Profil

RomanasalatLactuca sativa var. longifolia

Aufrecht wachsender Salat mit festen Blättern und kräftigem Aroma.

Romanasalat (Lactuca sativa var. longifolia): Pflanzenportrait für Pflanzenportrait - Gemüse, Korbblütler, Ernten Mai
Romanasalat: Pflanzenportrait. Ernte: Mai - Oktober.

Kurzprofil

Wichtigste Daten

Pflanzen

April - August

Ernten

Mai - Oktober

Wasser

hoch

Gute Nachbarn

ErdbeerenMöhrenRadieschen

Meiden

PetersilieSellerie

Anbaudaten

Romanasalat Anbaudaten

Saattiefe

0,5 - 1 cm

Pflanzabstand

25 - 30 cm

Reihenabstand

30 - 35 cm

Keimtemperatur

10 - 20 °C

Aussaat und Keimung

Saattiefe0,5 - 1 cm
Keimtemperatur10 - 20 °C
Keimdauer7 - 14 Tage
Saatgut haltbar3 - 5 Jahre
LichtkeimerNein
DunkelkeimerNein
KaltkeimerNein
Stratifikation nötigNein
Vorquellen empfohlenNein
Direktsaat möglichJa
Vorkultur empfohlenJa

Pflanzung und Abstände

Pflanzabstand25 - 30 cm
Reihenabstand30 - 35 cm
Pflanzen pro m²9 - 12 pro m²
Beetbreiteab 100 cm
Pflanzabstand1 per square

Temperatur und Standort

Bodentemperatur8 - 15 °C
Wachstumstemperaturab 5 °C
Optimale Temperatur15 - 20 °C
FrostempfindlichNein
Spätfrost empfindlichJa
Hitzetoleranzmittel
Kältetoleranzmittel

Wasser, Nährstoffe und Pflege

Wasserhoch
Kritische WasserphasenAnwachsphase, Kopfbildung
Bewässerungbottom watering / drip irrigation
Trockenheithoch
Staunässe empfindlichJa
Mulchen empfohlenJa
NährstoffbedarfSchwachzehrer
Kompost empfohlenJa
Düngersensibilitätmittel

Topf, Stütze und Wuchs

Topf geeignetJa
TopfgrößeVolumen: ab 3 l; Empfohlen: ab 5 l; Durchmesser: ab 20 cm; Tiefe: ab 20 cm
StützeNein
Höhe20 - 35 cm
Breite20 - 30 cm
Wurzeltiefe20 - 30 cm
Wurzelausbreitung15 - 25 cm
Ertrag0,15 - 0,4 kg/head

Jahresplan

Romanasalat Kalender

Alle Pflanzen
VorkulturDirektsaatPflanzenErnten

Vorkultur

Februar - April

Vorkultur in Schalen oder Töpfen auf der Fensterbank oder im Gewächshaus.

Direktsaat

April - Juli

Direktsaat ins Freiland bei frostfreien Bodenverhältnissen möglich.

Pflanzen

April - August

Abhärtung der Jungpflanzen vor dem Auspflanzen wichtig.

Ernten

Mai - Oktober

Ernte je nach Aussaatzeitpunkt etwa 8–12 Wochen nach der Saat.

Jahresplan
  1. Vorkultur
  2. Schneckenschutz

Anbau

Romanasalat Standort, Boden und Pflege

Pflanzabstand

25 - 30 cm

Lagerung

Storage methods: Kühlschrank (Gemüsefach), Einschlagen in ein feuchtes Tuch, Ideal conditions: 0-2°C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

Quick tips: Vermeiden Sie Mittagssonne bei der Aussaat im Hochsommer., Ernten Sie am Morgen für maximale Knackigkeit.

Schnitt

Romanasalat Schnitt

Schnittzeit

Wachstumszeit

Mai - Oktober

Laufende Pflege und Erntevorbereitung Regelmäßiges Entfernen kranker Blätter beugt Fäulnis vor.

Entfernen

  • Welke oder gelbe Außenblätter
  • Von Schnecken oder Krankheiten befallenes Blattgewebe
  • Blütenansätze bei vorzeitigem Schossen (um Erntezeit zu verlängern)

Erhalten

  • Unbeschädigtes Herzblatt
  • Wachstumspunkt im Zentrum der Rosette

Vermeiden

  • Beschädigung der inneren Kopfblätter
  • Zu tiefes Abschneiden beim Pflücken einzelner Blätter

Werkzeug & Hygiene

Saubere Messer verwenden, um das Risiko für Sclerotinia-Fäule zu minimieren.

Mischkultur

Romanasalat Mischkultur

Mischkultur

Gute Nachbarn

ErdbeerenMöhrenRadieschen

Meiden

PetersilieSellerie

Gesundheit

Schädlinge, Krankheiten

Schädlinge

Nacktschnecken

Löcher in den Blättern, Schleimspuren.

Blattläuse

Verkrüppelte Herzblätter, klebrige Ausscheidungen (Honigtau).

Krankheiten

Falscher Mehltau

Gelbliche Flecken auf der Blattoberseite, weißer Belag unterseits.

Salatfäule

Wässrige Fäulnis an der Basis, weißes Pilzgeflecht.

Mangelerscheinungen

Stickstoffmangel

Blasse, gelbliche Blätter, kümmerlicher Wuchs.

Pflanzengesundheit

Häufige Fragen

Warum schmeckt mein Romanasalat bitter?

Bitterkeit entsteht meist durch Stress wie Hitze oder Wassermangel, was die Pflanze zum Schießen (Blühen) anregt.

Verwandte Pflanzen

Zichorie

Gleiche Familie

Pflücksalat

Gleiche Kulturgruppe

Kopfsalat

Ähnliche Krankheiten

Beide anfällig für Falschen Mehltau und Sclerotinia.

Spinat

Ähnlicher Nährstoffbedarf

Gurke

Ähnlicher Wasserbedarf

Quellen

Öffentliche Quellen

  1. Wikidata search

    Wikidata · 2026-05-15

  2. GBIF species match

    GBIF · 2026-05-15

  3. GBIF species match

    GBIF · 2026-05-15

Details

Weitere öffentliche Pflanzendaten

Names
Common

Romanasalat

Plural

Romanasalate

BotanicalLactuca sativa var. longifolia
Botanical authorLam.
Scientific synonyms
  1. Lactuca sativa L. var. romana
  2. Lactuca sativa L. convar. romana
Synonyms
  1. Römersalat
  2. Bindesalat
  3. Lattich
Common synonyms
  1. Sommerendivie
Regional names
  1. Kochsalat
Historical names
Market names
  1. Mini-Romana
Misspellings
  1. Romanasalat
International names
Fr
  1. Laitue romaine
Es
  1. Lechuga romana
It
  1. Lattuga romana
Ambiguous names
  1. NameLattich
    Languagede
    Shared with
    1. Lactuca virosa
    Clarification

    Im kulinarischen Kontext meist Romanasalat, botanisch die Gattung Lactuca.

Search terms
  1. Salat
  2. Gemüse
  3. Sommersalat
Taxonomy
KingdomPlantae
Clades
  1. Tracheophyta
  2. Angiospermae
  3. Eudicotyledoneae
  4. Asterids
OrderAsterales
Family botanicalAsteraceae
Family

Korbblütler

Family idasteraceae
SubfamilyCichorioideae
TribeCichorieae
GenusLactuca
SpeciesLactuca sativa
Botanical varietylongifolia
Cultivar groupRomaine Group
Hybrid statusnot_hybrid
Related crops
  1. Lactuca sativa var. capitata
  2. Cichorium endivia
Classification
Main groupGemüse
Sub groupLeafy Vegetables
Crop groupSalads
Life cycleEinjährig
Perennialnein
Woodynein
Treenein
Shrubnein
Essbare Teile
  1. Blätter
  2. Strunk
Nutrient groupLow feeders
Calendar
Sowing indoor
Months
  1. 2
  2. 3
  3. 4
Earliest month2
Latest month4
Notes

Vorkultur in Schalen oder Töpfen auf der Fensterbank oder im Gewächshaus.

Sowing outdoor
Months
  1. 4
  2. 5
  3. 6
  4. 7
Earliest month4
Latest month7
Notes

Direktsaat ins Freiland bei frostfreien Bodenverhältnissen möglich.

Planting out
Months
  1. 4
  2. 5
  3. 6
  4. 7
  5. 8
Earliest month4
Latest month8
Notes

Abhärtung der Jungpflanzen vor dem Auspflanzen wichtig.

Harvest
Months
  1. 5
  2. 6
  3. 7
  4. 8
  5. 9
  6. 10
Earliest month5
Latest month10
Notes

Ernte je nach Aussaatzeitpunkt etwa 8–12 Wochen nach der Saat.

Month tasks
2
  1. Beginn der Vorkultur im Haus für die früheste Ernte.

3
  1. Jungpflanzen pikieren und hell aufstellen.

4
  1. Erste Direktsaat im Freiland und Auspflanzen der Vorkultur.

5
  1. Regelmäßiges Gießen und Hacken zur Unkrautkontrolle.

6
  1. Ernte der ersten Köpfe beginnen; auf Schädlinge (Schnecken) achten.

7
  1. Satzweiser Nachbau für die Herbsternte; auf ausreichende Bewässerung achten.

8
  1. Letzte Pflanzungen für die späte Saison durchführen.

9
  1. Hauptterntezeit; bei Trockenheit weiterhin wässern.

10
  1. Letzte Köpfe vor starken Frösten ernten.

Month tasks structured
3
  1. Tasksowing
    Label

    Vorkultur

    Prioritymittel
    Months
    1. 3
    Conditionindoor
    Estimated effortniedrig
    Notes

    Aussaat in Anzuchterde bei ca. 15-18°C.

5
  1. Taskmaintenance
    Label

    Schneckenschutz

    Priorityhoch
    Months
    1. 5
    2. 6
    3. 7
    Conditionwet_weather
    Estimated effortmittel
    Notes

    Besonders junge Pflanzen vor Schneckenfraß schützen.

Beschreibung
Main description

Romanasalat, auch Römersalat oder Lattich genannt, zeichnet sich durch seine aufrechten, kräftigen Köpfe und die knackigen, geschmacksintensiven Blattrippen aus. Er ist robuster als Kopfsalat und eignet sich sowohl für den Frischverzehr als auch für die Zubereitung in der warmen Küche.

History

Bereits im alten Ägypten geschätzt, verbreitete sich diese Form des Gartensalats über das Mittelmeer nach Europa. Sein Name 'Romana' weist auf die Beliebtheit in der antiken römischen Küche hin.

Monatsaufgaben
4
  1. Taskplanting
    Label

    Auspflanzen

    Priorityhoch
    Months
    1. 4
    2. 5
    Conditionfrost_free_soil
    Estimated effortmittel
    Notes

    Nicht zu tief pflanzen, um Fäulnis zu vermeiden.

Anbaudaten
Seed
Seed depth cm min.0,5
Seed depth cm max.1
Light germinatornein
Dark germinatornein
Cold germinatornein
Stratification needednein
Pre soaking recommendednein
Germination Temperatur c min.10
Germination Temperatur c max.20
Germination days min.7
Germination days max.14
Seed lifespan years min.3
Seed lifespan years max.5
Direct sowing possibleja
Pre culture recommendedja
Spacing
Plant spacing cm min.25
Plant spacing cm max.30
Row spacing cm min.30
Row spacing cm max.35
Recommended density per sqm min.9
Recommended density per sqm max.12
Thinning distance25 cm
Min. bed width100 cm
Square foot gardening spacing1 per square
Abstandshinweise

Mini-Romana Sorten können enger (20x20cm) gepflanzt werden.

Growth dimensions
Height cm min.20
Height cm max.35
Width cm min.20
Width cm max.30
Root depth cm min.20
Root depth cm max.30
Root spread cm min.15
Root spread cm max.25
Growth speedfast
Hinweise zur Endgröße

Bildet aufrechte, längliche Köpfe mit festen Blättern.

Temperature
Min. growing Temperatur5 °C
Optimal Temperatur c min.15
Optimal Temperatur c max.20
Max. heat tolerance28 °C
Soil Temperatur for sowing c min.8
Soil Temperatur for sowing c optimal15
Frost sensitivenein
Late frost sensitiveja
Heat tolerancemittel
Cold tolerancemittel
Temperaturhinweise

Keimt schlecht bei Temperaturen über 20°C (Keimhemmung).

Water
Wasserbedarfhoch
Critical water phases
  1. Anwachsphase
  2. Kopfbildung
Drought tolerantnein
Drought sensitivityhoch
Waterlogging sensitiveja
Mulching recommendedja
Wasserhinweise

Gleichmäßige Feuchtigkeit verhindert das Schießen (vorzeitige Blüte).

Nutrition
Nutrient groupSchwachzehrer
Heavy feedernein
Medium feedernein
Light feederja
Nitrogen needmittel
Phosphorus needniedrig
Potassium needmittel
Calcium needmittel
Magnesium needniedrig
Compost recommendedja
Mulching recommendedja
Fertilizer sensitivitymittel
Nährstoffhinweise

Überdüngung mit Stickstoff vermeiden (Nitratanreicherung).

Container
Container suitableja
Min. pot volume3 l
Recommended pot volume5 l
Min. pot depth20 cm
Min. pot diameter20 cm
Plants per container min.1
Plants per container max.3
Drainage requiredja
Repotting needednein
Topfhinweise

Hervorragend für Balkonkästen und Töpfe geeignet.

Support
Needs supportnein
Support recommendednein
Climbingnein
Viningnein
Trellis recommendednein
Training requirednein
Stützhinweise

Selbsttragend; keine Stützhilfe nötig.

Cultivation modes
Outdoor bed suitableja
Raised bed suitableja
Container suitableja
Balcony suitableja
Greenhouse suitableja
Polytunnel suitableja
Indoor suitablenein
Windowsill suitableja
Hydroponic possibleja
Permaculture suitableja
No dig suitableja
Yield density
Yield per plant min.0,15
Yield per plant max.0,4
Yield unitkg/head
Yield per sqm min.1,5
Yield per sqm max.4
Yield reliabilityhoch
Ertragshinweise

Abhängig von Sorte (Mini vs. Standard) und Bodenqualität.

Site
Exposure

Sonnig bis halbschattig

Wind tolerancemittel
Site notes

Im Hochsommer ist ein halbschattiger Platz von Vorteil, um Schießen zu vermeiden.

Soil
Type

Humos, locker, tiefgründig

PH min.6
PH max.7,2
Bodenhinweise

Gute Wasserspeicherfähigkeit ist essenziell.

Watering
Frequency

Regelmäßig, Boden nie ganz austrocknen lassen

Method

Direkt an die Basis gießen, Blätter trocken halten

Nutrition
Requirementlight
Fertilizing strategy

Kompostgabe vor der Pflanzung meist ausreichend

Anbauplanung
Succession sowing
Possibleja
Interval days min.14
Interval days max.21
Bed planning notes

Gute Nachbarn: Erdbeeren, Möhren, Radieschen. Schlechte Nachbarn: Petersilie, Sellerie.

Rotation prioritymittel
Interplanting potentialhoch
Mechanization relevanceniedrig
Fruchtfolge
Rotation pause years3
Preceding crops
  1. Solanum lycopersicum
  2. Cucumis sativus
  3. Pisum sativum
Following crops
  1. Daucus carota
  2. Allium cepa
  3. Brassica oleracea
Rotation notes

Nicht nach anderen Korbblütlern (Asteraceae) anbauen, um Krankheitsdruck zu minimieren.

Deficiencies
  1. Slugnitrogen_deficiency
    Name

    Stickstoffmangel

    Symptoms

    Blasse, gelbliche Blätter, kümmerlicher Wuchs.

Problems
  1. Slugbolting
    Name

    Schießen

    Description

    Vorzeitige Blütenbildung durch Hitze oder Wassermangel.

  2. Slugtip_burn
    Name

    Blattrandnekrosen

    Description

    Braune, trockene Ränder an den inneren Blättern (Kalziummangel/Stress).

Problemmanagement
Common pest groups
  1. Schnecken
  2. Blattläuse
  3. Wurzelbohrer
Common disease groups
  1. Echter & Falscher Mehltau
  2. Grauschimmel
  3. Bodenbürtige Pilze
Prevention principles
  1. Weite Pflanzabstände für gute Belüftung.
  2. Morgendliches Gießen direkt an die Wurzel.
  3. Resistente Sorten wählen.
Diagnosis notes

Blattunterseiten regelmäßig auf Schädlinge kontrollieren; auf Herzfäule achten.

Krankheitsdaten
Scopefoliage_and_root
Profiles
  1. Slugbremia-lactucae
    Severityhoch
    Conditions
    1. Hohe Luftfeuchtigkeit
    2. Kühle Nächte
    3. Lange Blattfeuchte
    Affected parts
    1. Blätter
    Prevention
    1. Resistente Sorten
    2. Belüftung im Gewächshaus
    Organic control
    1. Ackerschachtelhalm-Extrakt
    2. Entfernung befallener Pflanzen
Diagnostic rules
  1. Symptom

    Plötzliches Welken bei feuchtem Boden

    Possible causes
    1. sclerotinia_minor
    2. root_pests
    First checks
    1. Wurzelhals auf Fäulnis prüfen
    2. Wurzeln auf Fraßspuren untersuchen
Prevention strategy
Cultural
  1. Fruchtfolge einhalten
  2. Nicht zu tief pflanzen
Monitoring
  1. Wöchentliche Kontrolle auf Schneckeneier
  2. Gelbsticker verwenden
Organic first response
  1. Befallene Blätter sofort entfernen
  2. Pflanzenstärkungsmittel anwenden
Notes

Frühzeitiges Handeln ist bei Salat entscheidend, da die Kulturzeit kurz ist.

Diagnosis
Common misdiagnoses

Wassermangel wird oft mit Wurzelfäule verwechselt.

Phenology
Stages
  1. Keimung
  2. Blattentwicklung
  3. Rosettenbildung
  4. Kopfbildung
  5. Schossen (Blühphase)
  6. Samenreife
Notes

Die vegetative Phase bis zur Kopfbildung dauert je nach Sorte und Witterung 60 bis 90 Tage.

Blüte und Bestäubung
Flowering period

Juli bis September (nur bei Schossen)

Flower color

Gelb

Inflorescence type

Körbchenblüten in Rispen

Harvest
Methods
  1. Abschneiden des ganzen Kopfes
  2. Ernten einzelner Außenblätter (Pflücksalat-Methode)
Best time of

Frühmorgens, wenn die Blätter am knackigsten sind.

Erntedetails
Harvest frequency

Einmalig bei Kopfbildern; fortlaufend bei Nutzung als Pflücksalat.

Harvest indicators
  1. Kopf ist fest und gut gefüllt
  2. Erreichen der sortentypischen Größe
  3. Vor dem Strecken des Strunks (Beginn des Schossens)
Post harvest handling

Welke Außenblätter entfernen und kurz in kaltes Wasser tauchen, um die Frische zu bewahren.

Storage
Storage methods
  1. Kühlschrank (Gemüsefach)
  2. Einschlagen in ein feuchtes Tuch
Ideal conditions

0-2°C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

Lagerdetails
General storage category

Kurzzeitlagerung

Storage life

1 bis 2 Wochen im Kühlschrank

Processing options
  1. Frischverzehr
  2. Dünsten (als Kochsalat)
Verarbeitung und Nutzung
Suitability
  1. Salate
  2. Wraps
  3. Grillen
  4. Suppen
Freezing suitablenein
Küchennutzung
Flavor profile

Kräftig, leicht herbe Note, sehr knackige Textur.

Culinary tips

Die dicken Blattrippen sind besonders saftig. In Italien wird er oft gedünstet oder gegrillt serviert.

Essbarkeit und Sicherheit
Essbare Teile
  1. Blätter
  2. Zarter Innenstrunk
Nicht essbare oder kritische Teile
  1. Wurzeln
  2. Alte, verholzte Stängel bei Samenträgern
Sicherheitshinweise

Ungiftig. Kann bei Überdüngung Nitrat anreichern.

Rohverzehr

Hervorragend geeignet und die üblichste Verzehrform.

Saatgutgewinnung
Difficulty

Einfach bis mittel

Isolation distance meters5
Seed collection

Warten, bis die Samenstände weiß-pustelig aussehen (ähnlich wie Pusteblumen).

Saatgutgewinnung vertieft
Cleaning method

Samen aus den Schirmchen reiben und durch Windreinigung von Spreu trennen.

Crossing risks

Verkreuzungen mit Wildlattich (Lactuca virosa) oder anderen Salatsorten möglich.

Gehölzdetails
Notes

Romanasalat ist eine einjährige krautige Pflanze; verholzende Strukturen oder Unterlagen sind botanisch nicht zutreffend.

Ecology
Pollinator valueniedrig
Wildlife valueniedrig
Biodiversity notes

Als Kulturpflanze, die vor der Blüte geerntet wird, bietet sie wenig Nahrung für Insekten. Samenträger hingegen locken Schwebfliegen und Wildbienen an.

Praxisnotizen
Quick tips
  1. Vermeiden Sie Mittagssonne bei der Aussaat im Hochsommer.
  2. Ernten Sie am Morgen für maximale Knackigkeit.
Saisonale Hinweise
Spring

Zeit für die Vorkultur auf der Fensterbank.

Summer

Viel gießen und auf Schnecken achten.

Autumn

Letzte Köpfe vor dem Frost genießen.