Pflanzenprofil
HirschhornsalatPlantago coronopus
Hirschhornsalat (auch bekannt als Guter Heinrich oder Gänsefuß) ist ein robustes, anspruchsloses Blattgemüse, das sich gut für den Anbau im heimischen Garten eignet. Er ist besonders für Anfänger geeignet, da er pflegeleicht ist und auch auf kühleres Wetter gut reagiert. Die Blätter können ab dem Frühjahr bis in den Herbst hinein geerntet werden und bereichern Salate mit ihrem leicht nussigen, würzigen Geschmack.

Kurzprofil
Wichtigste Daten
Geeignete Anbauorte:
Gute Nachbarn
RadieschenErdbeerenBohnenKarotten
Voranzucht & Direktsaat
Hirschhornsalat: Aussaat und Keimung
Nicht für Vorkultur empfohlen.
Aussaat ins Freiland von März bis September möglich. Für eine kontinuierliche Ernte in Intervallen aussäen.
Pflanzung & Standort
Hirschhornsalat: Pflanzung und Abstände
Wird nicht pikiert oder ausgepflanzt, da Direktsaat erfolgt.
Standort & Praxis
Hirschhornsalat ist ein pflegeleichtes Blattgemüse, das sich gut für Anfänger eignet. Die Aussaat kann von Frühjahr bis Herbst erfolgen, was eine kontinuierliche Ernte ermöglicht. Achten Sie auf gleichmäßige Feuchtigkeit und vermeiden Sie Staunässe. Bei Hitze kann die Pflanze schossen, was den Geschmack beeinträchtigt.
Temperatur & Frost
Hirschhornsalat: Temperatur und Standort
Wasser & Nährstoffe
Hirschhornsalat: Wasser, Nährstoffe und Pflege
Topf & Wuchs
Hirschhornsalat: Topf, Stütze und Wuchs
Jahresplan
Hirschhornsalat Kalender
Besonders wertvoll ist Hirschhornsalat im Herbst, wenn viele andere Salate bereits das Zeitliche gesegnet haben.
Jetzt relevant
Juni
- Aussaat für HerbsternteKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für Ernte im Spätsommer und Herbst.
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Regelmäßige Ernte fördert neues Wachstum.
Als Nächstes
Juli
- Aussaat für HerbsternteKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für Ernte im Herbst.
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Bei Hitze kann der Geschmack intensiver werden.
Monatsaufgaben
Einzelaufgaben aus Monatsdaten; wiederkehrende Saisonfenster stehen oben im Überblick.
Januar
Ruhephase
Februar
Ruhephase
März
Direktsaat
- Aussaat ins FreilandBoden ist bearbeitbar.: Aussaat in gut vorbereiteten Boden.
Anbau
- Boden vorbereitenVor der Aussaat.: Boden lockern und von Unkraut befreien.
April
Direktsaat
- Aussaat für NachschubKontinuierliche Ernte gewünscht.: Alle 2-3 Wochen aussäen.
Ernten
- Ernte der ersten BlätterPflanzen sind erntereif.: Junge, zarte Blätter ernten.
Mai
Ernten
- Aussaat für SommerernteKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für Ernte im Hochsommer.
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Äußere Blätter zuerst ernten.
Juni
Ernten
- Aussaat für HerbsternteKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für Ernte im Spätsommer und Herbst.
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Regelmäßige Ernte fördert neues Wachstum.
August
Direktsaat
- Aussaat für SpätherbsterteKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für Ernte im späten Herbst.
Ernten
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Ernte vor dem ersten starken Frost.
September
Direktsaat
- Letzte AussaatKontinuierliche Ernte gewünscht.: Aussaat für eine späte Ernte, wenn das Wetter mild bleibt.
Ernten
- Laufende ErntePflanzen sind erntereif.: Ernte, solange die Blätter frisch sind.
Oktober
Ernten
- Ernte bis zum FrostPflanzen sind erntereif und Frost steht bevor.: Alle verbleibenden Blätter vor dem ersten starken Frost ernten.
- SpätherbsternteMildes Wetter im späten Herbst.: Bei anhaltend mildem Wetter können noch einzelne Blätter geerntet werden.
November
Ruhephase
Dezember
Ruhephase
Blüte & Bestäubung
Hirschhornsalat Blüte & Bestäubung
Selbstfruchtbarkeit
selbstfruchtbar
Bestäuber nötig
nein
Überblick
Hirschhornsalat ist eine selbstbestäubende Pflanze. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Wind.
Hinweise
Für die Ernte der Blätter ist die Bestäubung nicht relevant. Bei Samenbildung sind Insekten und Wind beteiligt.
Mischkultur
Hirschhornsalat Mischkultur
Gute Nachbarn
RadieschenErdbeerenBohnenKarotten
Nutzung & Lagerung
Hirschhornsalat Nutzung & Lagerung
Ernte erfolgt laufend ab April bis zum ersten Frost.
Lagerung
Frischgemüse
Haltbarkeit
Wenige Tage im Kühlschrank
Ernten
Ernte erfolgt laufend ab April bis zum ersten Frost.
Verarbeitung
Nach der Ernte
Geerntete Blätter sofort verwenden oder kühl lagern. Beschädigte Blätter aussortieren.
Essbarkeit & Sicherheit
Hirschhornsalat Essbarkeit & Sicherheit
Für Menschen
Kurz zusammengefasst: welche Teile essbar sind, welche Teile kritisch bleiben und ob Rohverzehr sinnvoll ist.
Sicherheitshinweise
Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Alle Pflanzenteile sind essbar, jedoch werden nur die Blätter kulinarisch genutzt.
Tiersicherheit
Für viele Tiere ist diese Pflanze eher unproblematisch: 14 Tierarten sind als geeignet oder eher geeignet eingestuft. Trotzdem sollten Menge, Pflanzenteil und individuelle Verträglichkeit beachtet werden.
Jede Zeile zeigt direkt, welche Teile eher geeignet und welche kritisch sind.
Haustiere
HundBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Magen-Darm-Beschwerden
beobachten
Blätter von Hirschhornsalat sind für Hunde essbar und nicht bekannt als giftig. Nur in Maßen füttern, da übermäßiger Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Andere Pflanzenteile wie Blütenstiele werden nicht häufig verwendet und deren Sicherheit ist weniger belegt.
Tierseite öffnen
KatzeBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Magen-Darm-Beschwerden
normalerweise keine Maßnahme
Buck's-horn plantain (Plantago coronopus) ist für Katzen nicht giftig bekannt. Die Blätter sind essbar und können gelegentlich als Leckerbissen gefüttert werden, jedoch sollte der Verzehr moderiert gehalten werden, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden. Alle Pflanzenteile gelten als essbar, wobei nur die Blätter kulinarisch genutzt werden. Bei Anzeichen von Erbrechen oder Durchfall nach Verzehr sollte ein Tierarzt…
Tierseite öffnen
KaninchenBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Kaninchen essbar und wird als sicheres Futtermittel angesehen. Die Blätter sind der primär genießbare Teil und können regelmäßig gefüttert werden. Keine bekannten toxischen Wirkungen bei Kaninchen dokumentiert.
Tierseite öffnen
MeerschweinchenBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Meerschweinchen essbar und wird als Blattgemüse vertragen. Alle Pflanzenteile sind essbar, jedoch werden nur die Blätter kulinarisch genutzt. Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung geeignet.
Tierseite öffnen
HamsterBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Blätter von Hirschhornsalat sind essbar und können als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung für Hamster geeignet sein. Keine bekannten toxischen Eigenschaften.
Tierseite öffnen
WellensittichBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Blätter von Hirschhornsalat sind für Wellensittiche essbar und werden als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung akzeptiert. Andere Pflanzenteile wie Blütenstiele sind weniger schmackhaft und sollten nur selten gefüttert werden.
Tierseite öffnenNutztiere
PferdBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Magen-Darm-Beschwerden
beobachten
Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Pferde essbar und wird als Blattgemüse genutzt. Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Alle Pflanzenteile sind essbar, jedoch werden nur die Blätter kulinarisch verwendet. Als Futtermittel geeignet in Maßen als ergänzendes Futter. Übermäßiger Verzehr kann zu geringen Magen-Darm-Beschwerden führen, ist aber nicht gefährlich.
Tierseite öffnen
HuhnBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Blätter von Hirschhornsalat sind für Hühner essbar und werden als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung vertragen. Keine bekannten toxischen Wirkungen bei normaler Fütterung.
Tierseite öffnen
EnteBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Verdauungsbeschwerden
beobachten
Blätter von Hirschhornsalat sind für Enten essbar und werden als Leckerbissen vertragen. Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Alle Pflanzenteile sind essbar, jedoch werden nur die Blätter kulinarisch genutzt. Bei übermäßigem Verzehr können Verdauungsbeschwerden auftreten.
Tierseite öffnen
GansBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Verdauungsbeschwerden
beobachten
Keine direkte artspezifische Quelle fuer Gaense gefunden. Diese Einstufung ist eine vorsichtige Ableitung aus dem Profil fuer Enten und den bekannten pflanzenteilbezogenen Risiken.
Tierseite öffnen
SchafBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Keine direkte artspezifische Quelle fuer Schafe gefunden. Diese Einstufung ist eine vorsichtige Ableitung aus dem Profil fuer Ziegen und den bekannten pflanzenteilbezogenen Risiken.
Tierseite öffnen
ZiegeBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Ziegen essbar und wird als Futterpflanze genutzt. Alle Teile sind essbar, wobei Blätter bevorzugt werden. Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Gut verträglich und nährstoffreich.
Tierseite öffnen
RindBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
normalerweise keine Maßnahme
Keine direkte artspezifische Quelle fuer Rinder gefunden. Diese Einstufung ist eine vorsichtige Ableitung aus dem Profil fuer Schafe und den bekannten pflanzenteilbezogenen Risiken.
Tierseite öffnen
SchweinBlätter
Keine kritischen Teile genannt
Blätter
Keine kritischen Teile genannt
Übermäßiger Verzehr
Magen-Darm-Beschwerden
beobachten
Blätter von Hirschhornsalat sind für Schweine essbar und werden gelegentlich als Leckerbissen gefüttert. Andere Pflanzenteile wie Blütenstiele oder Samen werden nicht häufig verwendet und deren Sicherheit ist nicht ausreichend belegt. Bei normaler Fütterung der Blätter sind keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten. Bei übermäßigem Verzehr können leichte Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
Tierseite öffnenDie Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Aufnahme kritischer Pflanzenteile, auffälligem Verhalten oder Symptomen sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.
Max. Risiko
unklar
Höchste Einstufung
nur in Maßen
Dringlichkeit
beobachten
Saatgut gewinnen
Hirschhornsalat Saatgut gewinnen
Saatgut haltbar
2 - 3 Jahre
Praxis-Tipps
Hirschhornsalat Praxis-Tipps
Häufige Anfängerfehler
Erfolgsmuster
Schnelle Hebel
Praxisbeobachtungen
Gesundheit
Schädlinge, Krankheiten
Schädlinge
Blattläuse
Kleine, saugende Insekten, die sich auf den Blättern und Stängeln ansiedeln und Pflanzensaft saugen. Führen zu verkrüppelten Blättern und können Krankheiten übertragen.
Erdflöhe
Kleine, springende Käfer, die charakteristische kleine Löcher in die Blätter fressen. Besonders junge Pflanzen sind anfällig.
Krankheiten
Falscher Mehltau
Pilzkrankheit, die sich durch gelbliche Flecken auf der Blattoberseite und einen graubraunen bis violetten Sporenrasen auf der Blattunterseite auszeichnet. Tritt bevorzugt bei feuchtem Wetter auf.
Blattfleckenkrankheiten
Diverse Pilzkrankheiten, die kleine, oft kreisförmige Flecken auf den Blättern verursachen. Die Flecken können braun, schwarz oder grau sein und manchmal konzentrische Ringe aufweisen.
Mangelerscheinungen
Magnesiummangel
Führt zu Chlorose zwischen den Blattadern, während die Adern selbst grün bleiben. Betrifft meist ältere Blätter zuerst.
Eisenmangel
Ähnlich wie Magnesiummangel, aber die Chlorose tritt zuerst bei den jüngsten Blättern auf. Die Blattadern bleiben ebenfalls grün.
Pflanzengesundheit
Diagnosehilfe
Hirschhornsalat Diagnosehilfe
Schädlingsgruppen
Krankheitsgruppen
Vorbeugung
Diagnose
Symptome genau beobachten: Befallene Pflanzenteile, Art der Schäden (Löcher, Flecken, Verfärbungen), sichtbare Schädlinge oder Krankheitserreger. Vergleich mit Symptombildern in Gartenbüchern oder Online-Ressourcen.
Kulturführung
Monitoring
Erste Reaktion
Diagnoseregeln
Kleine, runde Löcher in den Blättern
Mögliche Ursachen: Erdflöhe
- Käfer auf den Blättern suchen
- Springen die Käfer weg?
Gelbliche Flecken auf der Blattoberseite, graubrauner Belag auf der Blattunterseite
Mögliche Ursachen: Falscher Mehltau
- Luftfeuchtigkeit prüfen
- Belüftung verbessern
Klebrige Blätter, sichtbare kleine Insekten
Mögliche Ursachen: Blattläuse
- Insekten identifizieren (Farbe, Form)
- Befallsstärke einschätzen
Häufige Fragen
Wann wird Hirschhornsalat ausgesät?
Die Aussaat ins Freiland ist von März bis September möglich. Für eine kontinuierliche Ernte empfiehlt sich die Aussaat in Intervallen alle 2-3 Wochen.
Wie pflege ich Hirschhornsalat?
Hirschhornsalat ist pflegeleicht. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, lockeren Boden und regelmäßige, aber nicht übermäßige Bewässerung. Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Düngung mit Kompost ist ausreichend.
Wann kann ich Hirschhornsalat ernten?
Die Ernte beginnt im Frühjahr (ab April) und kann fortlaufend bis zum ersten Frost im Herbst erfolgen. Ernten Sie die äußeren Blätter zuerst, um das Wachstum der Pflanze zu fördern.
Ist Hirschhornsalat für den Anbau im Topf geeignet?
Ja, Hirschhornsalat eignet sich gut für den Anbau in Töpfen und Balkonkästen. Achten Sie auf eine ausreichende Topfgröße (mindestens 5 Liter) und gute Drainage.
Welche Schädlinge und Krankheiten können Hirschhornsalat befallen?
Hirschhornsalat ist relativ robust. Anfällig kann er für Erdflöhe sein, die kleine Löcher in die Blätter fressen. Auch Blattläuse können vorkommen. Pilzkrankheiten wie falscher Mehltau können bei feuchtem Wetter auftreten. Vorbeugung durch gute Hygiene und Standortwahl ist wichtig.
Ist Hirschhornsalat für Hund sicher?
Hirschhornsalat ist für Hund als nur in Maßen eingestuft. Risiko: unklar. Dringlichkeit: beobachten. Blätter von Hirschhornsalat sind für Hunde essbar und nicht bekannt als giftig. Nur in Maßen füttern, da übermäßiger Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Andere Pflanzenteile wie Blütenstiele werden nicht häufig verwendet und deren Sicherheit ist weniger belegt.
Ist Hirschhornsalat für Katze sicher?
Hirschhornsalat ist für Katze als nur in Maßen eingestuft. Risiko: unklar. Dringlichkeit: normalerweise keine Maßnahme. Buck's-horn plantain (Plantago coronopus) ist für Katzen nicht giftig bekannt. Die Blätter sind essbar und können gelegentlich als Leckerbissen gefüttert werden, jedoch sollte der Verzehr moderiert gehalten werden, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden. Alle Pflanzenteile gelten als essbar, wobei nur die Blätter kulinarisch genutzt werden. Bei Anzeichen von Erbrechen oder Durchfall nach Verzehr sollte ein Tierarzt…
Ist Hirschhornsalat für Kaninchen sicher?
Hirschhornsalat ist für Kaninchen als geeignet eingestuft. Risiko: unklar. Dringlichkeit: normalerweise keine Maßnahme. Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Kaninchen essbar und wird als sicheres Futtermittel angesehen. Die Blätter sind der primär genießbare Teil und können regelmäßig gefüttert werden. Keine bekannten toxischen Wirkungen bei Kaninchen dokumentiert.
Ist Hirschhornsalat für Meerschweinchen sicher?
Hirschhornsalat ist für Meerschweinchen als geeignet eingestuft. Risiko: unklar. Dringlichkeit: normalerweise keine Maßnahme. Hirschhornsalat (Plantago coronopus) ist für Meerschweinchen essbar und wird als Blattgemüse vertragen. Alle Pflanzenteile sind essbar, jedoch werden nur die Blätter kulinarisch genutzt. Keine bekannten toxischen Eigenschaften. Als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung geeignet.
Interne Links
Verwandte Pflanzen
Spinat
Beide gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).
Ähnliche Blätter und Verwendung als Blattgemüse.
Salatherzen
Beide werden als Blattgemüse in Salaten verwendet.
Falscher Mehltau
Kann von ähnlichen Pilzen befallen werden wie andere Blattgemüse.
Kopfsalat
Beide sind Schwachzehrer und benötigen mäßige Nährstoffe.
Rucola
Beide bevorzugen gleichmäßige Bodenfeuchte und vertragen keine Trockenheit.
Bietet eine würzige Note in Salaten.
Mangold
Gehört zur selben Familie (Fuchsschwanzgewächse) und hat ähnliche Wachstumsbedingungen.
Quinoa
Gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).
Feldsalat
Wird ebenfalls roh in Salaten verwendet, besonders im Herbst und Winter.
Quellen
Öffentliche Quellen
- Wikidata search
Wikidata · 2026-05-13
- GBIF species match
GBIF · 2026-05-13



