Profil
LöffelkrautCochlearia
Ein vitaminreiches Kraut mit scharfem Geschmack, ideal für Salate und als Bodendecker. Winterhart und pflegeleicht.

Kurzprofil
Wichtigste Daten
Pflanzen
Apr, Mai
Ernten
Mär, Apr, Mai, Sep, Okt, Nov
Wasser
mittel
Gute Nachbarn
GartenerdbeereKopfsalatGartenerbse
Meiden
KopfkohlRadieschen
Anbaudaten
Löffelkraut Anbaudaten
Saattiefe
0,5 - 1 cm
Pflanzabstand
15 - 25 cm
Reihenabstand
20 - 30 cm
Keimtemperatur
10 - 18 °C
Aussaat und Keimung
Pflanzung und Abstände
Temperatur und Standort
Wasser, Nährstoffe und Pflege
Topf, Stütze und Wuchs
Jahresplan
Löffelkraut Kalender
Vorkultur
Vorkultur ist für Löffelkraut nicht üblich, da es gut direkt gesät werden kann.
Direktsaat
Direktsaat im Frühjahr oder Spätsommer/Herbst für eine Ernte im Folgejahr.
Pflanzen
Falls Jungpflanzen vorgezogen wurden, nach den letzten Frösten auspflanzen.
Ernten
Blätter können fast ganzjährig geerntet werden, am besten vor der Blüte im Frühjahr und dann wieder im Herbst.
Jahresplan
- Direktsaat
- Ernte
- Direktsaat
- Auspflanzen
- Ernte
- Gießen
- Gießen
- Pflege
- Gießen
- Direktsaat
- Direktsaat
- Ernte
- Ernte
- Ernte
Anbau
Löffelkraut Standort, Boden und Pflege
Pflanzabstand
15 - 25 cm
Lagerung
Frisch, Gefroren, Getrocknet
Schnitt
Löffelkraut Schnitt
not_applicable
Ziel
not_applicable
Werkzeug & Hygiene
Sauberes Werkzeug verwenden, um die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden.
Mischkultur
Löffelkraut Mischkultur
Gute Nachbarn
GartenerdbeereKopfsalatGartenerbse
Meiden
KopfkohlRadieschen
Gesundheit
Schädlinge, Krankheiten
Pflanzengesundheit
Häufige Fragen
Wann ist die beste Erntezeit für Löffelkraut?
Die jungen Blätter können fast ganzjährig geerntet werden, am besten jedoch vor der Blüte im Frühjahr (März-Mai) und dann wieder im Herbst (September-November). Nach dem ersten Frost werden die Blätter oft milder im Geschmack.
Kann man Löffelkraut im Topf anbauen?
Ja, Löffelkraut eignet sich gut für den Anbau in Töpfen oder Kübeln. Wählen Sie ein Gefäß mit mindestens 5-10 Litern Volumen und guter Drainage, um Staunässe zu vermeiden.
Welche Krankheiten und Schädlinge befallen Löffelkraut?
Löffelkraut ist relativ robust. Gelegentlich können Blattläuse oder Erdflöhe auftreten. Bei engem Fruchtwechsel mit anderen Kreuzblütlern besteht das Risiko für Kohlhernie.
Wie schmeckt Löffelkraut?
Löffelkraut hat einen scharfen, leicht pfeffrigen Geschmack, der an Kresse oder Meerrettich erinnert. Es ist reich an Vitamin C.
Verwandte Pflanzen
Kohl (allgemein)
Beide gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).
Radieschen
Beide gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).
Spinat
Blattgemüse, das roh oder gekocht verwendet wird.
Bevorzugen beide gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit und reagieren empfindlich auf Trockenheit.
Petersilie
Kräuter für frische Verwendung und Würze.
Kohlhernie
Typische Krankheit der Kreuzblütengewächse bei engem Fruchtwechsel.
Blattläuse
Häufiger Schädling an jungen Trieben vieler Pflanzen, auch an Kreuzblütlern.
Kopfsalat
Beide sind Mittelzehrer und profitieren von einer moderaten Nährstoffversorgung.
Interne Links
Verwandte Pflanzen
Quellen
Öffentliche Quellen
- Wikidata entity
Wikidata · 2026-05-14
- GBIF species match
GBIF · 2026-05-14
- Deutschsprachige Wikipedia: Löffelkräuter
Wikipedia · 2026-05-14
- English Wikipedia: Cochlearia
Wikipedia · 2026-05-14
Details
Weitere öffentliche Pflanzendaten
Names
Common
Löffelkraut
Plural
Löffelkräuter
Synonyms
- Cochlearia
Common synonyms
- Cochlearia
Regional names
Historical names
Market names
Misspellings
Search terms
- Löffelkraut
- Löffelkräuter
- Cochlearia
Taxonomy
Family
Kreuzblütengewächse
Classification
Essbare Teile
- Blätter
Calendar
Sowing indoor
Notes
Vorkultur ist für Löffelkraut nicht üblich, da es gut direkt gesät werden kann.
Sowing outdoor
Months
- 3
- 4
- 8
- 9
Notes
Direktsaat im Frühjahr oder Spätsommer/Herbst für eine Ernte im Folgejahr.
Planting out
Months
- 4
- 5
Notes
Falls Jungpflanzen vorgezogen wurden, nach den letzten Frösten auspflanzen.
Harvest
Months
- 3
- 4
- 5
- 9
- 10
- 11
Notes
Blätter können fast ganzjährig geerntet werden, am besten vor der Blüte im Frühjahr und dann wieder im Herbst.
Month tasks
3
Direktsaat im Freiland beginnen.
Erste Blätter ernten.
4
Direktsaat fortsetzen.
Jungpflanzen auspflanzen.
Regelmäßig ernten.
5
Regelmäßig ernten.
Auf ausreichende Feuchtigkeit achten.
6
Bei Bedarf gießen.
Verblühtes entfernen, um Selbstaussaat zu fördern oder zu verhindern.
7
Bei Bedarf gießen.
8
Direktsaat für Herbst- und Winterernte oder das nächste Frühjahr.
9
Direktsaat fortsetzen.
Ernte der Herbstblätter.
10
Ernte fortsetzen.
11
Letzte Ernte vor dem Winter.
Monatsaufgaben
3
- Tasksow_outdoor
Label
Direktsaat
PrioritymittelMonths
- 3
ConditionfrostfreiEstimated effortniedrigNotes
Beginn der Direktsaat für eine frühe Ernte.
- Taskharvest
Label
Ernte
PriorityhochMonths
- 3
Conditionausreichende BlattgrößeEstimated effortniedrigNotes
Erste zarte Blätter ernten.
4
- Tasksow_outdoor
Label
Direktsaat
PrioritymittelMonths
- 4
ConditionfrostfreiEstimated effortniedrigNotes
Fortsetzung der Direktsaat.
- Taskplant_out
Label
Auspflanzen
PrioritymittelMonths
- 4
Conditionnach den letzten FröstenEstimated effortmittelNotes
Vorgezogene Jungpflanzen ins Beet setzen.
- Taskharvest
Label
Ernte
PriorityhochMonths
- 4
Conditionausreichende BlattgrößeEstimated effortniedrigNotes
Regelmäßige Ernte fördert das Nachwachsen.
5
- Taskharvest
Label
Ernte
PriorityhochMonths
- 5
Conditionausreichende BlattgrößeEstimated effortniedrigNotes
Ernte vor der Blüte, um den besten Geschmack zu erhalten.
- Taskwatering
Label
Gießen
PrioritymittelMonths
- 5
ConditionTrockenheitEstimated effortniedrigNotes
Auf gleichmäßige Bodenfeuchte achten.
6
- Taskwatering
Label
Gießen
PrioritymittelMonths
- 6
ConditionTrockenheitEstimated effortniedrigNotes
Bei anhaltender Trockenheit regelmäßig gießen.
- Taskmaintenance
Label
Pflege
PriorityniedrigMonths
- 6
Conditionnach der BlüteEstimated effortniedrigNotes
Verblühtes entfernen, um Selbstaussaat zu steuern.
7
- Taskwatering
Label
Gießen
PrioritymittelMonths
- 7
ConditionTrockenheitEstimated effortniedrigNotes
Auf gleichmäßige Bodenfeuchte achten, um Bitterkeit zu vermeiden.
8
- Tasksow_outdoor
Label
Direktsaat
PrioritymittelMonths
- 8
ConditionBodenfeuchteEstimated effortniedrigNotes
Aussaat für eine Herbst- und Winterernte oder für das nächste Frühjahr.
9
- Tasksow_outdoor
Label
Direktsaat
PrioritymittelMonths
- 9
ConditionBodenfeuchteEstimated effortniedrigNotes
Letzte Aussaat für eine Überwinterung und frühe Ernte im nächsten Jahr.
- Taskharvest
Label
Ernte
PriorityhochMonths
- 9
Conditionausreichende BlattgrößeEstimated effortniedrigNotes
Ernte der Herbstblätter, die oft milder im Geschmack sind.
10
- Taskharvest
Label
Ernte
PriorityhochMonths
- 10
ConditionfrostfreiEstimated effortniedrigNotes
Ernte bis zum ersten starken Frost möglich.
11
- Taskharvest
Label
Ernte
PrioritymittelMonths
- 11
Conditionmilder WinterEstimated effortniedrigNotes
Bei mildem Wetter können noch Blätter geerntet werden.
Anbaudaten
Seed
Spacing
Abstandshinweise
Ausreichend Platz für buschigen Wuchs lassen, da Löffelkraut sich ausbreiten kann.
Growth dimensions
Hinweise zur Endgröße
Temperature
Temperaturhinweise
Verträgt Frost gut, bevorzugt aber kühle Temperaturen für optimales Wachstum und Geschmack.
Water
Critical water phases
- Während der Keimung
- Bei Trockenheit
Wasserhinweise
Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig, Staunässe unbedingt vermeiden.
Nutrition
Nährstoffhinweise
Benötigt mäßige Nährstoffversorgung. Eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr ist in der Regel ausreichend.
Container
Topfhinweise
Für eine gute Entwicklung ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage wählen.
Support
Stützhinweise
Cultivation modes
Yield density
Ertragshinweise
Regelmäßige Ernte der äußeren Blätter fördert das Nachwachsen und verlängert die Ernteperiode.
Site
Sun exposure
- Sonnig
- Halbschattig
Wind exposure
- Geschützt
- Mäßig windig
Slope preference
- Eben
- Leichte Hanglage
Aspect preference
- Nord
- Ost
- West
Microclimate notes
Bevorzugt kühle, feuchte Standorte, z.B. am Teichrand oder unter lichten Bäumen. In heißen Regionen ist Halbschatten vorteilhaft.
Soil
Soil type
- Lehmig-sandig
- Humos
Drainage
Gut durchlässig
Texture
- Mittel
Organic matter content
Hoch
Bodenhinweise
Bevorzugt feuchte, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden. Staunässe unbedingt vermeiden.
Watering
Frequency
Regelmäßig, besonders in Trockenperioden und während der Keimung
Watering method
- Bodennahe Bewässerung
Mulching benefits
Hilft, Bodenfeuchtigkeit zu speichern, Bodentemperatur zu regulieren und Unkraut zu unterdrücken.
Watering notes
Gleichmäßige Bodenfeuchte ist entscheidend für ein gutes Wachstum und einen milden Geschmack. Staunässe führt zu Wurzelfäule.
Nutrition
Fertilizer type
- Kompost
- Organischer Volldünger
Application frequency
Einmal jährlich im Frühjahr
Application method
Oberflächlich einarbeiten oder als Mulchschicht
Nutrient deficiency signs
- Gelbe Blätter (Stickstoffmangel)
- Rötliche Verfärbungen (Phosphormangel)
Soil amendments
- Kompost
- Reifer Mist
Nährstoffhinweise
Als Mittelzehrer benötigt Löffelkraut eine moderate Nährstoffversorgung. Eine jährliche Gabe von Kompost ist in der Regel ausreichend.
Anbauplanung
Succession sowing
Bed planning notes
Gut geeignet für den Kräutergarten, als Bodendecker oder am Rand von feuchten Beeten. Kann sich durch Selbstaussaat ausbreiten.
Fruchtfolge
Notes
Löffelkraut gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Nachfolgende Kulturen aus derselben Familie sollten vermieden werden, um Krankheiten wie Kohlhernie vorzubeugen. Eine Anbaupause von 3-4 Jahren ist empfehlenswert.
Deficiencies
Notes
Mangelerscheinungen sind bei ausgewogener Düngung und gutem Boden selten. Gelbe Blätter können auf Stickstoffmangel hindeuten, während rote Verfärbungen auf Phosphor- oder Kaliummangel hinweisen können.
Problems
Notes
Hauptprobleme sind eher ungünstige Wachstumsbedingungen wie Staunässe, extreme Trockenheit oder Nährstoffmangel, die zu schwachem Wachstum und geringem Ertrag führen können. Selbstversamung kann bei günstigen Bedingungen stark auftreten.
Problemmanagement
Common pest groups
- Blattläuse
- Erdflöhe
Common disease groups
- Kohlhernie (bei engem Fruchtwechsel)
- Pilzkrankheiten (selten)
Prevention principles
- Guter Fruchtwechsel (mind. 3-4 Jahre Anbaupause für Kreuzblütler).
- Ausreichende Nährstoffversorgung und gleichmäßige Bewässerung.
- Gute Bodendurchlüftung und Vermeidung von Staunässe.
- Förderung von Nützlingen durch blühende Nachbarn.
Diagnosis notes
Bei Blattproblemen auf Schädlinge (z.B. Blattläuse) oder Nährstoffmangel (gelbe/rote Blätter) prüfen. Bei Wurzeldeformationen an Kohlhernie denken und Fruchtfolge anpassen.
Krankheitsdaten
Profiles
- SlugclubrootSeveritymittel
Conditions
- Feuchter, saurer Boden
- Enger Fruchtwechsel mit Kreuzblütlern
Affected parts
- Wurzeln
- Pflanze insgesamt
Prevention
- Kalkung zur pH-Anhebung
- Langer Fruchtwechsel (4-5 Jahre)
- Resistente Sorten (falls verfügbar)
- Gute Drainage
Organic control
- Bodenverbesserung mit Kompost
- Anbau auf Hochbeeten
- SlugaphidsSeverityniedrig
Conditions
- Trockenheit
- Hohe Temperaturen
- Schwache Pflanzen
Affected parts
- Junge Blätter
- Triebspitzen
Prevention
- Förderung von Nützlingen (Marienkäfer, Florfliegen)
- Stärkung der Pflanzen durch gute Pflege
- Anbau von abwehrenden Kräutern in der Nähe
Organic control
- Abspritzen mit Wasserstrahl
- Seifenlauge
- Neemöl
Diagnostic rules
Symptom
Verdickte, gallenartige Wucherungen an den Wurzeln, die zu kümmerlichem Wuchs und Vergilbung führen.
Possible causes
- clubroot
First checks
- Boden-pH-Wert prüfen (sauer?)
- Fruchtfolge prüfen (vorher Kreuzblütler?)
Symptom
Kleine, grüne oder schwarze Insekten auf jungen Trieben und Blattunterseiten, klebriger Honigtau, eingerollte Blätter.
Possible causes
- aphids
First checks
- Pflanzen auf Schädlinge untersuchen
- Auf Nützlinge achten
Prevention strategy
Cultural
- Strikte Einhaltung des Fruchtwechsels, mindestens 3-4 Jahre Anbaupause für Kreuzblütler.
- Optimierung des Bodens: Ausreichend Kalk zur pH-Anhebung (Ziel pH 6.5-7.5), gute Drainage, Kompost einarbeiten.
- Standortwahl: Vermeidung von Staunässe, gute Luftzirkulation.
- Pflanzenstärkung durch ausgewogene Düngung und bedarfsgerechte Bewässerung.
Monitoring
- Regelmäßige Kontrolle der Pflanzen auf Schädlinge (besonders bei trockenem Wetter) und Krankheitsanzeichen.
- Inspektion der Wurzeln bei Verdacht auf Kohlhernie (z.B. bei schwachem Wuchs).
Organic first response
- Bei Blattlausbefall: Abspritzen mit Wasser, Einsatz von Neemöl oder Kaliseifenlauge.
- Bei Verdacht auf Kohlhernie: Bodenverbesserung, Anbau auf Hochbeeten, ggf. Umstellung auf nicht-anfällige Kulturen.
Notes
Vorbeugung ist der Schlüssel zur Vermeidung von Problemen. Ein gesunder Boden und eine gute Pflanzenpflege sind die Basis. Bei Auftreten von Krankheiten ist schnelles Handeln und Anpassung der Anbaumethoden wichtig.
Diagnosis
Notes
Die Diagnose von Problemen bei Löffelkraut stützt sich hauptsächlich auf die Beobachtung von Symptomen an Blättern und Wurzeln sowie die Berücksichtigung der Anbaubedingungen und des Fruchtwechsels. Eine genaue Identifizierung der Ursache ist entscheidend für die richtige Bekämpfung.
Phenology
Stages
- Keimung
- Wachstum
- Blüte
- Fruchtbildung
- Samenreife
Notes
Löffelkraut ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die im ersten Jahr eine Blattrosette bildet und im zweiten Jahr blüht und fruchtet. Die Blütezeit erstreckt sich von Frühjahr bis in den Sommer.
Harvest
- Blätter
- Stängel
Erntedetails
Harvest frequency
Kontinuierlich während der Vegetationsperiode, besonders vor der Blüte und im Herbst.
Harvest indicators
- Ausreichende Blattgröße
- Vor der Blüte für besten Geschmack
Post harvest handling
Geerntete Blätter und Stängel sofort verwenden oder kühl lagern. Beschädigte Teile aussortieren.
Storage
- Frisch
- Gefroren
- Getrocknet
Lagerdetails
General storage category
Kühl und trocken
Storage life
Frisch: wenige Tage im Kühlschrank. Gefroren: mehrere Monate. Getrocknet: bis zu 1 Jahr.
Processing options
- Einfrieren
- Trocknen
- Einlegen in Essig oder Öl
Küchennutzung
Die jungen Blätter und Stängel werden roh in Salaten, als Gewürz oder zur Vitaminanreicherung verwendet. Sie haben einen scharfen, leicht pfeffrigen Geschmack. Gekocht können sie wie Spinat zubereitet werden.
Essbarkeit und Sicherheit
Essbare Teile
- Blätter
- Junge Triebe
- Stängel
Nicht essbare oder kritische Teile
Sicherheitshinweise
Keine bekannten toxischen Eigenschaften bei üblichem Verzehr. Enthält Senfölglykoside, die für den scharfen Geschmack verantwortlich sind.
Rohverzehr
Ja, besonders die jungen, zarten Blätter.
Saatgutgewinnung
- Samen
- Selbstbestäuber
Saatgutgewinnung vertieft
Seed cleaning method
Aussieben und Wind- oder Wasserreinigung.
Seed storage conditions
Kühl, trocken und dunkel in luftdichten Behältern.
Notes
Da Löffelkraut ein Selbstbestäuber ist, ist die Samenreinheit relativ einfach zu gewährleisten. Bei Anbau mehrerer Sorten oder verwandter Arten ist jedoch eine gewisse Isolation zur Vermeidung von Kreuzkontamination ratsam.
Gehölzdetails
Notes
Löffelkraut ist eine krautige Pflanze und kein Gehölz. Daher sind Details zu Gehölzkulturen nicht anwendbar.
Ecology
Biodiversity notes
Löffelkraut bietet frühen Nektar für Insekten und kann als Bodendecker zur Humusbildung beitragen. Es ist eine robuste Pflanze, die auch in raueren Klimazonen gedeiht.



