baum (volle Erträge oft erst nach 10-15 Jahren), unzureichende Bestäubung (zwei Bäume unterschiedlicher Sorten verbessern den Ertrag), Spätfröste, die Blüten oder junge Früchte schädigen, oder ungünstige Standortbedingungen (zu wenig Sonne, Staunässe).
Pflanzenprofil:Walnuss
Juglon ist eine chemische Verbindung, die vom Walnussbaum produziert wird und das Wachstum vieler anderer Pflanzen hemmt (Allelopathie). Empfindliche Pflanzen wie Tomaten, Kartoffeln, Äpfel und Rhododendren sollten nicht in der Nähe von Walnussbäumen gepflanzt werden. Tolerante Pflanzen wie Ahorn, Eichen oder Mais können in der Nähe wachsen.
Pflanzenprofil:Walnuss
Die Aussaat erfolgt im Haus etwa 4-6 Wochen vor dem letzten Frost, also im März oder April. Die Direktsaat ins Freiland ist erst ab Mitte Mai möglich, wenn der Boden mindestens 15°C warm ist.
Pflanzenprofil:Wassermelone
Wassermelonen sind starkwüchsig und benötigen viel Platz. Planen Sie pro Pflanze etwa 1 bis 1,5 Meter Abstand in alle Richtungen ein, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten und Krankheiten vorzubeugen.
Pflanzenprofil:Wassermelone
Reife Wassermelonen klingen beim Klopfen dumpf und hohl. Der Rankenansatz, wo die Frucht am Stiel hängt, wird trocken und verholzt. Auch die Unterseite der Frucht verfärbt sich von weißlich zu gelblich.
Pflanzenprofil:Wassermelone
Aufgrund ihres starken Wachstums und des Platzbedarfs sind Wassermelonen für den Anbau in Kübeln meist ungeeignet. Es gibt jedoch einige Zwergsorten, die sich für größere Behälter eignen könnten, aber der Ertrag ist oft geringer.
Pflanzenprofil:Wassermelone
Das Platzen der Früchte wird meist durch eine ungleichmäßige Wasserversorgung verursacht. Wenn die Pflanze nach einer Trockenperiode plötzlich viel Wasser erhält, kann die Frucht platzen. Sorgen Sie für eine konstante Bodenfeuchtigkeit.
Pflanzenprofil:Wassermelone
Vorgezogene Jungpflanzen können ab Mitte April bis Mitte Juni ins Freiland gesetzt werden, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Direktsaat ist von April bis Mai möglich.
Pflanzenprofil:Weißkohl
Häufige Schädlinge sind die Kohlfliege, der Kohlweißling (Raupen), Blattläuse und Schnecken. Kulturschutznetze und gute Mischkultur können helfen.
Pflanzenprofil:Weißkohl
Frühe Sorten halten sich nur wenige Wochen. Späte Lagersorten können unter optimalen Bedingungen (kühl und dunkel) mehrere Monate, bis zu 6 Monate, gelagert werden.
Pflanzenprofil:Weißkohl
Rissige Köpfe entstehen oft durch ungleichmäßige Wasserversorgung, besonders wenn nach einer Trockenperiode plötzlich viel Wasser verfügbar ist. Gleichmäßiges Gießen und Mulchen beugt dem vor.
Pflanzenprofil:Weißkohl
Die Direktsaat ins Freiland ist ab März bis September ideal. Säen Sie die Samen 1-2 cm tief in Reihen mit 25-30 cm Abstand. Halten Sie den Boden bis zur Keimung feucht.
Pflanzenprofil:Winterheckzwiebel
Sie können die jungen Blätter fortlaufend ab April ernten. Ganze junge Pflanzen (Frühlingszwiebeln) sind ab Juni erntereif, verdickte Schäfte von Juli bis Oktober. Auch im Winter ist bei milder Witterung eine Ernte möglich.
Pflanzenprofil:Winterheckzwiebel
Ja, Winterheckzwiebeln sind sehr winterhart und mehrjährig. Sie überstehen den Winter auch ohne besonderen Schutz, eine Mulchschicht ist jedoch vorteilhaft.
Pflanzenprofil:Winterheckzwiebel
Häufig sind die Zwiebelfliege, Thripse und Pilzkrankheiten wie Falscher Mehltau oder Fusarium-Fäule. Eine gute Fruchtfolge und Mischkultur mit Möhren beugt vielen Problemen vor.
Pflanzenprofil:Winterheckzwiebel
Ja, sie sind sehr gut für den Anbau in Töpfen oder Balkonkästen geeignet. Achten Sie auf ein ausreichend großes Gefäß (mind. 5 Liter Volumen, 20 cm Tiefe) und gute Drainage.
Pflanzenprofil:Winterheckzwiebel
Direktsaat von August bis Mitte September.
Pflanzenprofil:Winterpostelein
Ja, flache Schalen oder Balkonkästen eignen sich gut.
Pflanzenprofil:Winterpostelein
Je nach Sorte und Pflanzzeit beträgt die Kulturzeit von der Pflanzung bis zur Ernte 12 bis 20 Wochen. Frühe Sorten sind ab Juli erntereif, späte Sorten bis November.
Pflanzenprofil:Wirsing
Ja, Wirsing kann roh gegessen werden, besonders die jungen, zarten Blätter. Fein geschnitten oder gehobelt eignet er sich hervorragend für Salate. Bei empfindlichen Personen kann roher Wirsing Blähungen verursachen.
Pflanzenprofil:Wirsing
Zu den häufigsten Schädlingen gehören der Kohlweißling, Kohlblattläuse, Kohlerdflöhe und Schnecken. Ein Kulturschutznetz kann effektiv vor fliegenden Insekten schützen.
Pflanzenprofil:Wirsing
Das Aufplatzen der Köpfe wird oft durch unregelmäßige Wasserversorgung verursacht, insbesondere wenn nach einer Trockenperiode plötzlich viel Wasser zugeführt wird. Die Pflanzen nehmen dann zu schnell Wasser auf, und der Kopf kann dem Druck nicht standhalten.
Pflanzenprofil:Wirsing
Die Keimphase ist mit bis zu 30 Tagen sehr lang. Auch danach wächst sie im Vergleich zu Blattpetersilie langsamer, da sie Energie in die Wurzelbildung steckt.
Pflanzenprofil:Wurzelpetersilie
Ja, die Blätter sind essbar und schmecken ähnlich wie glatte Petersilie. Ernten Sie aber nur mäßig, um die Wurzel nicht zu schwächen.
Pflanzenprofil:Wurzelpetersilie
Ysop bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem Boden. Er gedeiht gut in Kräuterbeeten, Steingärten oder auch in Töpfen auf dem Balkon.
Pflanzenprofil:Ysop
Einmal etabliert, ist Ysop sehr trockenheitstolerant und benötigt nur bei längeren Trockenperioden Wasser. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
Pflanzenprofil:Ysop
Die Blätter und jungen Triebe können ab dem Frühsommer geerntet werden, am besten vor der Blüte für das intensivste Aroma. Die Blüten werden während der Blütezeit gesammelt. Mehrere Ernten pro Saison sind möglich.
Pflanzenprofil:Ysop
Ja, Ysop wird traditionell zur Linderung von Atemwegsbeschwerden wie Husten und Bronchitis sowie bei Verdauungsproblemen eingesetzt. Er wird meist als Tee oder Tinktur verwendet.
Pflanzenprofil:Ysop
Ja, die Früchte sind essbar, aber roh sehr hart und sauer. Sie eignen sich hervorragend zur Verarbeitung zu Gelee, Marmelade, Saft oder Likör, da sie gekocht ein intensives Aroma entwickeln.
Pflanzenprofil:Zierquitte
Der Hauptschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb, um totes Holz zu entfernen und den Strauch auszulichten. Ein leichter Formschnitt kann direkt nach der Blüte erfolgen, um die Bildung neuer Blütentriebe für das nächste Jahr anzuregen.
Pflanzenprofil:Zierquitte
Zierquitten bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Volle Sonne fördert eine reichere Blüte und Fruchtbildung.
Pflanzenprofil:Zierquitte
Ja, die Zierquitte ist sehr winterhart und verträgt auch strenge Fröste gut. Junge Pflanzen können in den ersten Jahren von einem leichten Winterschutz im Wurzelbereich profitieren.
Pflanzenprofil:Zierquitte
Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Gießen Sie regelmäßig, besonders in trockenen Perioden, aber lassen Sie die oberste Bodenschicht leicht antrocknen.
Pflanzenprofil:Zitronenmelisse
Zitronenmelisse bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie verträgt auch Schatten, kann aber im vollen Schatten weniger aromatisch sein und stärker in die Höhe wachsen.
Pflanzenprofil:Zitronenmelisse
Die Blätter können während der gesamten Wachstumsperiode geerntet werden, aber das beste Aroma haben sie kurz vor der Blüte, typischerweise im späten Frühling oder frühen Sommer (Mai bis Juli).
Pflanzenprofil:Zitronenmelisse
Gelbe Blätter können auf Staunässe, Nährstoffmangel (insbesondere Stickstoff oder Magnesium) oder zu wenig Licht zurückzuführen sein. Überprüfen Sie die Bewässerung, die Nährstoffversorgung und den Standort.
Pflanzenprofil:Zitronenmelisse
Das kann zwei Ursachen haben: Im Herbst/Winter ist es der natürliche Laubabwurf vor der Winterruhe. Im Sommer deutet plötzlicher Blattfall auf akuten Wassermangel (Ballentrockenheit) oder extreme Staunässe hin.
Pflanzenprofil:Zitronenverbene
Nein, sie verträgt kaum Frost (kurzzeitig bis maximal -5 °C an einem extrem geschützten Platz). In Mitteleuropa muss sie zwingend frostfrei bei ca. 5-10 °C überwintert werden.
Pflanzenprofil:Zitronenverbene
Dies liegt meist an mangelnder Bestäubung während feucht-kalter Witterung oder an Blütenendfäule (Calciummangel durch unregelmäßige Bewässerung). Unbefruchtete Früchte werden gelb und sterben ab.
Pflanzenprofil:Zucchini
Ja, extrem gefährlich. Bittere Zucchini enthalten Cucurbitacine, die schwere Magen-Darm-Vergiftungen auslösen können. Da diese Stoffe hitzebeständig sind, muss die Frucht komplett entsorgt werden.
Pflanzenprofil:Zucchini
Zuckerhut enthält von Natur aus den Bitterstoff Intybin, der gesund für die Verdauung ist. Zu wenig Wasser im Sommer verstärkt die Bitterkeit. Mildern lässt sie sich durch späte Ernte nach dem ersten Frost sowie kurzes Waschen der Blätter in lauwarmem Wasser.
Pflanzenprofil:Zuckerhut
Ja, Zuckerhut ist extrem frosthart und verträgt mäßige Fröste von etwa -6°C bis -8°C problemlos im Freiland. Bei anhaltendem, tiefem Dauerfrost empfiehlt sich das Auflegen eines schützenden Gartenflieses.
Pflanzenprofil:Zuckerhut
Das liegt fast immer an unzureichender Bestäubung. Wenn Mais in einer langen Einzelreihe statt im Block steht, weht der Wind den Pollen ungenutzt vorbei. Auch Trockenheit während der Blüte trocknet die klebrigen Narbenfäden vorzeitig aus.
Pflanzenprofil:Zuckermais
Ja, absolut. Im Zustand der Milchreife schmeckt frischer Zuckermais knackig, saftig und angenehm süß. Ein kurzes Kochen ist nicht zwingend erforderlich.
Pflanzenprofil:Zuckermais
Dies liegt meist an plötzlichen Temperatureinbrüchen unter 12°C oder mangelnder Bestäubung im Gewächshaus. Bei kühlem Wetter hilft Vlies, im Gewächshaus ein kleiner Pinsel zur Handbestäubung.
Pflanzenprofil:Zuckermelone
Die Frucht duftet intensiv süß, am Stielansatz bilden sich feine Haarrisse (Ringrisse) und das Stielende gibt auf sanften Fingerdruck leicht nach.
Pflanzenprofil:Zuckermelone
Das liegt meist an Trockenstress im Hochsommer. Bei Wassermangel bilden die Wurzeln zähe Fasern aus. Ein konsequentes Mulchen und tiefgründiges Gießen verhindern dies.
Pflanzenprofil:Zuckerwurzel
Ältere Wurzeln entwickeln einen holzigen Mittelfaden. Dieser lässt sich nach dem Kochen ganz leicht im Ganzen aus der weichen Wurzel herausziehen.
Pflanzenprofil:Zuckerwurzel
Das ist der natürliche 'Junifall'. Der Baum stößt überzähligen Behang ab, den er ernährungsbedingt nicht versorgen kann. Eine zusätzliche Handausdünnung schützt vor Astbruch.
Pflanzenprofil:Zwetschge
Der ideale Zeitpunkt ist der Hochsommer direkt nach der Ernte (Juli/August). Wunden heilen dann besonders schnell, was Pilzinfektionen vorbeugt.
Pflanzenprofil:Zwetschge
Das Schossen wird meist durch einen Kältereiz (Spätfröste) im Frühjahr ausgelöst, besonders wenn zu große Steckzwiebeln verwendet wurden.
Pflanzenprofil:Zwiebel
Nein. Das manuelle Umknicken schädigt die Leitungsbahnen und begünstigt das Eindringen von Krankheitserregern wie der Nackenfäule.
Pflanzenprofil:Zwiebel